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Aktuelle Informationen

Die Kinderlähmung ausrotten

Montag, 22 Januar 2018 10:25

Das ist das Ziel der Rotarier. Ihre Polio-Spendenbox steht jetzt im Krankenhaus Düren.

Als die Rotarier vor 30 Jahren gemeinsam mit der Weltgesundheitsorganisation, mit Unicef und der US-Gesundheitsbehörde den weltweiten Kampf gegen die Kinderlähmung aufnahmen, waren noch 125 Länder von der Krankheit betroffen. 2017 wurde das Wildpolio-Virus weltweit nur noch in 21 Fällen registriert. Eine großartige Entwicklung, zu der „Rotary International“ seit 1988 mit einer Gesamtspendensumme von rund 1,2 Milliarden US-Dollar viel beigetragen hat. Doch wenn es gelingen soll, die Kinderlähmung weltweit auszurotten, wird weiterhin viel Geld benötigt. Die Rotary-Clubs der Region Aachen haben zu diesem Zweck eine Polio-Spendensäule auf den Weg durch Krankenhäuser der Region geschickt. Für die kommenden vier Monate macht die Säule Station im Krankenhaus Düren.

Die Sicherheit der Patienten im Fokus

Dienstag, 16 Januar 2018 16:35

Empfang der Stadt im Krankenhaus Düren. Aufsichtsratschefin nennt positive Entwicklungen.

Wenn Bürgermeister Paul Larue zum Start ins neue Jahr die Vertreter der Wohlfahrts- und Sozialverbände einlädt, dann ist traditionsgemäß das Krankenhaus Düren der Gastgeber. Und so war das dortige Kongresszentrum auch diesmal sehr gut besucht, als der Bürgermeister vor allem mit Blick auf die sozialen Themenfelder über die Herausforderungen 2018 sprach. Er stellte den Begriff „Heimat“ in den Mittelpunkt seiner Ansprache und verwies auf das Grundbedürfnis des Menschen nach Geborgenheit und Beheimatung. Er wünsche sich für die Stadt Düren im Jahr 2018, „dass wir weiterhin als Gemeinwesen von Menschen aus mittlerweile 137 Ländern der Erde gut zusammenleben. Außerdem hoffe ich, dass wir denjenigen unter uns, die ihre Heimat wegen Terror, Verfolgung und Krieg verlassen mussten, eine gute neue Heimat sind und sie sich hier sicher und aufgehoben wissen.“

Leistungsfähiger, beweglicher, alltagstauglicher

Mittwoch, 27 Dezember 2017 14:02

Der entscheidende Hinweis kam von der Hausärztin. „Sie müssen etwas tun, um wieder leistungsfähig zu werden. Das kommt nicht von alleine“, sagte die Hausärztin – und Peter Schmitz gehorchte. Die akute Phase seiner Herzerkrankung hatte er überstanden. Jetzt galt es, körperlich wieder fit zu werden. „Ich habe mir mehrere Herzsportgruppen angeschaut. Entschieden habe ich mich für die Herzsportgruppen im Gesundheitszentrum des Krankenhauses Düren, da sie mir von einem Bekannten wärmstens empfohlen wurden“, erinnert sich der 76-Jährige. 2009 war das. Acht Jahre später ist Peter Schmitz ein sportlich fitter Senior – und nach wie vor regelmäßig dabei, wenn seine Herzsportgruppe sich im Gesundheitszentrum zum Training trifft.

Viel Rückenwind für die neue Aufgabe

Montag, 18 Dezember 2017 16:13

Die „überzeugte Dürenerin“ Dr. Heike Matz wird Chefärztin der Frauenklinik im Krankenhaus Düren.

Sie ist ein Kind der Stadt und ein Kind des Hauses – und ab Januar die neue Chefärztin der Frauenklinik im Krankenhaus Düren: Dr. Heike Matz, an Silvester 1962 im alten Krankenhaus an der Roonstraße geboren, ist vom Aufsichtsrat des Krankenhauses einstimmig mit der Führung der Klinik für Gynäkologie, Geburtshilfe und Senologie beauftragt worden. Die bisherige stellvertretende Chefärztin blickt mit großer Vorfreude auf die neue Aufgabe, die sie vor allem als Teamplayerin angehen möchte. Das gute Miteinander stehe für sie nicht nur in der eigenen Abteilung im Mittelpunkt, sondern auch in der Zusammenarbeit mit den anderen Fachabteilungen des Hauses und mit den niedergelassenen Frauenärzten in Stadt und Kreis Düren.

Wenn das Leben in Gefahr ist

Samstag, 16 Dezember 2017 10:36

Das Krankenhaus Düren ist als regionales Traumazentrum die erste Adresse im Kreis.

Die Überlebenschancen von schwer verletzten Unfallopfern hängen entscheidend von Schnelligkeit und Qualität der medizinischen Versorgung ab. Um eine optimale Behandlung so genannter Polytraumapatienten – also mehrfach und lebensbedrohlich verletzter Patienten – sicherzustellen, hat die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) überregionale, regionale und lokale Traumazentren zu Trauma-Netzwerken verknüpft. Als vor sechs Jahren das Netzwerk für die Euregio gegründet wurde, hat das Krankenhaus Düren als regionales Zentrum die Führung im Kreis Düren übernommen. Jetzt ist die Klinik an der Roonstraße erneut als einziges regionales Traumazentrum im Kreis zertifiziert worden.