headerline

A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T

U | V | W | X | Y | Z

Erhöhung der (Zytostatika-)Dosis pro Zeiteinheit mit dem Ziel, eine bessere Wirksamkeit zu erreichen

Das Dumping-Sandrom ist ein Symptomkomplex intestinaler, d.h. den Darmkanal betreffender Beschwerden nach Magenkrebsoperationen. Ursache sind entweder die zu rasche Entleerung des Restmageninhalts in den Dünndarm oder die zu rasche Aufnahme von Kohlenhydraten aus dem Darm. Durch Flüssigkeitseinstrom aus der Blutbahn in den Darm bzw. durch Blutzuckerschwankungen kommt es sofort nach den Mahlzeiten oder 2 bis 3 Stunden später zu Kreislaufsymptomen mit Schwindel, Übelkeit, Herzklopfen und Schweißausbrüchen.

Ableitung krankhafter oder vermehrter natürlicher Körperflüssigkeiten nach außen

Die medizinische Bezeichnung für den Zwölffingerdarm ist Doudenum.

Abkürzung DCIS; von den Milchgängen ausgehender, örtlich begrenzt bleibender Tumor der Brust - siehe auch carcinoma in situ

Schmerzattacken, die trotz einer kontinuierlichen Schmerzbehandlung auftreten.

Gang, Kanal z. B. in der Brust, durch den die Milch vom Drüsenkörper zur Brustwarze fließt

eingeschränkte oder falsche Funktion, Funktionsstörung, z.B. erektile Dysfunktion

duktales Karzinom, Krebsprozess, der in einem Milchgang beginnt Das duktale In-situ-Karzinom (DCIS) gilt als Frühform von Brustkrebs.

allgemein: Fehlbildung Bei der mikroskopischen Untersuchung von Krebszellen wird der Begriff für Abweichungen der Gewebestruktur vom normalen Bild gebraucht; Dysplasien können Krebsvorstufen sein.