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Die Histologie ist die Lehre vom Feinbau der Körpergewebe.

Empfänger für hormonelle Signale in Form von Proteinen. Hormonrezeptoren sind „Fühler“ an der Zelloberfläche, die bestimmte Hormone an die Zelle binden. Die Zelle reagiert dann auf diese Hormone. Tumorzellen, die viele Hormonrezeptoren haben (hormonrezeptor-positiv) sind, können durch eine Hormontherapie beeinflusst werden.

Hochfrequenz-induzierte Thermotherapie

bei Krebs Behandlung mit Hormonen, besser Antihormonen, zur Unterdrückung wachstumsfördernder körpereigener Hormone, z.B. bei Brust- oder Prostatakrebs

Anteil der Menge aller roten Blutkörperchen im Gesamtblut, Normwert bei Männern 43,2-49,2 %, bei Frauen 36,8-45,4 %

vermindertes Schmerzempfinden

Dabei handelt es sich um eine Form der Chemotherapie mit stark gesteigerter Medikamentendosis, die wegen starker Nebenwirkungen auf die Blutbildung und das Immunsystem in der Regel nur mit Blutstammzelltransplantation durchführbar ist.

verminderte Reizwahrnehmung

besonders hoch dosierte Chemotherapie oder Bestrahlung Da nach einer Hochdosisbehandlung meist auch die Stammzellen der Blutbildung im Knochenmark zerstört sind, muss sich bei fast allen Patienten eine Blutstammzelltransplantation anschließen.

verstärkte Schmerzempfindung

Morbus Hodgkin ist eine seltene Krebsart, die das Lymphsystem befällt. Die Ursache von Lymphdrüsenkrebs ist relativ unbekannt. Bei etwa 40 bis 60 Prozent der Patienten ist das Epstein-Barr-Virus nachweisbar, daher wird eine Beziehungen zu dieser Virusinfektionen vermutet. Die Krankheit ist nach einem englischen Arzt benannt, der im Jahre 1832 diese Krankheit erstmals beschrieben hat.

verstärkte Reizwahrnehmung

in geringsten Konzentrationen wirksamer Botenstoff, der sich nach Ausschüttung durch eine Hormondrüse oder durch Zellen (Zellhormone) im Körper verteilt Für seine Signale sind nur die Organe empfänglich, deren Zellen entsprechende "Empfänger" (Hormonrezeptoren) tragen.

überschießende, gutartige Zellvermehrung eines Gewebe

Zu unterscheiden von der Hormontherapie. Die Hormonersatztherapie ist eine Standardtherapie zur Linderung von Wechseljahresbeschwerden. Sie beugt der Osteoporose vor.

bei Krebs meist die künstlich herbeigeführte Überwärmung eines Körperteils oder des ganzen Körpers; in Studien zur Wirkungssteigerung von Chemotherapie oder Strahlentherapie eingesetzt.