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Bei diesem Untersuchungsverfahren kann ein Knochenumbau und eventuell sich entwickelnde Metastasen über radioaktive Kontrastmittel sichtbar gemacht werden.

Einsatz mehrerer Verfahren, z. B. Kombination von Chemo-, Strahlen- und chirurgischer Therapie

Ein Kock-Pouch ist ein künstlicher Blasenersatz. Dabei wird aus dem Dünndarm ein Beutel geformt, der unter die Bauchdecke gelegt wird und eine Entleerung über einen Katheter ermöglicht.

Unter Konisation versteht man die Entnahme einer kegelförmigen Gewebeprobe aus dem Gebärmuttermund (Portio) zur Untersuchung von Gebärmutterhalskrebs.

Dabei handelt es sich um eine spezielle Methode der künstlichen Harnableitung nach einer Blasenentfernung durch Einpflanzen der Harnleiter in eine als Harnreservoir dienende Darmschlinge. Die Entleerung erfolgt über eine in der Bauchhaut angelegte künstliche Öffnung (Stoma).

Kontaktbestrahlung; Form der Strahlentherapie, bei der die Strahlenquelle direkt an den Tumor herangebracht wird, entweder durch Einbringen von radioaktiven Implantaten (interstitielle Therapie), Spickung mit Nadeln, die einen radioaktiven Strahler enthalten, oder mit After-loading-Verfahren.

Ein Kolonkarzinom bezeichnet Krebs des Dickdarms.

Gegenanzeigen: Grund, der gegen die Durchführung einer Behandlungsmaßnahme spricht

Die endoskopische Untersuchung des Dickdarms bezeichnet man als Koloskopie.

Substanz zur Erhöhung des Kontrastes in Röntgenbildern oder anderen bildgebenden Verfahren Dadurch werden Strukturen sichtbar, die sich sonst kaum vom umgebenden Gewebe abheben.

Kolostoma bezeichnet einen künstlichen Darmausgang.

spezielle Form der Bestrahlung, bei der bewegliche Strahlenquellen so ausgerichtet sind, dass ein "Strahlenkegel" mit der Spitze im Konvergenzpunkt (Schnitt oder Sammelpunkt von Strahlen aus unterschiedlichen Richtungen) entsteht, so dass sich der Krankheitsherd während der gesamten Bestrahlungszeit, das umgebende Gewebe jedoch nur vorübergehend im Bestrahlungsfeld befindet.

Ein Plastikbeutel zur Aufnahme des Stuhls bei einem künstlichen Darmausgang heißt Kolostomiebeutel.

Kleinste lebensfähige Einheiten des Körpers mit dem Zellkern, der das Erbgut enthält. Die Zelle ist nach außen begrenzt durch eine durchlässige Membranhülle. Körperzellen sind meist in Geweben mit spezialisierter Funktion organisiert. Wächst ein Organ oder ein Tumor, so vermehren sich die Zellen durch Zellteilung.

Medikament mit mehreren wirksamen Substanzen

Als Krebs bezeichnet man allgemein das unkontrollierte und krankhafte Wachstum von Körperzellen. Bei Nichtbehandlung kann dieses Zellwachstum zum Tode führen. Krebserkrankungen führen in der Regel zu Tumoransiedlungen, die das normale, gesunde Gewebe überlagern oder in dieses eindringen. Im weiteren Wachstumsverlauf bilden sich oft Metastasen (Tochtergeschwüre).