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Kompetenz und Verantwortung

Mit höchstem Qualitätsanspruch an Medizin und Pflege trägt das Krankenhaus Düren eine besondere Verantwortung für die Gesundheitsversorgung der Menschen in der Region. Rund 20.000 stationäre und 50.000 ambulante Patienten vertrauen in jedem Jahr auf uns als führenden Schwerpunktversorger zwischen Köln und Aachen, zwischen Eifel und Niederrhein.


Menschliche Zuwendung und innovative Technik prägen unsere Fachabteilungen, in denen wir rund um die Uhr umfassende Versorgung auf höchstem Niveau bieten. Die kommunale Trägerschaft mit den Gesellschaftern Stadt und Kreis Düren bietet dazu die idealen Voraussetzungen.

Die Schwerpunkte unserer Spezialisten sind die Behandlung von Tumoren, Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems, der Verdauungs- und Stoffwechselorgane und des Bewegungsapparates. Informieren Sie sich auf unseren Seiten im Detail über unser Haus.


Prof. Dr. med. Stefan Schröder

Chefarzt Prof. Dr. med. Stefan Schröder

  • Arzt für Anästhesiologie
  • Intensivmedizin
  • Palliativmedizin
  • Schmerztherapie
  • Notfallmedizin

Weitere Informationen: pdfLebenslauf Prof. Dr. med. Stefan Schröder und

pdfStichwortartige wissenschaftliche Biografie

+49 (2421) 30 1369

+49 (2421) 30 191369

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Dr. med. Serhat Aymaz, M.Sc.

Chefarzt Dr. med. Serhat Aymaz, M.Sc.

  • Facharzt für Innere Medizin
  • Gastroenterologie
  • Intensivmedizin

+49 (2421) 30 1312

+49 (2421) 30 191812

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Oberarzt Dr. med. Jan Karl Schütte, Sektionsleiter operative Intensivmedizin

Oberarzt Dr. med. Jan Karl Schütte, Sektionsleiter operative Intensivmedizin

  • Arzt für Anästhesiologie
  • Intensivmedizin
  • Notfallmedizin

02421/301396

02421/30 191369

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Dr. med. Tarek Dimassi, Sektionsleiter internistische Intensivmedizin

Oberarzt Dr. med. Tarek Dimassi, Sektionsleiter internistische Intensivmedizin

+49 (2421) 30 1312

+49 (2421) 30 191812

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Olaf Schroeder, Transplantationsbeauftragter Arzt und Ansprechpartner für Hornhautspenden

Oberarzt Olaf Schroeder, Transplantationsbeauftragter Arzt und Ansprechpartner für Hornhautspenden

  • Arzt für Anästhesiologie
  • Intensivmedizin
  • Notfallmedizin
  • Leitender Notarzt

+49 (2421) 30 1369

+49 (2421) 30 191369

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Mahmut Sönmez

Oberarzt Mahmut Sönmez

  • Arzt für Anästhesiologie
  • Intensivmedizin
  • Notfallmedizin
  • Leitender Notarzt

+49 (2421) 30 1369

+49 (2421) 30 191369

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Oliver Wiese

Oberarzt Oliver Wiese

  • Arzt für Anästhesiologie
  • Intensivmedizin

+49 (2421) 30 1369

+49 (2421) 30 191369

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Dr. med. Bernhard Heising, MHBA, Ltd. Arzt Zentrum für Infektiologie und Krankenhaushygiene

Dr. med. Bernhard Heising, MHBA, Ltd. Arzt Zentrum für Infektiologie und Krankenhaushygiene

  • Arzt für Anästhesiologie
  • Intensivmedizin
  • Infektiologe und Antibiotic Stewardship Experte (DGI)
  • Krankenhaushygieniker

+49 (2421) 30 1366

+49 (2421) 30 191366

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Dr. med. Kirsten Oelbracht, Ltd. Ärztin Zentrale Notaufnahme

Dr. med. Kirsten Oelbracht, Ltd. Ärztin Zentrale Notaufnahme

  • Ärztin für Anästhesiologie
  • Intensivmedizin
  • Notfallmedizin

+49 (2421) 30 1353

+49 (2421) 30 1589

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Jens Hansen, DESA

Oberarzt Jens Hansen, DESA

  • Facharzt für Anästhesiologie
  • Intensivmedizin
  • Notfallmedizin

+49 (2421) 30 1369

+49 (2421) 30 191369

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Kathrin Bolz, Sektionsleiterin Prämedikationsambulanz und ambulantes Operieren, Sektionsleiterin Aus- und Fortbildung

Oberärztin Kathrin Bolz, Sektionsleiterin Prämedikationsambulanz und ambulantes Operieren, Sektionsleiterin Aus- und Fortbildung

  • Ärztin für Anästhesiologie
  • Intensivmedizin
  • Notfallmedizin

+49 (2421) 30 1369

+49 (2421) 30 191369

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Brigitte Layer

Oberärztin Brigitte Layer

  • Ärztin für Anästhesiologie
  • Intensivmedizin
  • Palliativmedizin
  • Schmerztherapie
  • Notfallmedizin

+49 (2421) 30 1369

+49 (2421) 30 191369

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Die aktive Einbindung von Angehörigen ist für uns als wesentlicher Bestandteil einer humanen und erfolgreichen Intensivtherapie wichtig. Deshalb halten wir es für notwendig, dass gerade bei schwerstkranken Intensivpatientinnen und -patienten täglich einmal ein Arzt-/Angehörigenkontakt stattfindet und über den Zustand der Patienten verständlich gesprochen werden kann. Dabei werden bei Bedarf auch ethische Fragestellungen besprochen. Gerade bei der Frage, ob eine Therapiereduktion bzw. Therapieziel-Änderung erfolgen kann, muss ein klares Vorgehen einvernehmlich festgelegt werden. Die intensivmedizinischen Behandlungsleiter treffen im Konsens mit den primär Behandelnden der Fachabteilungen, den betreuenden Pflegekräften und in enger Abstimmung mit den Angehörigen eine Entscheidung über eine eventuelle Änderung des Therapieziels. Basis für diese Entscheidung ist der mutmaßliche Wille der Patienten, der in Rücksprache mit den Angehörigen eruiert wird. Liegt eine Patientenverfügung vor, so wird diese auf Aktualität und Richtigkeit überprüft und dient im Angehörigengespräch als Grundlage. Die Therapieziel-Änderung wird schriftlich festgehalten und das Therapiekonzept im Behandlungsteam kommuniziert.

Wir bitten um Verständnis, dass bei teilweise sehr zeitaufwändigen Behandlungen auf der Intensivstation für Besucher längere Wartezeiten entstehen können. Wir freuen uns zusammen mit unseren Patienten über Besuch, der bei der Genesung einen erheblichen Anteil haben kann, können aber unsere ärztlichen und pflegerischen Maßnahmen nicht immer außerhalb der Besuchszeiten durchführen.

Unsere Patienten werden kontinuierlich überwacht. Dafür sind diverse Schläuche und Kabel am Patienten notwendig. Alarme der Überwachungsmonitore werden dabei nicht nur im Patientenzimmer, sondern auch zentral angezeigt und aufgezeichnet und lösen häufig keine für Patienten und Besucher direkt erkennbare Handlung unseres Teams aus. Sie können aber versichert sein, dass für unsere Patienten hohe Sicherheitsanforderungen bestehen. Einen Wegbegleiter für Angehörige von Patienten auf der operativen Intensivstation finden Sie hier. Ein Wegbegleiter für die Interdisziplinäre Intensivmedizin ist in Arbeit.

 

Pflege – Sozialberatung des Krankenhaus Düren gem. GmbH

Sehr geehrter Patient, sehr geehrter Angehöriger,

wir begleiten Ihren Weg im Krankenhaus Düren. Sie oder Ihr Angehöriger, können durch eine Krankheit oder Operation im persönlichen, familiären und/oder sozialen Bereichen beeinträchtigt  werden. Manchmal ergibt sich daraus ein unvermeidbar längerer Aufenthalt auf der Intensivstation und dies ist immer mit vielen Fragen verbunden.

Die Pflege- und Sozialberatung steht Ihnen beratend und begleiten während des gesamten Intensivaufenthaltes und auch danach zur Seite.

Ansprechpartnerin:
Monika Kuss
Fachkrankenschwester für Pflegeberatung
Fachkrankenschwester Anästhesie und Intensiv
Telefon: 0 24 21 30 18 49

Bereiche:

  • Begleiten und beraten bei familiären, sozialen und/ oder persönlichen Problemen
  • Hilfestellung bei Vorsorgevollmachten oder Betreuungsverfahren
  • Vorbereitung der Krankenhausentlassung
  • Begleitung des Patienten und Angehörigen bis zu Entlassung

 

Deutsches Qualitätsbündnis Sepsis (ICOSMOS)

Das Deutsche Qualitätsbündnis Sepsis - icosmos - hat das Ziel, die Behandlung von Patienten mit Sepsis in den teilnehmenden Krankenhäusern deutschlandweit zu verbessern und dadurch die Zahl sepsisbedingter Todesfälle entscheidend zu senken. Das Krankenhaus Düren nimmt als eine von 75 Kliniken aus ganz Deutschland am Qualitätsbündnis Sepsis teil, darunter 15 Universitätskliniken und viele Häuser der großen Kliniksverbünde.

Sepsis, umgangssprachlich oft als „Blutvergiftung“ bezeichnet, ist eine lebensbedrohliche Erkrankung. Durch eine Infektion mit Mikroorganismen (Bakterien, Viren, Pilze, Parasiten) kommt es zu einer komplexen Entzündungsreaktion des Körpers. Diese Entzündungsreaktion kann zum Versagen von Organsystemen führen, was als Sepsis bezeichnet wird. Durch das "Zusammenbrechen" des Blutkreislaufes kann ein septischer Schock eintreten.

Die Behandlung der Sepsis ist ein zentrales Problemfeld der Gesundheitsversorgung. Eine Sepsis ist ein medizinischer Notfall und erfordert sofortige Behandlung. Basierend auf Studien konnte gefolgert werden, dass 8.000 bis 10.000 Todesfälle pro Jahr aufgrund von Sepsis in Deutschland durch eine adäquate und frühzeitige Therapie verhindert werden könnten.

Durch innovative Strategien in Qualitätsmessung, Qualitätsvergleich und Qualitätsverbesserung, sowie durch den Aufbau wissenschaftlicher Arbeitsgruppen soll das Deutsche Qualitätsbündnis Sepsis eine Vorreiterrolle im Kampf gegen Sepsis einnehmen.

Webseite: https://www.uniklinikum-jena.de/icosmos/Willkommen.html

 

Dürener Intensivsymposium

Einmal jährlich findet das Dürener Intensivsymposium statt. Bei dieser Fortbildungsveranstaltung für Ärzte und Pflegende werden aktuelle intensivmedizinische Strategien und Therapiekonzepte von führenden Intensivmedizinern vorgestellt und diskutiert. Die Teilnahme ist kostenlos und ist durch die Ärztekammer zertifiziert. 

 

Intensivstatistik

Beide Betriebsteile der Intensivmedizin des Krankenhauses Düren werden dauerhaft und regelmäßig anhand verschiedener Qualitätskennzahlen der medizinischen Versorgung intern analysiert und ausgewertet. Anhand dieser Auswertung können wir frühzeitig entstehende Engpässe der medizinischen Versorgung beseitigen und langfristig die Behandlungsabläufe und damit die Patientenzufriedenheit verbessern.

 

Peer Review Verfahren

Die Intensivmedizin des Krankenhauses Düren öffnet sich regelmäßig auf freiwilliger Basis externen Gutachtern und zertifizierten intensivmedizinischen Spezialisten der Ärztekammer zu einer Analyse der medizinischen Qualität. Wir haben uns bereits frühzeitig und bewusst für eine solche Analyse ausgesprochen, da wir der Überzeugung sind, hiermit wertvolle Informationen zur Weiterentwicklung der Intensivmedizin zu gewinnen und damit die Qualtität der medizinischen Versorgung unserer Patienten langfristig auf höchstem Niveau zu gewährleisten.

 

TELnet@NRW

Informationen dazu finden Sie auf der Seite Unsere Partner.

 

Kontakte

Operative Intensivmedizin auf der Station 1b

Verantwortlicher Oberarzt: Dr. med. Jan Karl Schütte 

Pflegerische Leitung: Sebastian Cremer (Gesamtleitung 1b/2c), Station 1b: Isabelle Gaul, Silvia Esser (Stellv.)

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Tel.: +49 (2421) 30 1410

 

Internistische Intensivmedizin auf der Station 2c

Verantwortlicher Oberarzt: Dr. med. Tarek Dimassi

Pflegerische Leitung: Sebastian Cremer (Gesamtleitung 1b/2c), Station 2c: Jürgen Staufenberg, Stefan Effertz (Stellv.)

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Tel.: +49 (2421) 30 1420

Herzlich willkommen auf der Seite der interdisziplinären Intensivmedizin des Krankenhauses Düren.

In den beiden Betriebsteilen der interdisziplinären Intensivstation – operative und internistische Intensivmedizin – des Krankenhauses Düren werden Patientinnen und Patienten mit schweren und schwersten Erkrankungen nach den neuesten Erkenntnissen einer evidenz-basierten Medizin und Pflege überwacht und behandelt. Dabei wird die intensivmedizinische Behandlung durch Fachärztinnen/Fachärzte mit der Zusatzqualifikation Intensivmedizin durchgeführt.

Die organisatorische Leitung der interdisziplinären Intensivmedizin obliegt dem Chefarzt der Klinik für Anästhesie. Ein Leitungsteam bestehend aus den oberärztlichen Behandlungsleitern der operativen und internistischen Intensivmedizin sowie der Pflegeleitung unterstützt den Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie und den Chefarzt der Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Diabetologie bei ihren Leitungsaufgaben.

Wir erleben in unserer Arbeit häufig Angst bei Patienten und Besuchern bezüglich der Therapie auf einer Intensivstation. Daher möchten wir die interdisziplinäre Intensivmedizin mit den beiden Betriebsteilen, ihre Mitarbeiter und auch die intensivmedizinischen Verfahren hier vorstellen, um Unsicherheiten bei unseren Patienten bezüglich eines notwendigen Intensivaufenthaltes vorzubeugen und auch den Besuchern Sicherheit im Umgang mit ihren Angehörigen zu geben.

 

Die Stationen

Auf der Station 1b werden überwiegend Patienten der operativen Kliniken sowie Patienten mit schweren Unfallverletzungen behandelt, wenn das Ausmaß ihrer Operation und Erkrankung oder die Schwere ihrer Verletzung eine Intensivtherapie oder eine Intensivüberwachung notwendig macht. Die Station befindet sich auf der 1. Etage des Haupthauses direkt neben dem Aufwachraum und gegenüber der Operationsabteilung und dem Kreißsaal. So ist ein kurzer Weg zwischen diesen Abteilungen gewährleistet.

Die Patienten der drei internistischen Kliniken im Hause werden überwiegend auf der Station 2c behandelt, wobei die ärztlichen und pflegerischen Teams beider Intensivstationen bei der Intensivbehandlung sehr eng kooperieren und sich gegenseitig zum Wohle der Patienten unterstützen. Beide Betriebsteile der interdisziplinären Intensivmedizin liegen direkt übereinander und sind für die Mitarbeiter über eine Verbindungstreppe miteinander verbunden.

Die Station 1b verfügt über 13 und die Station 2c über 10 Intensivbetten, die auf den U-förmig gebauten Stationen vom zentralen Schwesternarbeitsplatz gut einsehbar angeordnet und mit modernen Überwachungs- und Therapiegeräten ausgestattet sind. So können die Parameter der Organfunktionen (z.B. Atmung, Kreislauf) kontinuierlich zentral überwacht und notfalls im Rahmen einer Organersatztherapie, z B. mit Hilfe von Beatmungsgeräten und Dialysegeräten, unterstützt werden.

Fünf weitere Überwachungsbetten befinden sich in der sogenannten Post Anaesthesia Care Unit (PACU), einer Überwachungseinheit im Aufwachraum (1. Etage des Haupthauses gegenüber dem Zentral-OP), wo die Überwachung der vitalen Funktionen der Patienten nach operativen Eingriffen im Mittelpunkt der Versorgung steht. Die Patienten zeichnen sich durch eine erhöhte Überwachungsbedürftigkeit aus, welche die Versorgungskapazität auf den Normalstationen übersteigt. Dabei benötigen die Patienten eine weniger intensive Überwachung als Patienten der Intensivstationen. Entsprechend beschränkt sich die Verweildauer eines Patienten in der PACU in der Regel auf weniger als 24 Stunden.

 

So kommen Sie zu uns

Besucher erreichen die Station 1b und die PACU entweder über das Treppenhaus (1. Etage) oder über die vier Bettenaufzüge. Die zwei Personenaufzüge halten nicht auf der ersten Etage. Die Station 2c auf der 2. Etage ist über das Treppenhaus oder die Personenaufzüge erreichbar.

 

Besuchszeiten

Die Besuchszeiten sind täglich von 11 bis 19 Uhr; nach Absprache sind auch Besuche außerhalb dieser Zeiten möglich.

 

Weitere Informationen über die interdisziplinäre Intensivmedizin finden Sie auf den folgenden Seiten.

 

Ihre

Dr med Stefan SchroederChefarzt Prof. Dr. med. Stefan Schröderdr med serhat aymazChefarzt Dr. med. Serhat Aymaz

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Aktuelle und frühere Veröffentlichungen über das Krankenhaus Düren

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Die nächsten Termine:

14. Dez 2019 18:00 – 19:30
Foyer des Krankenhauses Düren, Roonstraße 30, Düren

24. Dez 2019 14:00 – 17:00

25. Dez 2019 09:00 – 10:30
Ökumenische Kapelle, Roonstraße 30, Düren

26. Dez 2019 09:00 – 10:30
Kapelle im Park, Roonstraße 30, Düren

25. Mär 2020 12:00 – 16:30
Foyer des Krankenhauses Düren, Roonstraße 30, Düren

25. Apr 2020 09:00 – 18:30
Antoniushof Rurberg, Seeufer 5, Rurberg, Simmerath

24. Jun 2020 12:00 – 16:30
Foyer des Krankenhauses Düren, Roonstraße 30, Düren