In den Händen von Spezialisten

Für das Endoprothetikzentrum des Krankenhauses Düren gab es großes Lob der Auditoren. Es wurde zum zweiten Mal als Maximalversorger zertifiziert – zur Freude der Orthopäden und Unfallchirurgen, der Geschäftsführung, des Qualitätsmanagements und der Kooperationspartner im Krankenhaus. Für das Endoprothetikzentrum des Krankenhauses Düren gab es großes Lob der Auditoren. Es wurde zum zweiten Mal als Maximalversorger zertifiziert – zur Freude der Orthopäden und Unfallchirurgen, der Geschäftsführung, des Qualitätsmanagements und der Kooperationspartner im Krankenhaus. Foto: Christoph Lammertz

Bei Hüft- und Kniegelenk-Operationen bleibt das Krankenhaus Düren Maximalversorger

Hüft- und Kniegelenkbeschwerden sind nicht nur lästig, sie können die Lebensqualität massiv beeinträchtigen. Wenn alle konservativen Möglichkeiten der Behandlung ausgeschöpft sind und die Schmerzen dennoch zum Dauerzustand werden, kommt oft nur noch der Einsatz eines künstlichen Gelenks in Frage. Die Implantation so genannter Endoprothesen setzt allerdings eine langjährige operative Erfahrung voraus und gehört in die Hände von Spezialisten. Um den Patienten die Orientierung zu erleichtern, hat die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC) 2012 die Zertifizierung medizinischer Einrichtungen für den Gelenkersatz eingeführt. Das Krankenhaus Düren ist von der Gesellschaft nun bereits zum zweiten Mal als Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung ausgezeichnet worden.

Wie zuvor nahmen die Auditoren das Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung des Dürener Krankenhauses zwei Tage lang intensiv unter die Lupe. Und wieder gab es im Anschluss sehr gute Noten – für die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, unter deren Dach das Zentrum angesiedelt ist, aber auch für das interdisziplinäre Miteinander, an dem Anästhesisten, Chirurgen, das Zentrum für Infektiologie und Krankenhaushygiene,  Radiologen, Pathologen, Pflege, Physiotherapie, Sporttherapie, Qualitätsmanagement, Pflege- und Sozialberatung und viele weitere Abteilungen des Hauses und von extern beteiligt sind. Die enge Verzahnung und das Engagement aller beteiligten Bereiche seien vorbildlich, stellten die DGOOC-Experten fest. Man könne die Zertifizierung als Endoprothetikzentrum der höchsten Stufe deshalb erneut mit voller Überzeugung empfehlen.

„Für uns ist es selbstverständlich, die höchsten Anforderungen der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie als Maßstab zu nehmen. Denn für unsere Patienten bedeutet das die größtmögliche Sicherheit, gut und erfolgreich behandelt zu werden“, sagt Dr. Bertram Barden, der als Chefarzt der Orthopädie und Unfallchirurgie auch Leiter des Endoprothetikzentrums ist. Er dankte dem Leitenden Oberarzt Dr. Michael Alefeld, Koordinator des Endoprothetikzentrums, und allen Beteiligten für die kontinuierlich hervorragende Arbeit. Sie sei die Basis für die erneute Auszeichnung. 

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