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Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient,

beim schmerzhaften Hüft- oder Kniegelenkverschleiß ist unser erstes Ziel der Erhalt des Gelenkes. Dazu besprechen wir mit Ihnen ausführlich die nichtoperativen Therapiemöglichkeiten. Schon mit speziellen Medikamenten, gezielter Infiltration und intensiver Physiotherapie lässt sich auch ein ausgeprägter Gelenkverschleiß erfolgreich über längere Zeit behandeln.

Sollte eine Kunstgelenk-Operation sich dennoch als notwendig erweisen, kann diese kurzfristig mit modernsten Operationsverfahren bei uns durchgeführt werden. Wir verwenden dabei ausschließlich Implantate, die sich über Jahrzehnte bewährt haben. Unsere Operationen erfolgen minimalinvasiv, das heißt: Neben einem sehr kurzen Hautschnitt führt diese Methode vor allem zu einem nur geringen Blutverlust, geringen Schmerzen, schneller Mobilität und zügiger Erholung. Bei Patienten mit Metallallergie verwenden wir spezielle «Allergie-Endoprothesen».

Sämtliche unserer Endoprothetik-Operationen werden präzise am Computer geplant. So können individuelle Besonderheiten präzise erfasst werden und die Endoprothese passt exakt in den Knochen. Sauberkeit, Sterilität und Hygiene haben bei uns herausragende Bedeutung und unterliegen einer besonderen Qualitätssicherung durch unser Zentrum für Infektiologie und Krankenkenhaushygiene.

Für die Operation können Sie sowohl Vollnarkosen oder auch regionale Verfahren («Teilnarkosen») auswählen. Nach der OP steht Ihnen rund um die Uhr unsere Sektion «Schmerztherapie» für eine kontinuierliche Schmerzfreiheit zur Verfügung. Im Rahmen unseres Endoprothetikzentrums garantieren wir Ihnen durch permanentes Qualitätsmanagement, dass unsere Behandlungsqualität in allen Bereich auf höchstem Niveau bleibt. Unsere Operateure verfügen über eine Erfahrung von vielen tausend Endoprothesen-Operationen. Deshalb werden auch regelmäßig schwierige Implantationen und Wechseloperationen bei uns durchgeführt. Dafür verwenden wir Spezialimplantate und bauen bei Knochenverlusten den Knochen mit Eigen- oder Spenderknochen wieder auf.

Wir wollen Ihnen wieder eine schmerzfreie Zukunft in Bewegung mit neuer Lebensqualität und langer Standzeit der Endoprothese ermöglichen.

Dr. med. Bertram Barden

Dr. med. Bertram Barden
Leiter des Endoprothetikzentrums

Dr. med. Michael Alefeld

Dr. med. Michael Alefeld
Koordinator des Endoprothetikzentrums

 

Informationen aus der Orthopädie und Unfallchirurgie

Wenn das Leben in Gefahr ist

Das Krankenhaus Düren ist als regionales Traumazentrum die erste Adresse im Kreis. Die Überlebenschancen von schwer verletzten Unfallopfern hängen entscheidend von Schnelligkeit und Qualität der medizinischen Versorgung ab. Um eine optimale Behandlung so genannter Polytraumapatienten – also mehrfach und lebensbedrohlich verletzter Patienten – sicherzustellen, hat die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) überregionale, regionale und lokale Traumazentren zu Trauma-Netzwerken verknüpft. Als vor sechs Jahren das Netzwerk für die Euregio gegründet wurde, hat das Krankenhaus Düren als regionales Zentrum die Führung im Kreis...

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In den Händen von Spezialisten

Bei Hüft- und Kniegelenk-Operationen bleibt das Krankenhaus Düren Maximalversorger Hüft- und Kniegelenkbeschwerden sind nicht nur lästig, sie können die Lebensqualität massiv beeinträchtigen. Wenn alle konservativen Möglichkeiten der Behandlung ausgeschöpft sind und die Schmerzen dennoch zum Dauerzustand werden, kommt oft nur noch der Einsatz eines künstlichen Gelenks in Frage. Die Implantation so genannter Endoprothesen setzt allerdings eine langjährige operative Erfahrung voraus und gehört in die Hände von Spezialisten. Um den Patienten die Orientierung zu erleichtern, hat die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und...

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Wenn Knie oder Hüfte schmerzen

Patientenforum des Krankenhauses Düren beantwortet Fragen rund um das Thema Kunstgelenk. Das Einsetzen von künstlichen Hüft- und Kniegelenken ist seit Jahrzehnten eines der erfolgreichsten Operationsverfahren. Und dennoch ist der Eingriff für viele Patienten nach wie vor mit Unsicherheiten oder gar Ängsten verbunden. Umfassende Informationen zur Operation und zum Leben mit dem Kunstgelenk helfen dabei, diese zu überwinden. Die Orthopädie und Unfallchirurgie im Krankenhaus Düren lädt deshalb regelmäßig zu Patientenforen ein. Rund 70 Interessierte kamen diesmal ins Foyer der Klinik an der...

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Lebensqualität steht im Vordergrund

Patientenforum des Krankenhauses Düren beantwortet Fragen rund um das Thema Kunstgelenk. „Der Patient und seine Lebensqualität stehen im Vordergrund. Wir operieren nicht das Röntgenbild, sondern den Patienten.“ Das war eine der zentralen Botschaften beim Patientenforum „Neues und Bewährtes bei Verschleiß von Hüfte und Knie“ im Krankenhaus Düren. Erst wenn alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft sind und die Lebensqualität erheblich eingeschränkt ist, wird eine Gelenkoperation überhaupt zum Thema, stellte Dr. Bertram Barden, Chefarzt der Orthopädie und Unfallchirurgie, klar.

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Was tun bei Schmerzen in Hüfte oder Knie…

Patientenforum des Krankenhauses Düren beantwortet am Dienstag, 26. April, Fragen rund um das Thema Kunstgelenk. Ein schmerzendes Hüft- oder Kniegelenk kann die Lebensqualität massiv einschränken. Welche Therapien sind möglich? Welche Operationsverfahren und Implantate kommen in Frage? Mit welchen Gefahren muss ich bei einer OP rechnen? Diese und viele weitere Fragen rund um das Thema „Neues und Bewährtes bei Verschleiß von Hüfte und Knie“ beantworten die Experten des Dürener Krankenhauses in einem Patientenforum am Dienstag, 26. April. Die Veranstaltung beginnt um 18...

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Ein Spagat muss es ja nicht sein

Experten des Krankenhauses Düren verraten, was mit neuem Knie- oder Hüftgelenk alles möglich ist. „Mer kann och üvverdrieve!“ Mit dieser Expertenmeinung fand im Foyer des Krankenhauses Düren das muntere Frage- und Antwortspiel zum Abschluss des Patientenforums „Künstliches Hüft- und Kniegelenk“ seinen humoristischen Höhepunkt. Was man denn mit einem Kunstgelenk noch so alles anstellen könne, wollten die Besucher wissen und wurden dabei ganz konkret. So wie die ältere Dame, die die Frage stellte: „Kann ich mit der neuen Hüfte denn noch meinen...

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Das künstliche Gelenk im Blick

Experten des Endoprothetikzentrums im Krankenhaus Düren beantworten alle Fragen Schmerzende Hüft- oder Kniegelenke können die Lebensqualität massiv einschränken. Welche Möglichkeiten die moderne Medizin in diesem Fall bietet, verraten die Experten der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie allen Interessierten am Dienstag, 1. September in einem Patientenforum, das um 18 Uhr im Foyer des Krankenhauses Düren beginnt.

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„Wir operieren nicht das Röntgenbild“

Knapp 200 Besucher beim Patientenforum des Endoprothetikzentrums im Krankenhaus Düren Der Patient und seine Lebensqualität stehen im Vordergrund, wenn es um den Einsatz eines künstlichen Hüft- oder Kniegelenks geht. „Wir operieren nicht das Röntgenbild, sondern den Patienten“, war deshalb auch einer der zentralen Sätze beim Patientenforum des Endoprothetikzentrums der Maximalversorgung im Krankenhaus Düren. Knapp 200 Besucher erhielten unter der Überschrift „Was tun, wenn Hüfte oder Knie schmerzen?“ Antworten auf viele Fragen rund um den Einsatz von Kunstgelenken.

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Was tun, wenn Hüfte oder Knie schmerzen?

Endoprothetikzentrum im Krankenhaus Düren lädt zum Patientenforum ein Kunstgelenk-Operationen beim zunehmend schmerzhaften Hüft- oder Kniegelenkverschleiß zählen zu den erfolgreichsten Therapien in der Medizin. Doch bevor operiert wird, ist eine konservative Behandlung – vorwiegend mit Medikamenten und Krankengymnastik – immer die erste Wahl. Erst wenn alle anderen Optionen erfolglos bleiben und die Lebensqualität des Patienten durch die anhaltenden Beschwerden beeinträchtigt ist, wird eine Kunstgelenk-Operation (Endoprothese) in Betracht gezogen. Verbunden sind damit natürlich zahlreiche Fragen der Patienten: Muss ich mich wirklich operieren lassen?...

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"Der Patient profitiert uneingeschr…

Zertifiziert: Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung am Krankenhaus Düren  Hüft- und Kniegelenkschmerzen gehören zu den Erkrankungen, die in unserer Gesellschaft den meisten Menschen Probleme bereiten. Da ist es gut zu wissen, dass ganz in der Nähe Spezialisten arbeiten, die helfen, wenn der Schmerz zum Dauerzustand wird. Das Krankenhaus Düren ist bekannt dafür, Patienten mit Gelenkproblemen erfolgreiche Behandlungsmethoden anzubieten. Dabei werden zunächst alle konservativen Möglichkeiten ausgeschöpft, bevor die Spezialisten der zu einer Operation raten. Wenn diese allerdings die letzte Option ist, dann können die...

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Vorbeugen ist das A und O

Knapp 200 Besucher beim Forum „Medizin hautnah“ zur Volkskrankheit Rückenschmerz Etwa eine Stunde lang hatten sie gesessen und aufmerksam zugehört. Und was hatten die Experten vorher gesagt? „Eine Haltungskonstanz sollte vermieden werden!“ Es war also an der Zeit, sich zu erheben und zum Wohle des Rückens aktiv zu werden. Und genau das machten sie nun, die knapp 200 Besucher des Patientenforums „Medizin hautnah“ im Krankenhaus Düren. Unter Anleitung von Sportwissenschaftlerin Christiane Kraft ließen sie Becken kreisen und Beine schwingen. Mittendrin: die...

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Neues zur Volkskrankheit Rückenschmerz

Das Krankenhaus Düren, die Dürener Zeitung und die AOK laden zu "Medizin hautnah" ein Wer kennt es nicht, das Kreuz mit dem Kreuz? Rückenschmerzen sind zur Volkskrankheit geworden. Etwa vier Fünftel aller Menschen haben mindestens einmal im Leben Beschwerden an der Wirbelsäule. Während Bandscheibenvorfälle, Brüche und Entzündungen schnell als Ursache erkannt werden und die Therapie beginnen kann, sind es überwiegend sogenannte unspezifische Schmerzen, die Patienten plagen – und Ärzte bei Diagnose und Behandlung herausfordern. Haltungsschäden, Überbelastung, fehlende Bewegung sowie soziale und...

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Nur der Patient kann entscheiden

150 Besucher beim Forum zu künstlichen Gelenken im Krankenhaus Düren Nicht das Röntgenbild entscheidet und auch nicht der Arzt, wenn es im Krankenhaus Düren um den Einsatz eines künstlichen Hüft- oder Kniegelenks geht. „Der Patient ist derjenige, der uns sagt, wann es nicht mehr anders möglich ist“, sagt Dr. Bertram Barden. In einem Patientenforum, das über 150 Besucher an die Roonstraße lockte, stellte der Chefarzt der klar: „Wir werden immer zunächst alle anderen Möglichkeiten ausschöpfen, das verschlissene Gelenk zu behandeln...

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„Zu alt für unser Hüftgelenk"

Das Becken ist eines der bedeutendsten Bestandteile des menschlichen Skeletts. Wenn Medikamente und Physiotherapie nicht mehr ausreichen, die Schmerzen und die Bewegungseinschränkungen zunehmen, stellt sich die Frage nach einer Operation. „Wir werden heute zu alt für unser Hüftgelenk. Meinen Patienten sage ich immer: Das Gelenk vom lieben Gott ist immer noch das beste, aber wenn es nicht mehr funktioniert, gibt es Ersatz", beschreibt Dr. Bertram Barden, Chefarzt der Chirurgischen Klinik I im Krankenhaus Düren, den natürlichen Verschleiß von Hüft- und...

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Aus der Metropole zum Lernen nach Düren

Prof. Ding Yue arbeitet im Krankenhaus Düren drei Monate an der Seite von Dr. Barden. Düren. Sie ist die Jüngste in der Professoren-Riege ihres Krankenhauses. Und sie ist die erste Frau auf dem Professorenstuhl der dortigen Orthopädie und Unfallchirurgie. Prof. Dr. Ding Yue gehört zu den führenden Köpfen am „Sun Yat-Sen University Memorial Hospital" im südchinesischen Guangzhou.

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