headerline

A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T

U | V | W | X | Y | Z

Ein Ileostoma ein ein künstlicher Ausgang des unteren Dünndarms in der Bauchdecke, der z.B. bei einem nicht operierbarem Tumor des Dickdarms angelegt wird.

intensitätsmodulierte Radio-Therapie - spezielle Form der Strahlentherapie Bei der IMRT wird die Intensität der Strahlendosis innerhalb des Bestrahlungsfeldes "moduliert", d. h. dem Gewebe angepasst: Verschiedene Bezirke im Bestrahlungsfeld werden mit unterschiedlicher Intensität bestrahlt. Damit kann das den Tumor umgebende, gesunde Gewebe geschont werden.

in der Krebsdiagnostik chemische Untersuchungsmethoden, bei denen Immunreaktionen (Antigen-Antikörper-Reaktion) die Grundlage bilden

(lat. am Ort) - in natürlicher Lage, im Körper Der Begriff wird meist für Karzinome verwendet, die die natürlichen Organgrenzen noch nicht überschritten haben.

Untersuchung von Gewebe mit immunchemischen Methoden

Grund, eine medizinische Maßnahme zu ergreifen

Aktivitätsanregung des Immunsystems

medizinisch sinnvoll, angezeigt

Unterdrückung oder Abschwächung von Immunreaktionen

bei Tumoren: in das umliegende Gewebe einwachsend und dieses zerstörend

nuklearmedizinische Untersuchungsmethode, bei der radioaktiv markierte Antikörper gegen bestimmte Strukturen, z.B. Oberflächenmerkmale von Tumorzellen, in die Blutbahn gespritzt werden Die Regionen im Körper, in denen sie sich anreichern, können mit einer Gamma-Kamera sichtbar gemacht werden.

einbrechendes und durchdringendes Wachstum eines Tumors im benachbarten Gewebe

Es gibt verschiedene Therapien, die auf die Stärkung oder Stimulation der körpereigenen Immunabwehr abzielen, darunter auch einige naturheilkundliche Verfahren. Als Immuntherapie im engeren, schulmedizinischen Verständnis werden so genannte „monoklonale Antikörper“ eingesetzt, die das Wachstum von Tumorzellenverhindern. Die Behandlung ist vor allem dann wirksam, wenn sich bestimmte, wachstumsfördernde Eiweißstoffe (HER-2-neu) in den Tumorzellen vermehren.

entzündliches Mammakarzinom unter Einbeziehung der Haut Anzeichen sind Rötung und Schwellung, so dass anfangs die Gefahr der Verwechslung mit einer Infektion bestehen kann.

Mikroskopische Untersuchung von Zellen aus Abstrichen, Blut oder Gewebeproben (Biopsien) mit Hilfe von markierten Antikörpern, die definierte Zellstrukturen anfärben

engl.: zu übersetzen ungefähr mit "informiertes Einverständnis" Der Begriff bezeichnet die Einwilligung eines Patienten in ein Diagnose- oder Behandlungsverfahren, nachdem er ausführlich über alle Vor- und Nachteile sowie über mögliche unerwünschte Wirkungen aufgeklärt wurde.