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Laserinduzierte Thermotherapie

Gesamtheit der lymphatischen Gewebe wie Lymphknoten, Milz, Thymus, Mandeln; anatomische Grundlage des Immunsystems

(LCIS) Frühform von Brustkrebs, die von den Drüsenlappen ausgeht und nicht invasiv wächst

spezielle Behandlungsform des Lymphödems, bei der ein Physiotherapeut die angestaute Lymphe durch vorsichtiges Ausstreichen zum Abfließen bringt.

Lokal bedeutet örtlich begrenzt.

Als Lymphe wird die in den Lymphgefäßen enthaltene Flüssigkeit bezeichnet. Sie ist eine wässerige, hellgelbe Flüssigkeit, die aus der Gewebsflüssigkeit entsteht und Bestandteil des Blutplasmas (siehe auch Plasma) ist.

Die Lokalanästhesie ist eine örtliche Betäubung. (siehe auch Anästhesie)

Im Volksmund auch „Lymphdrüse“ genannte Filterstationen, die Gewebeflüssigkeiten von Krankheitserregern, Zelltrümmern und Fremdkörpern reinigen. Da sich Krebszellen entweder über die Blutbahn oder das Lymphsystem im Körper ausbreiten können, werden eventuell befallene Lymphknoten in der Nähe eines Karzinoms unter Umständen mit entfernt.

Erneutes Auftreten eines Karzinoms an der bereits durch Operation behandelten Brust.

Durch die Entfernung der Lymphknoten wird die Zirkulation der Lymphe gestört: es kann daher zu Schwellungen (Ödemen) kommen. Häufigste Ursache ist die operative Entfernung oder Bestrahlung von Lymphknoten z. B. bei Brustkrebs oder bei Gebärmutterkrebs.

um den Ursprungsort (z. B. des Tumors) herumliegend

Substanzen, die von Lymphozyten produziert und abgesondert werden und andere Zellen aktivieren oder deren Funktion beeinflussen nennt man Lymphokine. Sie haben eine wichtige Funktion bei der Immunabwehr.

Lumbalpunktion ist der Einstich in den Wirbelkanal, der das Rückenmark umgibt (Liquor) zur Entnahme von Nervenwasser zur Untersuchung der Zellen oder auch zur Einträufelung von Medikamenten.

Krebserkrankung, die von Zellen des lymphatischen Systems ausgeht

operative Entnahme von Lymphknoten; z.B. zur Untersuchung auf Tumorbefall

Lymphozyten sind eine Untergruppe der weißen Blutkörperchen, die als Träger immunologischer Funktionen von zentraler Bedeutung für die körpereigene Abwehr sind. Die Vorläuferzellen stammen aus dem Knochenmark, die weitere Entwicklung erfolgt in den lymphatischen Organen.