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Kardiologie

Der plötzliche Herztod und seine Ursachen

Freitag, 22 November 2019 13:37

Der plötzliche Herztod kündigt sich selten an. Oft hatten die Betroffenen vorher keinerlei Beschwerden und wussten nichts von einer Herzerkrankung. „Der plötzliche Herztod reißt Menschen mitten aus dem Leben“, berichtete Dr. Hermann Roth, Chefarzt der Kardiologie im Krankenhaus Düren, beim Patientenforum im Foyer des Krankenhauses. 120 Interessierte waren der Einladung zur Veranstaltung gefolgt, die Dr. Roth unter die Überschrift „Bedrohliche Herzrhythmusstörungen – Wie schütze ich mich vor dem plötzlichen Herztod“ gestellt hatte.

Plötzlicher Herztod: Wie kann ich mich schützen?

Donnerstag, 14 November 2019 14:42

Fast 70.000 Menschen erleiden jedes Jahr in Deutschland einen plötzlichen Herztod. Was sind die häufigsten Ursachen? Wer ist besonders gefährdet? Wie können sich gesunde und chronisch herzkranke Menschen schützen? Antworten auf diese und weitere Fragen erhalten Interessierte am Donnerstag, 21. November, ab 17 Uhr im Foyer des Krankenhauses Düren. Die Kardiologie der Klinik an der Roonstraße lädt im Rahmen der bundesweiten Herzwochen zum Patientenforum „Bedrohliche Herzrhythmusstörungen – Wie schütze ich mich vor dem plötzlichen Herztod“ ein.

Das Vorhofflimmern und die Gefahren

Dienstag, 13 November 2018 14:56

Wie kann man Vorhofflimmern erkennen und den normalen Herzrhythmus wieder herstellen? Welche Fortschritte gibt es bei den Medikamenten? Welche Gefahren sind mit dem Vorhofflimmern verbunden? Antworten auf diese und weitere Fragen rund um das Thema „Herz außer Takt“ erhielten über 100 interessierte Gäste beim Patientenforum der Kardiologie im Krankenhaus Düren. Chefarzt Dr. Hermann Roth und sein Stellvertreter Dr. Ingo Zillessen informierten leicht verständlich und beantworteten im Anschluss die zahlreichen Fragen der Besucher.

Wenn das Herz aus dem Takt gerät

Dienstag, 23 Oktober 2018 10:44

Mit rund 1,8 Millionen Betroffenen in Deutschland ist das Vorhofflimmern die häufigste Herzrhythmusstörung. Unbemerkt und unbehandelt kann sie zur großen Gefahr für Herz und Gehirn werden. Herzschwäche und Schlaganfall drohen.

Wie kann man Vorhofflimmern erkennen und den normalen Herzrhythmus wieder herstellen? Mit Medikamenten? Mit einem Kathetereingriff oder mit einer Operation? Welche Fortschritte bei den Medikamenten zur Hemmung der Blutgerinnung gibt es? Welche Rolle spielen Bluthochdruck, Diabetes und andere Erkrankungen bei der Entstehung des Vorhofflimmerns? Antworten auf diese und weitere Fragen geben die Herzspezialisten des Krankenhauses Düren am Donnerstag, 8. November, von 18 bis 20 Uhr im Foyer des Krankenhauses. Mit ihrem Patientenforum beteiligt sich die Kardiologie der kommunalen Klinik an den Herzwochen 2018, die von der Deutschen Herzstiftung unter das Motto „Herz außer Takt“ gestellt wurden.

Wieder arbeitstauglich dank neuer Medikamente

Montag, 18 Juni 2018 09:12

Was ist der neueste Stand der Forschung? Welche neuen Möglichkeiten gibt es in der Diagnose? Und wie haben sich neue Verfahren und Medikamente in der Therapie bewährt? Antworten auf diese Fragen gab es beim jüngsten Burgau-Symposium im Konzertsaal von Schloss Burgau. Bereits zum 32. Mal hatte das Krankenhaus Düren zu dieser Veranstaltung eingeladen, die wissenschaftliche Leitung hatte Dr. Hermann Roth, Chefarzt der Kardiologie im Krankenhaus Düren.

Chronische Erkrankungen im Fokus

Mittwoch, 10 Mai 2017 17:01

Das 31. Burgau-Symposium der Kardiologen im Krankenhaus Düren.

Mit strukturierten Behandlungsprogrammen soll die Qualität der Versorgung chronisch kranker Menschen weiter verbessert werden. Ein zentraler Punkt ist dabei das reibungslose Zusammenwirken von Krankenhausärzten unterschiedlicher Fachrichtungen mit niedergelassenen Medizinern und Therapeuten. Das Miteinander zu stärken, im Gespräch zu bleiben und voneinander zu lernen ist seit jeher ein Anliegen der kardiologischen Klinik im Krankenhaus Düren. Eine gute Gelegenheit dazu bietet in jedem Jahr das Burgau-Symposium, zu dem die Klinik jetzt bereits zum 31. Mal einlud. Chefarzt Dr. Hermann Roth und sein Team hatten im Vergleich zu den Vorjahren ein Programm mit noch größerer Themenvielfalt zusammengestellt. Über 70 meist niedergelassene Mediziner folgten der Einladung ins Schloss.

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