

Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient,
wir begleiten Ihren Weg.
Durch eine Krankheit oder Behinderung kann Ihr Leben in persönlichen, familiären und sozialen Bereichen beeinträchtigt werden. Die Pflege- und Sozialberatung des Krankenhauses Düren, kurz PSB, ergänzt auf Ihren Wunsch die ärztliche und pflegerische Versorgung in unserem Haus.
Ihre Würde, Selbstbestimmung und Entscheidungsfreiheit stehen dabei im Vordergrund unseres Handelns. Unsere Gespräche werden absolut vertraulich behandelt.
Bitte sprechen Sie uns an! Ihre Wünsche und Nöte sind unser Anliegen. Wir sind für Sie da. Wir besuchen Sie gerne am Krankenbett oder Sie vereinbaren einen Termin in unseren Büros.
Ihr Team der Pflege- und Sozialberatung

In der Pflegeschule des Krankenhauses Düren ist der zweite Teilzeitkurs gestartet
26 junge Frauen und ein junger Mann sind in der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege des Krankenhauses Düren in die fünfjährige Teilzeitausbildung gestartet. Alle Schülerinnen des Teilzeitkurses sind Mütter und haben das Angebot, Ausbildung und Familie miteinander vereinbaren zu können, dankend angenommen. „Die Bedürfnisse unserer Patienten müssen immer im Mittelpunkt...
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Pflegeratspräsident fordert beim Forum im Krankenhaus Düren mehr Selbstbestimmung
Ein hochqualifizierter Berufsstand, der zu wenig Wertschätzung erfährt und fremdbestimmt ist – das ist laut Andreas Westerfellhaus, Präsident des Deutschen Pflegerates, die Situation der Pflege in Deutschland. Und deshalb ist es für ihn keine Frage, dass sie dringend eine eigene Kammer braucht, damit berufspolitische Entscheidungen endlich von denen gefällt werden, die wissen,...
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Erfolgsprojekt wird ausgebaut: Krankenhaus schafft weitere Plätze in der Teilzeit-Pflegeausbildung
Das Krankenhaus Düren baut ein Erfolgsprojekt aus: Im April startet an der Roonstraße der zweite Kurs einer fünfjährigen Teilzeitausbildung in der Pflege. 28 weitere Ausbildungsplätze hat das Land der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege für die in dieser Form in Nordrhein-Westfalen einmalige Teilzeitausbildung genehmigt. Ausbildungszeiten und -organisation orientieren sich dabei insbesondere...
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Zum Weltmännertag stellt die Dürener Zeitung zwei Krankenpfleger vor. Sie wünschen sich mehr Anerkennung für die Arbeit auf den Stationen.
Der Mann ist immer der Doktor. So zumindest hat es sich in vielen Köpfen festgesetzt – aus Zeiten noch, in denen meist Nonnen die Patienten pflegten. „Wir Krankenpfleger müssen uns häufig erklären“, erzählt Ronny Helfer (35). Das liegt wohl daran, dass...
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