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Die Auszehrung/Abmagerung des Körpers mit einhergehendem Kräfteverfall und zunehmender Störung der Organfunktionen nennt man Kachexie. Häufig ist es eine Begleiterscheinung bei fortgeschrittenen Tumorerkrankungen, aber auch bei chronischer Mangelernährung, Stoffwechselerkrankungen, chronischen Infektionen und im hohen Alter.

Ein vorübergehend gelegter schlauchförmiger Zugang zu Gefäßen oder Hohlorganen ist ein Katheter (z.B. Venenkatheter zur Verabreichung von Medikamenten; Blasenkatheter zur Ableitung des Urins).

Krebsauslösende oder den Krebs begünstigende Stoffe nennt man Kanerogene.

ursächlich

Dabei handelt es sich um einen Tumor, der die Haut und das unter der Haut liegenden Bindegewebe befällt. (In späteren Stadien auch unter Beteiligung von Schleimhäuten, inneren Organen und Lymphknotenbefall) Er ist der häufigste bösartige Tumor bei HIV-infizierten Patienten.

Behandlung der Ursachen der Krankheit wie z.B. eine Operation, eine Chemotherapie oder Bestrahlung zur Behandlung.

Eine Verhärtung von Bindegewebe, die in der Umgebung von Implantaten als Komplikation auftreten kann, und einen Implantatwechsel zur Folge haben können.

Ein von den Keimdrüsen (Eierstöcke und Hoden) ausgehender Tumor wird im Allgemeinen als Keimzellentumor bezeichnet.

Dieser Index ist eine System zur Beschreibung der Lebensqualität chronisch Kranker. Einschränkungen von Fähigkeiten des Alltagslebens durch die Erkrankung und ggf. der Grad der Pflegebedürftigkeit werden in zehn Stufen von 0 bis 100 Prozent erfasst.

(auch Magnetresonanztomographie, MRT) bildgebende Untersuchungsmethode mit einem röhrenförmigen Gerät, in dem starke, veränderliche Magnetfelder erzeugt werden. Die Kernspintomographie eignet sich besonders gut zur Darstellung von Weichteilen und verursacht keine Strahlenbelastung.

schrittweise Entstehung von Krebs in zeitlicher wie auch ursächlicher Hinsicht

Die wissenschaftliche Forschungsarbeit zur Diagnose oder Behandlung von Krankheiten beim Menschen nach strengen medizinischen und ethischen Regeln nennt man klinische Studie.

Ein Karzinom ist ein bösartiger Tumor, der von Deckgeweben (Epithelien) d.h. Haut, Schleimhaut oder Drüsengewebe ausgeht. Karzinome werden nach Erscheinungsbild der Zellen und ihrer Herkunft weiter unterschieden (Adenokarzinom, Plattenepithelkarzinom etc.).

Eine herabgesetzte (blutbildende) Funktion des Knochenmarks, z. B. infolge einer Chemotherapie nennt man Knochenmarkdepression.

Die medizinische Entfernung der Keimdrüsen (Hoden bzw. Eierstöcke) durch Operation oder Ausschaltung ihrer Funktion durch Medikamente wird als Kastration bezeichnet.

Die Übertragung von Knochenmark gliedert sich in zwei Formen: autolog, d.h. die Entnahme und Rückübertragung von eigenem Knochenmark und allogen, d.h. die Übertragung von Knochenmark eines genetisch möglichst nah verwandten Individuums mit gleichen Gewebemerkmalen.