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Behandlung von zu Hause aus, nicht mit einer Aufnahme ins Krankenhaus verbunden, der Gegensatz zu stationär

Darstellung von Gefäßen im Röntgenbild nach Einspritzen von Kontrastmittel

Arzneimittelgesetz

Bei einem Angiosarkom handelt es sich um eine bösartige Geschwulst (Tumor) in den Blutgefäßen.

Anämie ist eine Form der Blutarmut, genauer die Verminderung des roten Blutfarbstoffs Hämoglobin oder des Anteils der roten Blutkörperchen im Vollblut. Sie verursacht vor allem eine Störung des Sauerstofftransports und eine Verminderung der Körperfunktionen, die vom Sauerstoff abhängig sind.

Als Anthrazykline werden Krebs hemmende Arzneimittel bezeichnet, die in der Chemotherapie des fortgeschrittenen Brustkrebses verabreicht werden (zum Beispiel Epirubicin, Doxorubicin).

Krankheitsvorgeschichte, zum Beispiel andere Erkrankungen

Hemmung der Gefäßneubildung (Angiogenese), dadurch werden wachsende Tumoren von der weiteren Nährstoffversorgung abgeschnitten, sie "verhungern" - möglicher neuer Ansatz in der Tumortherapie

Als Anästhesie bezeichnet man das medizinische Ausschalten des Empfindens (zum Beispiel durch Narkose) gegenüber Schmerzen, Temperaturen und anderen Körperempfindungen. So können Operationen und medizinische Eingriffe unternommen werden, ohne dass der Patient es spürt.

Molekül, das vom Immunsystem als "fremd" erkannt wird - Molekül, das von einem Antikörper erkannt wird, z.B. auf der Oberfläche von Zellen

lokale und regionale Nervenblockade

Als Antigene bezeichnet man alle Substanzen, die von außen kommen und dem Körper als „fremd" erscheinen. Diese Stoffe regen den Körper zur Bildung von Antikörpern an. Antikörper sind spezielle Substanzen, die das Immunsystem als Abwehrreaktion auf eingedrungene Fremdkörper bildet und die diese gezielt bekämpfen.

natürliche oder operativ hergestellte Verbindung von zwei Hohlorganen, von Gefäßen oder Nerven

Hierbei handelt es sich um ein Mittel, das die Wirkung des Histamins abschwächt und zur Behandlung von allergischen Haut und Schleimhauterkrankungen eingesetzt wird.

Blutgefäßneubildung Wachsende Tumoren regen auch die Angiogenese an, um ihren Nährstoff- und Sauerstoffbedarf sicherzustellen.

Beim Brustkrebs wird das Antihormon Tamoxifen eingesetzt, das mit dem körpereigenen, in bestimmten Fällen krebszellenwachstumfördernden Hormon Östrogen um „Landeplätze“ an der Tumoroberfläche konkurriert. Wenn das Antihormon „andocken“ kann, stirbt die Zelle ab.