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Die gleichmäßige, dünne Verteilung eines Tropfen frischen Blutes auf einem Objektträger zur mikroskopischen Untersuchung wird als Blutausstrich bezeichnet. Der Ausstrich dient zur Differenzierung von Blutzellen.

Lungenkrebs wird medizinisch als Bronchialkarzinom bezeichnet. Unter Lungenkrebs versteht man im Allgemeinen eine Entartung des Gewebes in verschiedenen Bereichen der Lunge. Dazu gehört nicht nur das Bronchialkarzinom (Krebs des eigentlichen Lungengewebes), sondern auch sehr seltene Krebserkrankungen wie das Mesotheliom (Krebs des Lungenfells).

klinische Bezeichnung für wenig bösartige Tumoren, z. B. an der Magenschleimhaut oder im Eierstock

Zur medizinischen Untersuchung des gesamten Lungenbereiches wird die Bronchoskopie angewandt. Ein dünner Schlauch mit einer Kamera wird über die Nase in die Lunge eingeführt und liefert so dem Arzt detaillierte Bilder aus dem Lungeninneren.

Aufdehnung einer Engstelle mit einer stabförmigen Sonde; z.B. bei Speiseröhrenverengungen durch einen Tumor

Einen gutartigen Tumor des Dünndarms bezeichnet man als Brunnerom.

Brachytherapie ist eine gesonderte Form der Strahlentherapie bei Tumorbehandlungen. Dabei werden die Strahlenquellen direkt im kranken Gewebe platziert. Die Bestrahlung erfolgt von innen mittels sogenannter Seeds. Vom Urologen werden Kurzzeit-Radioisotope über den Damm in die Prostata eingeführt, wo sie in hoher Dosis kurzfristige Strahlung abgeben. Die Reichweite der radioaktiven Seeds beträgt nur wenige Millimeter, sodass es trotz hoher Gesamtdosis kaum zu Nebenwirkungen innerhalb des unmittelbar benachbarten gesunden Gewebes kommt.

Blutkörperchensenkungsgeschwindigkeit; Laboruntersuchung als Maß für den Grad einer Entzündung

Abkürzung für zwei Gene, die mit der Entstehung von erblichem Brustkrebs in Verbindung gebracht werden (engl. Breast Cancer Gene)