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Prostatahyperplasien sind gutartige Vergrößerungen der Vorsteherdrüse (Prostata)

Die Psychosomatik ist die Lehre von den körperlich-seelischen Zusammenhängen bei Erkrankungen.

Prostatakrebs ist die häufigste Krebserkrankung des Mannes. Der Häufigkeitsgipfel liegt dabei jenseits des 70. Lebensjahres. Die Ursache der Erkrankung ist bisher weitgehend unbekannt. Genetische Disposition und Umweltfaktoren (z. B. Ernährung) spielen in der Genese (Entstehung) der Erkrankung eine Rolle. Die im fortgeschrittenen Lebensalter häufige gutartige Vergrößerung der Vorsteherdrüse (Prostata), die benigne Prostatahyperplasie, stellt ebenso wie die Prostataentzündungen, ob chronisch oder akut, keinen Risikofaktor dar. Das Frühstadium der Erkrankung ist symptomlos. Im fortgeschrittenen Stadium können uncharakteristische Beschwerden auftreten. Dazu gehören Blasenentleerungsstörung, Knochenschmerzen, Gewichtsverlust und Blutarmut. Bei Stellung der Diagnose hat daher häufig eine Metastasierung in die lokalen Lymphknoten, die Knochen oder die Lunge stattgefunden. Da es erst bei fortgeschrittener Erkrankung zu Beschwerden kommt, kann der Krebs nur durch regelmäßige Früherkennungsuntersuchungen im Frühstadium diagnostiziert werden.

Die Gewinnung von Flüssigkeit oder Zellen zu Untersuchungszwecken durch das Einstechen einer Kanüle in den Körper nennt man Punktion.

Die operative Entfernung der Prostata ist die Prostatektomie.

Purging bezeichnet die Reinigung des Knochenmarks von Krebszellen im Reagenzglas, z.B. vor einer Knochenmarktransplantation.

Lehre von den psychischen Auswirkungen von Krebserkrankungen, von Krankheitsbewältigung und ihren Bedingungsfaktoren und von Möglichkeiten der psychologischen und psychotherapeutischen Unterstützung von Krebspatienten.