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Donnerstag, 03 September 2015 11:45

Ein Spagat muss es ja nicht sein

Experten des Krankenhauses Düren verraten, was mit neuem Knie- oder Hüftgelenk alles möglich ist.

„Mer kann och üvverdrieve!“ Mit dieser Expertenmeinung fand im Foyer des Krankenhauses Düren das muntere Frage- und Antwortspiel zum Abschluss des Patientenforums „Künstliches Hüft- und Kniegelenk“ seinen humoristischen Höhepunkt. Was man denn mit einem Kunstgelenk noch so alles anstellen könne, wollten die Besucher wissen und wurden dabei ganz konkret. So wie die ältere Dame, die die Frage stellte: „Kann ich mit der neuen Hüfte denn noch meinen Spagat machen?“ Nein, übertreiben sollte man es nicht mit dem neuen Gelenk, lautete die Botschaft der Ärzte. Aber wenn es nicht unbedingt ein Marathonlauf oder besagter Spagat sein muss, sei ein sportliches Leben überhaupt kein Problem.

Montag, 24 August 2015 14:09

Das künstliche Gelenk im Blick

Experten des Endoprothetikzentrums im Krankenhaus Düren beantworten alle Fragen

Schmerzende Hüft- oder Kniegelenke können die Lebensqualität massiv einschränken. Welche Möglichkeiten die moderne Medizin in diesem Fall bietet, verraten die Experten der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie allen Interessierten am Dienstag, 1. September in einem Patientenforum, das um 18 Uhr im Foyer des Krankenhauses Düren beginnt.

Freitag, 24 Mai 2013 15:00

Nur der Patient kann entscheiden

150 Besucher beim Forum zu künstlichen Gelenken im Krankenhaus Düren

Nicht das Röntgenbild entscheidet und auch nicht der Arzt, wenn es im Krankenhaus Düren um den Einsatz eines künstlichen Hüft- oder Kniegelenks geht. „Der Patient ist derjenige, der uns sagt, wann es nicht mehr anders möglich ist“, sagt Dr. Bertram Barden. In einem Patientenforum, das über 150 Besucher an die Roonstraße lockte, stellte der Chefarzt der klar: „Wir werden immer zunächst alle anderen Möglichkeiten ausschöpfen, das verschlissene Gelenk zu behandeln. Erst wenn der Patient sagt, dass trotz Physiotherapie, Tabletten oder auch Spritzen seine Lebensqualität in unerträglicher Weise eingeschränkt ist, wird die Operation ein Thema.“