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Makrophagen, auch Fresszellen genannt, sind unverzichtbare Funktionszellen des Immunsystems und gehören zu den Leukozyten (weiße Blutkörperchen).

Programm zur Früherkennung von Brustkrebs mit Hilfe der Röntgenunterschuchung

Bösartige Tumoren respektieren im Gegensatz zu gutartigen nicht die natürlichen Gewebegrenzen, sondern wachsen infiltrierend und zerstörend in andere Gewebe ein und können Absiedelungen (Metastasen) in entfernten Körperregionen bilden.

operative Entfernung der weiblichen Brust

bösartiger Tumor

häufige gutartige Veränderung des Brustdrüsengewebes, die vor allem zwischen dem 35. und 50. Lebensjahr auftritt

Brustwarze

Ein bösartiger Tumor des Kleinhirns wird Medulloblastom genannt (häufigster Hirntumor bei Kindern).

Brustwarzenvorhof

Melanom oder auch Schwarzer Hautkrebs genannt, ist eine hochgradig bösartige Entartung der Pigmentzellen (Melanozyten). Der Tumor neigt dazu, früh Metastasen über Lymph- und Blutbahnen zu streuen und gilt daher als äußerst gefährlich. Neben dem hier beschriebenen Melanom der Haut (cutanes Melanom) existieren weitere Arten des malignen Melanoms wie zum Beispiel das Bindehautmelanom und das Aderhautmelanom des Auges.

medizinischer Begriff für die weibliche Brust

Meningeome sind meist gutartige, scharf abgegrenzte Tumore, die von den Zellen der Hirnhäute (Meningen) ausgehen.

Brustkrebs

Mesotheliom ist eine Form von Lungenkrebs bzw. eine Tumorart im Lungenbereich und tritt vor allem bei Menschen auf, die häufig mit Asbest gearbeitet haben (Asbestose).

Röntgendarstellung der weiblichen Brust

Tochtergeschwulst; entsteht durch Absiedelung von Tumorzellen aus einem Krebstumor über Blut- oder Lymphwege Fernmetastasen sitzen entfernt vom Ersttumor in anderen Organen (Organmetastasen) bzw. Körperteilen. Lymphknotenmetastasen entstehen, wenn Tumorzellen mit dem Lymphstrom in Lymphknoten verschleppt werden und dort einen neuen Tumor bilden.