Veranstaltungen
Sehvermögen ErhaltenModernste Vorsorge und Früherkennung Behandlungsmöglichkeiten von Augenerkrankungen Hilfen für Betroffene Veranstaltung zur „Woche des Sehens“ Professor Dr. Göbbels und Dr. Terhorst zu den Themen: Vorsorge, Früherkennung und optimale Behandlung der häufigsten Augenerkrankungen wie Makuladegeneration, Netzhautveränderungen bei Diabetes, Grauem und Grünem Star, Sehnervschädigungen, Entwicklungsstand der Sehprothesen, Beantwortung von Patientenfragen Freitag, 12. Oktober 2007 Zeit: 15.00 Uhr Hilfsmittel und Infostände 16.30 Uhr Referate Ort: Kongresszentrum Krankenhaus Düren Roonstr. 30, 52351 Düren, Tel.: 0 24 21 / 30-0 Infostände und Hilfsmittel
Vorstellung von Sehhilfen, Brillen, UV-Schutz, Lupen, vergrößernden Kamerasystemen und individueller Beleuchtung
Handys, Lesegeräte, Computerarbeitsplätze mit Vergrößerungsprogrammen, Sprachausgaben und Braillezeilen sowie Hilfsmittel für den Haushalt und Blindenstöcke
Hilfen für den Alltag: Sprechende Uhren, Waagen, Zuckermessgeräte, Notizgeräte, DAISY-CD-Spieler und Geldschablonen, tastbarer Stadtplan von Düren in Farbe und Großdruck Informationsmaterial, Beratung und Erfahrungsaustausch Selbsthilfetreffen Tel.: 0 24 21 / 50 57 21 Modernste Technik zur Untersuchung und Behandlung des Auges Alle Bereiche des Auges wie die Netzhaut mit Makula, Aderhaut und der Sehnerv lassen sich heute mit Hightech-Diagnostik genau untersuchen und beobachten. Computertechnik, Scanner und Spezialkameras erlauben eine lückenlose Verlaufskontrolle jedes Krankheitsbildes am Auge. Neue Medikamente und Behandlungsverfahren sowie der Einsatz des Lasers haben darüber hinaus die Heilungschancen vieler Augenerkrankungen wesentlich erhöht. Durch Vermeidung von Risikofaktoren kann auch jeder etwas dazu tun, die Gefahr von Schädigungen des Auges zu verringern. Gutes Sehen erhalten Vor allem durch die höhere Lebenserwartung stellen sich bei mehr als 25 % der älteren Menschen Sehprobleme ein. Viele Erkrankungen werden bisher zu spät entdeckt und fallen erst auf, wenn bereits erhebliche Schäden am Auge eingetreten sind. Besonders für Personen mit Risikofaktoren wie Augen-, Bluthochdruck und Diabetes ist es sehr wichtig, regelmäßig das Sehvermögen überprüfen zu lassen. Durch gesunde Ernährung, Schutz der Augen vor direkten Sonnenstrahlen und Verzicht auf das Rauchen kann man auch dazu beitragen, ein gutes Sehvermögen lange zu erhalten. Schließlich wurden inzwischen verschiedene Sehprothesen wie das Retinaimplant für das Auge entwickelt. Diese sollen auch bei Erblindung wieder eine optische Wahrnehmung und Orientierung ermöglichen. Sehbehinderte und Blinde im Beruf Wenn eine Sehverschlechterung eintritt, ist es besonders wichtig, sich frühzeitig zu informieren und alle erforderlichen Hilfen in Anspruch zu nehmen. Zur Eingliederung von Menschen mit Behinderungen werden erhebliche Zuschüsse von Rehabilitationsträgern und Integrationsämtern finanziert. Trotz Seheinschränkungen können viele ihren Arbeitsplatz kompetent und erfolgreich ausfüllen. Mit modernen Hilfsmitteln und guter Ausbildung üben Blinde auch am Computer in Wirtschaft und Verwaltung sehr qualifizierte Tätigkeiten aus. Gemeinsam Wege finden Durch regelmäßige Veranstaltungen für Betroffene und Angehörige wollen wir Informationen z. B. über neue Behandlungsmethoden, Medikamente, Hilfsmittel, Sozialleistungen und persönliche Erfahrungen austauschen. Auch wenn eine erhebliche Sehbehinderung oder sogar Erblindung auftritt, kann mit den richtigen Hilfen ein weitgehend selbständiges und erfülltes Leben geführt werden. Dafür bietet der Blinden- und Sehbehindertenverein Düren eine umfassende Beratung und Unterstützung der Betroffenen, der Angehörigen und Freunde, aber auch für öffentliche Stellen an. Mit den richtigen Hilfsmitteln und durch Training können viele lernen, sich zuhause oder im Straßenverkehr selbständig zu orientieren, den Haushalt zu führen oder auch Briefe zu lesen und zu schreiben und das Internet zu nutzen. Mit dem „Rurecho“, der akustischen Zeitung unseres Vereins, werden unsere Mitglieder umfassend informiert. Kontakt: Blinden- und Sehbehindertenverein Düren e. V. Mühlenweg 23, 52349 Düren Tel: 0 24 21 / 50 57 21 Email: info@bsv-dueren.de www.bsv-dueren.de |
« zurück weiter »
