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Die Übertragung von Organen oder Zellen bezeichnet man als Transplantation. Das Transplantat kann von anderen Menschen (allogene Transplantation) oder vom Patienten selbst (autologe Transplantation) stammen.

Körpereigene Stoffe (meist Eiweiß-Zucker-Verbindungen), die bei Tumorerkrankungen in erhöhten Konzentrationen ins Blut gelangen Sie werden vor allem zur Verlaufskontrolle von bekannten Krebserkrankungen verwendet und eignen sich i. a. nicht zur Tumorsuche.

Als transurethrale Resektion bezeichnet man die Entfernung von Gewebeteilen über/durch die Harnröhre.

regulierende Gene, die normalerweise hemmend auf die Zellteilung wirken. Der Ausfall eines Tumorsuppressorgens (z.B. des Gens p53) kann die Tumorbildung begünstigen.

Schwellung - im engeren Sinne Geschwulst durch Wucherung von Zellen, die der normalen Wachstumskontrolle entzogen sind - gutartig oder bösartig.

aus Tumormaterial hergestellter Impfstoff

Tumorkachexie ist die Auszehrung bei Tumorerkrankungen. Unter Kachexie versteht man eine krankhafte, sehr starke Abmagerung. Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) versteht unter Kachexie einen Body Maß Index von unter 18. Der BMI berechnet sich aus dem Körpergewicht in Kilogramm dividiert durch das Quadrat der Körpergröße. Die entsprechende Formel lautet: BMI = Körpergewicht : (Körpergröße in m)2. Die Einheit des BMI ist demnach kg/m2.

Viren, die an der Entstehung von Krebserkrankungen ursächlich beteiligt sein können

teilweise lebensbedrohliche Stoffwechselstörungen, die bei raschem Tumorzellverfall unter einer Chemotherapie auftreten können, z. B. Anstieg von Harnsäure, Kalium und Phosphat im Serum; onkologischer Notfall, der intensivmedizinische Maßnahmen erfordert.

Tumorzentrum, Zusammenschluss spezialisierter und forschender Einrichtungen einer Region

Das Tumorlysesyndrom ist eine lebensbedrohliche Komplikation, die insbesondere zu Beginn der Behandlung von Patienten mit aggressiven Non-Hodgin-Lymphomen und akuten Leukämien zu befürchten ist, seltener bei anderen Systemerkrankungen oder soliden Tumoren. Es resultiert aus dem schnellen Zellzerfall (Apoptose).