headerline

Startbild Schmerzmedizin

Was Sie wissen sollten

Das Team der Schmerztherapie am Krankenhaus Düren ist Ihr Ansprechpartner sowohl bei akuten als auch bei chronischen Schmerzen.

Akute Schmerzen haben eine wichtige Schutzfunktion. Oft machen sie uns erst darauf aufmerksam, dass wir krank oder verletzt sind. Akute Schmerzen lassen sich meist gut behandeln und klingen rasch wieder ab.

Wenn Schmerzen aber längere Zeit bestehen bleiben, quälen sie en Betroffenen und engen seine Möglichkeiten in vielen Lebensbereichen ein. Häufig ist auch die Arbeitsfähigkeit stark eingeschränkt. Schließlich kommen seelische Probleme hinzu; der Betroffene verliert seine Lebensfreude, meidet Kontakte mit anderen Menschen und zieht sich mehr und mehr zurück.
Unser Ziel ist es, aus diesem Kreislauf mit Ihnen gemeinsam auszubrechen. Für Ihre Behandlung bei uns bedarf es lediglich einer Überweisung, z. B. Ihres Hausarztes.

schmerzambulanz_team

Das Team der Schmerztherapie mit (von links) Dr. Patrick Schweigert, Dr. Stefan Hegemann (Sektionsleiter), Martina Muhren, Margret Kirschnik-Stockhammer, Prof. Dr. Stefan Schröder (Chefarzt), Natalie Fuchs und Hermann-Josef Mentgen. Es fehlt Christina Kurz, Psychologische Psychotherapeutin.

Wir freuen uns auf Sie und wünschen Ihnen schon jetzt einen positiven Heilungsverlauf.

Unser aktueller Flyer für Sie zum Download

Informieren Sie sich auch in unserem Videobeitrag "Kopfschmerzen erfolgreich behandeln".

Kopfschmerzen erfolgreich behandeln


Das Behandlungsspektrum

Generell behandeln wir alle Schmerzzustände unterschiedlicher Ursache wie zum Beispiel:

  • Kopfschmerzen
  • Gesichtsschmerzen
  • Rückenscmerzen
  • Neuralgien (Nervenschmerzen)
  • Tumorschmerzen
  • Komplexes regionales Schmerzsydrom
  • Phantomschmerzen
  • Rheumaschmerzen
  • Polyneuropathien
  • Herpes Zoster (Gürtelrose)
  • Schmerzen des Bewegungsapparates
  • Somatoforme Schmerzsyndrome
  • Schmerzen bei Durchblutungsstörungen

Hierbei kommen unter anderem folgende Verfahren zur Anwendung:

  • Medikamentöse Therapie
  • Therapeutische Lokal- und Leitungsanästhesie
  • Psychosomatische Behandlungsansätze
  • Transkutane elektrische Nervenstimulation
  • Akupunktur (bei uns nicht durch die GKV erstattungsfähig)
  • Entzugsbehandlungen
  • Rückenmarksnahe Opiatapplikation
  • Sympathikusblockaden
  • Plexus- und rückenmarksnahe Anästhesien
  • Übende Verfahren (z. B. Jacobson Entspannungstraining)
  • Gruppentherapie
  • Betreuung von Pumpen und Ports etc.