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Resektion ist das Entfernen von kranken Organteilen oder krankhaftem Gewebe mittels chirurgischer Eingriffe.

Als Rezidiv wird ein Rückfall bezeichnet: bei Brustkrebs ist damit die Entstehung von Metastasen im Brustbereich (Lokalrezidiv) oder auch an anderen Körperstellen (Knochen, Leber, Lunge) gemeint.

Resistenz ist die Unempfindlichkeit gegenüber einer Behandlung z.B. von Tumorzellen gegen eine Chemotherapie oder von Bakterien gegen Antibiotika.

Das Rhabdomyosarkom ist ein bösartiger Weichteiltumor, der aus entarteten Zellen der Skelettmuskulatur herrührt. Hauptlokalisationen sind Extremitäten, Kopf, Hals und der Urogenitaltrakt. Therapeutisch versucht man primär den Tumor chirurgisch zu entfernen. Anschließend wird meist eine zusätzliche Strahlentherapie durchgeführt. Ist der Tumor zunächst nicht operabel, kann mit einer Chemotherapie versucht werden, die Größe des Tumors vorher zu reduzieren. Rhabdomyosarkome können Metastasen ausbilden oder Jahre nach der Behandlung an der ursprünglichen Stelle wieder auftreten

Das Retinoblastom ist ein bösartiger Tumor in der Netzhaut des Auges.

Umstände oder Wirkfaktoren, deren Vorhandensein bzw. deren Einwirkung die Entstehung einer bestimmten Erkrankung begünstigen nennt man Risikofaktoren.

Reversibel bedeutet: umkehrbar; rückgängig zu machen.

Der Röntgenpass ist ein freiwillig geführtes Nachweisheft über Röntgenaufnahmen, das bei den Krankenkassen erhältlich ist. Er soll überflüssige Röntgenaufnahmen vermeiden, indem der Arzt auf bereits vorliegende Filme zurückgreifen kann.