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In Deutschlands größtem Indoortauchbecken in Siegburg wurde gerade ein bewusstloser Taucher an die Oberfläche gebracht. Zwei Retter sichern den Ohnmächtigen auf dem Spineboard mit Gurten, hieven ihn ins Boot und transportieren ihn schließlich ebenso vorsichtig an Land. Ein zweites Rettungsteam übernimmt die sofortige Atemspende und Herzdruckmassage, bis der alarmierte Rettungswagen eintrifft. Währenddessen simuliert Team 3 auf einem Motorboot der Wasserwacht die Einleitung von Wiederbelebungsmaßnahmen bei Wellengang, fehlendem Platz und Schwierigkeiten in der Kommunikation – schnelle Abstimmung im Team kann über Leben und Tod entscheiden.

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24 angehende Notärzte ließen sich im Rahmen eines Kooperationsprojektes vom Krankenhaus Düren, dem Kreiskrankenhaus in Mechernich und dem DRK Bildungszentrum Düsseldorf ausbilden: Vor zwei Praxiswochenenden am Krankenhaus Düren wurden 30 Unterrichtsstunden Onlinekurs samt schriftlicher Lernerfolgskontrolle geleistet, die die Teilnehmenden zeitlich flexibel absolvieren konnten, ohne im Klinikbetrieb auszufallen.

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Freitag, 21 Januar 2022 12:14

Kopfschmerzen erfolgreich behandeln!

Das Krankenhaus Düren geht mit einer weiteren Folge von „Medizin hautnah digital“ auf Sendung. In der aktuellen Ausgabe des Talk-Formats geht es um Kopfschmerzen. Im Gespräch mit Moderator Christoph Lammertz spricht Schmerztherapeutin Margret Kirschnik-Stockhammer über die Bedeutung einer umfangreichen Diagnostik und über die vielschichtigen Therapie-Optionen.

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Donnerstag, 25 November 2021 15:07

Möglichst schmerzfrei nach der OP

Nach einer Operation sollten Patienten so wenig Schmerzen wie möglich haben. Um das zu gewährleisten, braucht es eine professionelle Schmerztherapie. Im Krankenhaus Düren hat die Akutschmerztherapie jetzt erneut ein Gütesiegel erhalten. Der TÜV Rheinland bescheinigte der Klinik an der Roonstraße, alle Voraussetzungen dafür zu bieten, dass es den Patienten rund um eine Operation gut geht. 

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Dienstag, 26 Oktober 2021 09:47

Mit MONA europäisch vernetzt

Das Krankenhaus Düren hat seine Möglichkeiten in der Tele-Intensivmedizin weiter ausgebaut. Mit der Installation von MONA wird der klinikübergreifende fachliche Austausch direkt am Patientenbett noch einfacher, komfortabler und sicherer.

MONA ist die Abkürzung für „Medical On-site Assistant“. Dahinter verbirgt sich ein innovatives Assistenzsystem direkt an den Patientenbetten auf der Intensivstation. Das fahrbare System besteht aus einem großen Bildschirm, einer hochauflösenden Fischaugen-Kamera, die Patient und Behandlungsteam vollständig erfasst, und mehreren hochwertigen Mikrofonen, die eine hervorragende Verständigung ermöglichen. Darüber hinaus stellt MONA auf Knopfdruck Daten zur Verfügung, die für den ärztlichen Austausch benötigt werden. Selbstverständlich sind Bilder, Ton und Daten hochverschlüsselt.

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Dienstag, 19 Oktober 2021 11:26

Notarztausbildung in Düren

Ab dem kommenden Jahr bildet das Krankenhaus Düren in Kooperation mit dem DRK-Bildungszentrum Düsseldorf und dem Kreiskrankenhaus Mechernich Notärzte aus. Im Februar veranstalten die Kooperationspartner erstmals den Eifel-Notarztkurs als Lehrgang zum Einstieg in die präklinische Notfallmedizin.
„In unserem Kurskonzept legen wir großen Wert auf die praktische Ausbildung, die von lebendigen Erfahrungen aus dem rettungsdienstlichen Alltag und intensivem Praxistraining lebt", sagt Prof. Stefan Schröder, Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie im Krankenhaus Düren. 

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Auf dem Höhepunkt der Corona-Pandemie erhielt der Förderverein des Krankenhauses Düren eine großzügige Spende. Der Inhaber und die Belegschaft eines Handwerksbetriebs drückten damit ihre Solidarität mit den Menschen aus, die auf den Intensivstationen des Krankenhauses Herausragendes leisten. Das Geld sollte gezielt für ein Team-Event eingesetzt werden.

Jetzt wurde der Wunsch der Spender verwirklicht: Pflegende und Ärzte der Intensivmedizin waren zur Teambuilding-Maßnahme in den Hochseilgarten nach Hürtgenwald eingeladen. Dort wurden sie von Dr. Maria Schoeller, der Vorsitzenden des Fördervereins, begrüßt. „Ich habe größten Respekt vor dem, was Sie täglich für Ihre Patienten leisten, und weiß, wie belastend gerade die Versorgung der schwerstkranken Corona-Patienten ist. Daher freue ich mich sehr, dass wir Ihnen als kleines Dankeschön dieses schöne Event ermöglichen können“, sagte die Vorsitzende.

Der sportlichen Aktivität folgte ein gemütlicher Ausklang beim Grillabend auf der nicht weit entfernten Motocrossanlage in Kleinhau.

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Mittwoch, 29 September 2021 10:24

Anästhesie veranstaltet Koniotomieworkshop

Der Patient mit „schwierigem Atemweg“ stellt Anästhesisten vor große Herausforderungen. Durch die Weiterentwicklung technischer Systeme kann dieser lebensbedrohlichen Situation zunehmend routiniert begegnet werden. Nahezu fast alle Fälle eines schwierigen Atemwegs lassen sich heute zügig und kontrolliert mit Hilfe von Videolaryngoskopen oder anderen fiberoptischen Devices lösen. Dennoch werden Anästhesisten mit Notfällen konfrontiert, in denen auch die Möglichkeiten der modernen technischen Hilfsmittel erschöpft sind und eine Sicherung des Atemwegs mit Beatmung trotz aller Bemühungen nicht möglich ist. Besonders in der geburtshilflichen Anästhesie, aber auch im rettungsdienstlichen Kontext ist die Gefahr, einer gefürchteten „cannot ventilate – cannot intubate“- Situation gegenüber zu stehen, vergleichsweise hoch. In solch einem Falle ist der „Luftröhrenschnitt“, die Koniotomie, letztlich die einzige lebensrettende Maßnahme. Weil sie aber nur sehr selten zur Anwendung kommt, ist es unmöglich, Routine im Handling eines solchen lebensbedrohlichen Notfalls zu erlangen. Um ärztliche Kolleginnen und Kollegen in die Lage zu versetzen, auf eine solche Herausforderung gut ausgebildet reagieren zu können, veranstaltete die Anästhesie im Krankenhaus Düren einen Koniotomieworkshop.

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Donnerstag, 23 September 2021 13:24

Intensivmediziner als Podcast-Macher

Jan Karl, Martin und Hendrik – Ärzte auf einer interdisziplinären Intensivstation in NRW. Ein Dialog, wie er unter Kollegen jeden Tag stattfindet. Themen, die den Arbeitsalltag auf einer Intensivstation ausmachen und in lockerer Atmosphäre fachlich diskutiert und durch unterschiedliche Perspektiven neu beleuchtet werden. Auf dem Weg zum Parkplatz, in der Umkleide, bei der Mittagspause . . .

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Seine wichtigste Botschaft sendete Thomas Rachel gleich zu Beginn des Besuchs im Krankenhaus Düren: „Ich sage ein ganz herzliches Wort des Dankes an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die hervorragende Arbeit, die sie seit der schlagartigen Herausforderung Corona bis heute geleistet haben.“ Der Dürener CDU-Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung traf sich in der kommunalen Dürener Klinik mit Geschäftsführerin Kathleen Büttner-Hoigt und Anästhesie-Chefarzt Prof. Dr. Stefan Schröder.

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