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Zellhormone, welche die Vermehrung von Vorläufern der Blutzellen anregen und damit die Blutbildung (Hämatopoese) fördern, nennt man Wachstumsfaktoren.

Tumore, die vom nichtknöchernen Teil des Stützgewebes ausgehen, nennt man allgemein Weichteiltumore.

Bei einer Entfernung von Lymphknoten kann die Beschaffenheit der so genannten Wächterlymphknoten, dem Vorposten im Lymphknotensystem, der dem Karzinom am nächsten liegt, durch eine Biopsie untersucht werden, so dass unter Umständen auf eine vollständige Entfernung aller Lymphknoten verzichtet werden kann.

Der Wilms-Tumor ist ein von den Nieren ausgehender angeborener Tumor mit embryonalem Mischgewebe. Er gehört zu den häufigsten bösartigen Erkrankungen im Kindesalter.

therapeutische Strategie, die aus einer abwartenden Haltung besteht, bevor eine Tumortherapie eingeleitet wird

Unter Wirbelsäulentumore fasst man im allgemeinen alle Knoch- und Rückenmarkstumore zusammen.

Ein bösartiger Tumor mit Ursprung im Weichteilgewebe wird auch als Weichteilsarkom bezeichnet.