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Das neue Rheinische Blindenheim des Rheinischen Blindenfürsorgevereins 1886 Düren (RBV) und die Kurzzeitpflege Schoellerstraße der LVR-Tagesklinik sind feierlich eröffnet worden. Die Neubauten an der Ecke Schoellerstraße/Roonstraße sind nach dem Bau zweier Ärztehäuser an der Merzenicher Straße ein weiterer Meilenstein in der Entwicklung vom reinen Klinikstandort zum Gesundheitsquartier rund um das Krankenhaus Düren. Seit einigen Jahren kooperieren das Krankenhaus, die LVR-Klinik und der RBV vor Ort, um zukunftsorientierte Modelle für eine medizinische, soziale und quartiersbezogene Versorgung und Betreuung zu entwickeln. Im Blickpunkt stehen betagte bis hochbetagte Menschen, die als Krankenhauspatienten und über den Klinikaufenthalt hinaus von den vernetzten medizinischen, gerontopsychiatrischen und altenpflegerischen Kompetenzen der drei Partner profitieren können.

Im Erdgeschoss und dem 1. OG des Gebäudes an der Schoellerstraße unterhält die LVR-Klinik Düren eine Tagesklinik mit 20 Betten sowie eine gerontopsychiatrische Ambulanz. Im 2. und 3. Obergeschoss betreibt der RBV eine solitäre Einrichtung für Kurzzeitpflege mit ebenfalls 20 Betten. Das Eckgebäude an der Schoellerstraße/Roonstraße beherbergt den Neubau des Rheinischen Blindenheims, da das Altgebäude nicht mehr den Anforderungen des aktuellen Wohn- und Teilhabegesetzes entsprach. Das neue Blindenheim ist ein viergeschossiger Bau mit 24 Plätzen, bei dem auf drei Etagen in sechs Gruppen je vier Bewohner untergebracht sind. Dazu kommen im 3. Obergeschoss neun Appartements für das ambulant betreute Wohnen, die ebenfalls von überwiegend blinden und sehbehinderten Menschen genutzt werden. Um neben erblindeten und sehbehinderten Menschen auch Rollstuhlfahrern gerecht zu werden, sind sämtliche Räume barrierefrei ausgebildet.

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Mittwoch, 29 Mai 2019 12:49

Patientinnentag des Brustzentrums

Die Antihormontherapie und der Einsatz von Naturheilverfahren stehen im Blickpunkt beim Patientinnentag, zu dem das Brustzentrum Düren am Freitag, 14. Juni, von 16 bis 19 Uhr in die Kulturfabrik Becker & Funck einlädt. Das kooperierende Zentrum von Krankenhaus Düren und St. Marien-Hospital Düren-Birkesdorf stellt zudem die aktuellen Teams der beiden Standorte vor. Eine Modenschau mit den neuesten Trends für BH´s, Badeanzüge und Perücken rundet das Programm ab.

Nach der Begrüßung und Teamvorstellung durch die beiden Chefärzte Dr. Heike Matz (Krankenhaus Düren) und Dr. Axel Sauerwald (St. Marien-Hospital) wird  Dr. Anna Rüland, Sektionsleitung des Brustzentrums am Standort St. Marien-Hospital, den aktuellen Stand in der Antihormontherapie (endokrinen Therapie) zusammenfassen. Dr. Nadine Tix, Fachärztin am Standort Kran­kenhaus Düren, berichtet über ergänzende natur­heilkundliche Verfahren zur Linderung der Neben­wirkungen einer Brustkrebstherapie. Im Anschluss beantworten die Referentinnen und das gesamte Team des Brustzentrums gerne die Fragen der Besucherinnen. Vor der abschließenden Modenschau gibt es die Gelegenheit zum Besuch einer Ausstellung im Foyer der Kulturfabrik, wo auch ein kleiner Imbiss angeboten wird.

Der Eintritt zum Patientinnentag des Brustzentrums ist frei. Parkmöglichkeiten stehen rund um die Kulturfabrik (Binsfelder Straße 77) ausreichend zur Verfügung.

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Donnerstag, 23 Mai 2019 17:35

Zeit für etwas Neues

Nach 31 Jahren als Krankenhausarzt und 16 Jahren in Chefarztposition sucht Dr. Bertram Barden eine neue berufliche Herausforderung. Der 56-jährige Dürener, der seit 2007 Chefarzt der Orthopädie und Unfallchirurgie im Krankenhaus Düren ist, möchte den Schritt in die Selbstständigkeit gehen und in Düren eine private Praxis eröffnen. Mit dem Krankenhaus, dessen positive Entwicklung er auch in seiner Amtszeit als Ärztlicher Direktor maßgeblich mitprägte, wird Dr. Barden weiterhin eng kooperieren.

Bessere Vorbereitung auf extreme Situationen wird für Notärzte und Rettungshilfepersonal immer wichtiger. Vieles fehlt in der Facharztausbildung oder kommt in der Praxis für Rettungsdienst- und Fachpflegepersonal nur selten vor. Grund genug für die Organisatoren vom Dürener Anästhesie Symposium (DAS), sich diesen extremen Themen bei einer Fortbildung zu widmen. „Wir brauchen einsatzbereite Kollegen und Kolleginnen, die auch mit ungewöhnlichen und Risikosituationen kompetent umgehen können“, erläutert Initiator Prof. Dr. Stefan Schröder, Chefarzt der Klinik für Anästhesie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie des Krankenhauses Düren. Dr. Sigurd Kohlen, Oberarzt der Abteilung, Desirée Wilms und der Ärztliche Leiter Rettungsdienst des Kreises Düren, Dr. Detlef Struck, konnten diesmal über 90 ärztliche Kollegen und Rettungsdienstmitarbeiter aus ganz NRW zum „DAS extreme“  an den Rurbergsee locken. Spezialisten aus der Praxis informierten über Gifttierbisse, Stromunfallopfer, Verstrahlungsunfälle und Erstversorgung bei Verbrennungen.

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Dienstag, 12 März 2019 09:25

Intensivmedizin auf höchstem Niveau

Der Begriff Intensivmedizin verunsichert und beunruhigt viele Menschen. Sie denken an Apparate und lebensbedrohliche Situationen, in denen sich niemand wiederfinden will. Anderseits ist wahrscheinlich jeder glücklich darüber, wenn er sich im Ernstfall auf sehr gut ausgebildete Experten und hochwertige technische Geräte verlassen kann. Im Krankenhaus Düren ist das der Fall. Das kommunale Krankenhaus gehört zu den Kliniken, die die Strukturvoraussetzungen erfüllen, um die sogenannte Intensivmedizinische Komplexbehandlung durchführen zu können.

Publiziert in Anästhesie
Dienstag, 09 Juni 2015 12:33

Eine Pain Nurse berichtet

Schmerzen ertragen zu müssen, gehört zu den größten Ängsten, wenn ein Krankenhausaufenthalt nötig wird. Umso wichtiger ist es, dass sich Patienten darauf verlassen können, in einer Klinik behandelt zu werden, in dem größter Wert auf eine professionelle und auf jeden Patienten  zugeschnittene Schmerztherapie gelegt wird. Das Krankenhaus Düren ist genau dafür bekannt. Sichtbares Zeichen für die Qualität der Schmerztherapie ist unter anderem ein Gütesiegel des TÜV Rheinland für die Akutschmerztherapie.

Publiziert in Anästhesie