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Als Ektoderm bezeichnet man das äußere der drei Keimblätter während der Embryogenese (Entwicklung der befruchteten Eizelle). Aus dem Ektoderm entwickeln sich die Oberflächenstrukturen und Sinnesorgane sowie das ZNS, das Zentrale Nervensystem.

Die Gebärmutterschleimhaut wird medizinisch als Endometrium bezeichnet.

Ektopisch bezeichnet die Bildung von Hormonen außerhalb der dafür zuständigen Drüsen oder die Anteile eines Gewebes außerhalb des betreffenden Organs.

Dabei handelt es sich um Krebs der Schleimhaut des Gebärmutterkörpers.

Untersuchungen der Hirnstromwellen mit Hilfe von Elektroden, die auf der Kopfhaut angebracht werden, nennt man EEG.

Fremdmaterial, das die Funktion eines operativ entfernten Körperteils ersetzt (z.B. Knochen) oder eine tumorbedingte Verengung, z.B. in der Speiseröhre oder in Gallenwegen, wieder durchgängig macht (Stents oder Schienen)

Einspritzung gefäßverstopfender Substanzen in Blutgefäße; zur Unterbindung der Blutversorgung von Tumoren

Körpereigene Morphine, Schmerzmittel

Erbrechen wird medizinisch Emesis genannt.

Betrachtung ("Spiegelung") von Körperhohlräumen mit Endoskopen, die mit einer Lichtquelle ausgerüstet sind und Bilder vom Körperinneren über Glasfasern nach außen "leiten". Die nähere Bezeichnung richtet sich nach dem betrachteten Organ (z.B. Gastroskopie = Magenspiegelung, Zystoskopie = Blasenspiegelung).

Fähigkeit sich in die Erlebensweise einer anderen Person einfühlen zu können.

Gehört zu den endogenen Morphinen, das heißt den morphinähnlichen Stoffen, die vom Körper selbst produziert werden.

Als endogen bezeichnet man das im Körperinneren Entstehende, das von innen Kommende.

Veränderung der Gewebestruktur hin zu bösartig

Die Lehre von der Funktion der Hormondrüsen und der Hormone nennt man Endokrinologie.

Enteral bedeutet den Darm betreffend.