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bösartiger Tumor, der von Binde- und Stützgewebszellen ausgeht, z. B. Sehnen, Muskeln, Fett und Knochen

Wächter-Lymphknoten, erster Lymphknoten innerhalb eines bestimmten Lymphabflussgebietes

standardisiertes Ablaufprogramm einer Chemotherapie, häufig mit Kürzeln der verwendeten Medikamente bezeichnet; z.B. CMF-Protokoll bei Brustkrebs

Ansammlung von Flüssigkeit im Gewebe z. B. an Körperstellen, an denen Lymphknoten entfernt wurden.

Diese Form der Operation bezeichnet die nochmalige Eröffnung des Bauchraums einige Zeit nach der operativen und/oder Chemo-Radiotherapie zur Kontrolle des Therapieerfolgs bzw. zur Erfassung von Resttumorgewebe. Sie dient als Anhaltspunkt für die Planung weiterer Maßnahmen; wird überwiegend beim Ovarialkarzinom durchgeführt.

Serotonin ist ein Gewebshormon, das Einfluss auf Stimmung, Schlaf- und Wachrhythmus, Nahrungsaufnahme, Schmerzwahrnehmung und Körpertemperatur nimmt.

Beruhigung beispielsweise mittels verschiedener Medikamente

Als Sigma wird der S-förmig verlaufende Darmabschnitt vor dem Enddarm bezeichnet.

verkapselte radioaktive Strahler, die zur inneren (interstitiellen) Bestrahlung in das Tumorgewebe eingebracht werden

Schwellköperautoinjektionstherapie; medikamentöse Therapie bei Erektionsstörungen Dabei wird in den Schwellkörper des Gliedes durch eine feine Nadel eine gefäßentspannende Substanz eingespritzt. Nachdem die Gefäße sich erweitert haben, kommt es zu einer Erektion.

Flüssige Absonderungen von Drüsen oder Schleimhäuten nennt man Sekret.

systemische Krebs-Mehrschritt-Therapie

Bei einem Seminom handelt es sich um einen bösartigen Keimzelltumor des Hodens, der seinen Ursprung in der Entartung von Speramatogonien (Keimgewebe) hat. Das Seminom tritt etwas später - durchschnittlich bei 37jährigen Männern - als das Nichtseminom auf. Typisches Frühsymptom ist die schmerzlose Schwellung meistens eines Hodens. Da Seminome in der Regel gut auf eine Strahlentherapie ansprechen, hat diese Tumorerkrankung im Vergleich zu anderen Keimzelltumoren eine gute Heilungsprognose. Als Nichtseminom bezeichnet man Gewebearten bösartiger Hodentumoren, die eben nicht reine Seminome sind. Nichtseminome können sich aus embryonalem Karzinom, Chorionkarzinom, Dottersacktumor, undifferenziertem Teratom oder einer Kombination dieser Gewebearten zusammensetzten. Die Behandlung von Nichtseminomen und Seminomen unterscheidet sich.

Tumoren mit festem Gewebe (Karzinome, Sarkome) im Gegensatz zu bösartigen Erkrankungen des blutbildenden Systems mit überschießender Vermehrung entarteter Einzelzellen ("Blutkrebs")

Lehre von der weiblichen Brust

Die Sonografie, besser bekannt als Ultraschalluntersuchung, kann wichtige Hinweise zur Einschätzung der Gut- oder Bösartigkeit eines verdächtigen Befundes liefern, eine Mammografie jedoch nicht ersetzen. Vgl. auch Ultraschalluntersuchung.