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vom Körper produzierte Stoffe, die Entzündungsreaktionen auslösen

Rote Blutkörperchen, die die Funktion des Sauerstofftransportes im Blutkreislauf übernehmen, nennt man Erythrozyten.

Das Epithel ist ein Deckgewebe wie Haut und Schleimhäute.

Dabei handelt es sich um eine Form von Knochenkrebs, der vorwiegend im Kindes- und frühen Erwachsenenalter auftritt. Oft ist es ein weicher, von Blutungen durchsetzter Tumor, der seinen Ursprung im Knochenmark hat.

individuell angefertigte Plastik zur (kosmetischen) Abdeckung von Defekten, etwa im Gesichtsbereich nach Tumoroperationen

-> Biopsie

Epithesen sind individuell angefertigte Kunststoffplastiken zur Abdeckung von Defekten oder zerstörten Bereichen im Gesicht nach Tumoroperationen.

Die ausgedehnte bis vollständige Entfernung der Eingeweide aus einer Körperhöhle, z.B. die Entfernung der Beckenorgane (Gebärmutter, Scheidenwand, Eierstöcke, Blase, Enddarm; mit Anlage künstlicher Ausgänge) bei fortgeschrittenen Tumoren der weiblichen Geschlechtsorgane nennt man Extentration.

Erektionsstörung, d.h. fehlende Erektion des Penis bei sexueller Erregung, nennt man erektile Dysfunktion. Eine Erektion ist durch das Zusammenspiel des Nervensystems, der Blutgefäße, der Hormone und der Psyche bedingt. Die Ursachen von Impotenz können dementsprechend vielfältig sein. In etwa 80 Prozent der Fälle finden sich körperliche Ursachen, vor allem bei Männern ab 50 Jahren: Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Arterienverkalkung, Bluthochdruck und der Risikofaktor Cholesterin gehören zu den Urhebern genau wie Medikamenten- oder Alkoholmißbrauch und Rauchen und Operationen im Beckenbereich (z.B. an der Prostata). In etwa 20 Prozent der Fälle ist die Impotenz psychisch bedingt, besonders in der Altersgruppe bis 35 Jahre, verursacht durch Stress, Depressionen oder Persönlichkeitskonflikte.

der Einwirkung von äußeren Bedingungen ausgesetzt sein; Exposition z.B. gegenüber Strahlen, Krankheitserregern oder Chemikalien

über eine längere Zeitperiode fortgeführte (Chemo)-Therapie, die den Erfolg der Induktions- und Konsolidierungstherapie stabilisieren soll.

Bei der Exstirpation wird ein Tumor mitsamt „Sicherheitssaum“ des ihn umgebenden Gewebes durch Operation entfernt. Wenn eine sogenannte „offene“ Biopsie noch während der Operation ergibt, dass ein bösartiger Tumor vorliegt, so kann diese mitunter mit einer Exstirpation fortgesetzt werden.

Diese entzündliche Rötung der Haut kann als Nebenwirkung einer Strahlentherapie auftreten.

geschwürartiger Zerfall eines oberflächlichen Tumors

Dabei handelt es sich um ein spezielles Zellwachstumshormon, das die Blutbildung roter Blutkörperchen (Erythrozyten) anregt.

Herausschneiden von Gewebe