Das Tumorlysesyndrom ist eine lebensbedrohliche Komplikation, die insbesondere zu Beginn der Behandlung von Patienten mit aggressiven Non-Hodgin-Lymphomen und akuten Leukämien zu befürchten ist, seltener bei anderen Systemerkrankungen oder soliden Tumoren. Es resultiert aus dem schnellen Zellzerfall (Apoptose).