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Die Fortbildungsveranstaltungen des Krankenhauses Düren genießen in Fachkreisen seit langem einen sehr guten Ruf. Mit dem Burgau-Symposium der Kardiologen und dem Dürener Anästhesie Symposium (DAS) haben sich unter den vielen Angeboten zwei Leuchttürme etabliert, die auch in diesem Jahr wieder auf großes Interesse gestoßen sind. Auf Schloss Burgau begrüßten Chefarzt Dr. Hermann Roth und sein Team rund 60 Teilnehmer zur 35. Auflage des Symposiums. Nachdem es im vergangenen Jahr coronabedingt eine Online-Version gegeben hatte, freuten sich die Dürener Kardiologen sehr darüber, wieder Gastgeber im Schloss zu sein. Das DAS erlebte dagegen im 11. Jahr seine zweite Online-Auflage und erreichte damit wieder fast 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

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Wenn eine Patientin oder ein Patient mit einem Druckgefühl, Brennen und stechenden Schmerzen im Brustraum ins Krankenhaus kommt, liegt der Verdacht auf eine Durchblutungsstörung des Herzens nahe. Es kommen aber auch andere Erkrankungen in Frage, die ähnliche Beschwerden verursachen können. Die Suche nach dem Ursprung der Thoraxschmerzen beginnt mit dem Ausschluss lebensgefährlicher Ursachen. Das Krankenhaus Düren gehört zu den wenigen Kliniken in der Region, die auf einen Multidetektor-Computertomographen der neuesten Generation zurückgreifen können. Das ist in solchen Situationen ein großer Vorteil: Innerhalb von 30 Sekunden erstellt das Gerät einen Bilddatensatz, aus dem sich Gefäßveränderungen, Verkalkungen und Verengungen der Blutgefäße erkennen lassen. „Ein solches Herz-CT kann mit hoher Sicherheit ausschließen, dass die Herzkrankgefäße erkrankt sind – ohne die sonst notwendige Herzkatheter-Untersuchung“, erklärt Dr. Hermann Roth, Chefarzt der Klinik für Kardiologie, Angiologie und Pneumologie im Krankenhaus Düren.

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Freitag, 22 November 2019 13:37

Der plötzliche Herztod und seine Ursachen

Der plötzliche Herztod kündigt sich selten an. Oft hatten die Betroffenen vorher keinerlei Beschwerden und wussten nichts von einer Herzerkrankung. „Der plötzliche Herztod reißt Menschen mitten aus dem Leben“, berichtete Dr. Hermann Roth, Chefarzt der Kardiologie im Krankenhaus Düren, beim Patientenforum im Foyer des Krankenhauses. 120 Interessierte waren der Einladung zur Veranstaltung gefolgt, die Dr. Roth unter die Überschrift „Bedrohliche Herzrhythmusstörungen – Wie schütze ich mich vor dem plötzlichen Herztod“ gestellt hatte.

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Donnerstag, 14 November 2019 14:42

Plötzlicher Herztod: Wie kann ich mich schützen?

Fast 70.000 Menschen erleiden jedes Jahr in Deutschland einen plötzlichen Herztod. Was sind die häufigsten Ursachen? Wer ist besonders gefährdet? Wie können sich gesunde und chronisch herzkranke Menschen schützen? Antworten auf diese und weitere Fragen erhalten Interessierte am Donnerstag, 21. November, ab 17 Uhr im Foyer des Krankenhauses Düren. Die Kardiologie der Klinik an der Roonstraße lädt im Rahmen der bundesweiten Herzwochen zum Patientenforum „Bedrohliche Herzrhythmusstörungen – Wie schütze ich mich vor dem plötzlichen Herztod“ ein.

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Dienstag, 13 November 2018 14:56

Das Vorhofflimmern und die Gefahren

Wie kann man Vorhofflimmern erkennen und den normalen Herzrhythmus wieder herstellen? Welche Fortschritte gibt es bei den Medikamenten? Welche Gefahren sind mit dem Vorhofflimmern verbunden? Antworten auf diese und weitere Fragen rund um das Thema „Herz außer Takt“ erhielten über 100 interessierte Gäste beim Patientenforum der Kardiologie im Krankenhaus Düren. Chefarzt Dr. Hermann Roth und sein Stellvertreter Dr. Ingo Zillessen informierten leicht verständlich und beantworteten im Anschluss die zahlreichen Fragen der Besucher.

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Dienstag, 23 Oktober 2018 10:44

Wenn das Herz aus dem Takt gerät

Mit rund 1,8 Millionen Betroffenen in Deutschland ist das Vorhofflimmern die häufigste Herzrhythmusstörung. Unbemerkt und unbehandelt kann sie zur großen Gefahr für Herz und Gehirn werden. Herzschwäche und Schlaganfall drohen.

Wie kann man Vorhofflimmern erkennen und den normalen Herzrhythmus wieder herstellen? Mit Medikamenten? Mit einem Kathetereingriff oder mit einer Operation? Welche Fortschritte bei den Medikamenten zur Hemmung der Blutgerinnung gibt es? Welche Rolle spielen Bluthochdruck, Diabetes und andere Erkrankungen bei der Entstehung des Vorhofflimmerns? Antworten auf diese und weitere Fragen geben die Herzspezialisten des Krankenhauses Düren am Donnerstag, 8. November, von 18 bis 20 Uhr im Foyer des Krankenhauses. Mit ihrem Patientenforum beteiligt sich die Kardiologie der kommunalen Klinik an den Herzwochen 2018, die von der Deutschen Herzstiftung unter das Motto „Herz außer Takt“ gestellt wurden.

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Was ist der neueste Stand der Forschung? Welche neuen Möglichkeiten gibt es in der Diagnose? Und wie haben sich neue Verfahren und Medikamente in der Therapie bewährt? Antworten auf diese Fragen gab es beim jüngsten Burgau-Symposium im Konzertsaal von Schloss Burgau. Bereits zum 32. Mal hatte das Krankenhaus Düren zu dieser Veranstaltung eingeladen, die wissenschaftliche Leitung hatte Dr. Hermann Roth, Chefarzt der Kardiologie im Krankenhaus Düren.

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Freitag, 20 November 2015 10:53

Herzinfarkt: Jede Minute zählt

Patientenforum im Krankenhaus Düren mit Information und Reanimationstraining.

Bundesweit werden im November Informationsveranstaltungen zum Thema „Herz in Gefahr“ angeboten. Auch die Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pneumologie und Internistische Intensivmedizin des Krankenhauses Düren beteiligte sich wieder an der großen Aufklärungsaktion der Deutschen Herzstiftung. Rund 100 Besucher nutzen die Gelegenheit, sich im Krankenhausfoyer über die Themen Koronare Herzkrankheit und Herzinfarkt zu informieren. Die Kernbotschaft des Abends lautete: „Die meisten Menschen sterben an einem Infarkt, weil niemand handelt. Ohne Wiederbelebungsmaßnahmen sinkt die Überlebungschance um 10 Prozent pro Minute.“

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Freitag, 19 Juni 2015 12:57

„Großartige neue Möglichkeiten“

Das Krankenhaus Düren investiert kräftig in sein Herzkatheterlabor. Die Räume sind modernisiert, das technische Equipment gehört zu den derzeit besten.

Seit vielen Jahren gehört die Kardiologie des Krankenhauses Düren bei den Herzkatheteruntersuchungen zu den führenden Kliniken der Region. Rund 3000 Patienten kommen jährlich zu Diagnose und Behandlung ins Labor von Chefarzt Dr. Hermann Roth und seinem Team. Jetzt hat das Krankenhaus 3,5 Millionen Euro investiert, um seine Patienten noch besser und noch schonender behandeln zu können. Die Räume des Labors wurden modernisiert und mit zwei neuen Herzkathetersystemen des Modells Philipps Allura Clarity steht dem Behandlungsteam nun eines der derzeit besten Equipments zur Verfügung. Die neuen Geräte liefern hoch aufgelöste Bilder, im Vergleich zu früheren Modellen ist die Belastung mit Röntgenstrahlen auf weniger als die Hälfte reduziert.

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Freitag, 21 November 2014 14:20

Über 200 Besucher bei "Medizin hautnah"

Thema sind Rhythmusstörungen des Herzens. Die Dürener Zeitung schreibt:

Das Herz ist der Motor des Körpers. Es pumpt Blut durch die Adern und versorgt auf diese Weise den gesamten Organismus mit Sauerstoff. Hört das Herz auf zu schlagen, hört der Mensch auf zu leben.

Am Donnerstagabend widmete sich das Forum "Medizin hautnah“ im Dürener Krankenhaus diesem zentralen Organ. Die Veranstaltung von Krankenhaus Düren, Dürener Zeitung und AOK, die über 200 Gäste besuchten, trug die Überschrift „Wenn das Herz aus dem Takt gerät.“ Referenten waren der Chefarzt der Kardiologie im Krankenhaus Düren, Dr. Hermann Roth, der leitende Oberarzt Dr. Ingo Zillessen und Oberarzt Dr. Jens Berger. Hermann Roth berichtete, dass die deutsche Herzstiftung in ihren Herzwochen 2014 das Thema Herzrhythmusstörungen ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt hat. Wie der Chefarzt ausführte, reicht das Spektrum vom völlig ungefährlichen Herzstolpern bis zum plötzlichen Herztod. Dr. Ingo Zillessen ging in seinen Ausführungen detailliert und verständlich auf die Probleme ein, Jens Berger präsentierte dazu passende bewegte Ultraschallbilder, die die komplizierte Thematik veranschaulichten.

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