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Prof. Schröder und Annelie Barnowsky begrüßten die neuen Studenten, die im Krankenhaus Düren ihr Praktisches Jahr absolvieren (v.l.): Stephan Krämer, Paul Friesen, Ute Perkuhn, Niklas Breuer und Eva Schmitz. Eingeladen waren auch die beiden Famulantinnen Janette Bertmann und Felizitas Thomalla (rechts). Foto: Christoph Lammertz

Fünf Studenten starten ihr Praktisches Jahr am Krankenhaus Düren

Düren. Weil sie von älteren Studenten über das Dürener Krankenhaus viel Gutes gehört hätten, sei ihre Wahl auf die Klinik an der Roonstraße gefallen, sagten sie übereinstimmend: Geschäftsführer
Dr. Gereon Blum, Prof. Dr. Stefan Schröder als PJ-verantwortlicher Arzt und die PJ-Beauftragte Annelie Barnowsky begrüßten heute fünf Studenten, die ihr Praktisches Jahr oder zumindest einen großen Teil davon in Düren absolvieren werden.

Zwei junge Frauen und drei junge Männer sind es, die im Krankenhaus Düren den Endspurt ihrer akademischen Ausbildung starten und im kommenden Jahr hier ihre Prüfungen ablegen werden.

Der gute Ruf unter den Studenten und die im Vergleich zu einer Uniklinik doch größeren Möglichkeiten, selber praktisch tätig zu werden, sprechen aus Sicht der neuen PJ´ler für das Dürener Krankenhaus. Welche medizinischen Optionen das Haus bietet, erklärte Prof. Schröder den jungen Leuten bei einem Frühstück, zu dem Dr. Blum die PJ´ler am Morgen eingeladen hatte.
Schon jetzt nahmen Prof. Schröder und Annelie Barnowsky den Studentinnen und Studenten mögliche Ängste vor dem in einem Jahr anstehenden Examen. Die Prüfungsatmosphäre sei immer sehr angenehm und die Noten lägen fast durchweg im guten und sehr guten Bereich, betonten beide.

Neben den neuen PJ´lern Ute Perkuhn, Eva Schmitz, Niklas Breuer, Paul Friesen und Stephan Krämer waren auch zwei weitere junge Frauen zum Frühstück eingeladen: Janette Bertmann und Felizitas Thomalla absolvieren im Rahmen ihres Medizinstudiums an der Uni Köln ihre zweimonatige Famulatur in Düren.