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Dienstag, 10 Februar 2015 09:29

Neuer Rekord beim Anästhesie-Symposium

130 Teilnehmer bei der Fortbildungsveranstaltung des Dürener Krankenhauses Düren.

Mit der 5. Auflage seines Dürener Anästhesie Symposiums (DAS) hat das Krankenhaus Düren erneut Ärzte und Rettungsdienstmitarbeiter aus ganz Deutschland, den Nachbarn in der Euregio und sogar aus der Schweiz an die Rur gelockt. 130 Teilnehmer bedeutenden für die in Fachkreisen sehr beliebte Fortbildungsveranstaltung einen neuen Rekord. Dass sich das DAS diesmal mit Notfällen in der Pädiatrie, also mit akuten lebensbedrohlichen Lagen bei den kleinen und kleinsten Patienten befasste, hat dazu sicherlich beigetragen.

„Die Ausgewogenheit zwischen wissenschaftlichen Vorträgen hoher Qualität und anschließenden Workshops kommt bei den Teilnehmern sehr gut an“, sagt Dr. Sigurd Kohlen. Erneut seien die angebotenen Teilnehmerplätze bereits Wochen vor der Veranstaltung vergeben gewesen. Der Oberarzt der Anästhesie im Dürener Krankenhaus ist mit seinem Kollegen Dr. Detlef Struck und Chefarzt Prof. Dr. Stefan Schröder Organisator des Symposiums. Doch der Erfolg, betont Kohlen, sei nur möglich, weil es Unterstützung von vielen Seiten gebe: „Die Industrie steht an unserer Seite, die Pathologie des Krankenhauses stellt uns nicht nur Räume, sondern auch anatomische Präparate zur Verfügung. Kollegen aus anderen Abteilungen des Hauses gehören zu den Referenten, die Küche sorgt für das leibliche Wohl der Teilnehmer. Dafür sind wir sehr dankbar.“

Publiziert in Anästhesie

Prof. Schröder und Dr. Börgermann bilden die neue Ärztliche Direktion im Krankenhaus Düren

„Vernetztes Handeln ist das, was unser Haus ausmacht – die interdisziplinäre Zusammenarbeit und das Teamplay zugunsten unserer Patienten“, sagt Prof. Dr. Stefan Schröder. Diese interne Vernetzung noch weiter zu stärken und sie auf externe Partner wie die niedergelassenen Ärzte im Kreis Düren auszudehnen, ist das Ziel, das Prof. Schröder und Priv.-Doz. Dr. Christof Börgermann als neue Ärztliche Direktion des Krankenhauses Düren verfolgen. Alle zwei Jahre wird im Krankenhaus Düren aus dem Kreis der Chefärzte eine neue Ärztliche Direktion gewählt und vom Aufsichtsrat berufen. Mit Prof. Schröder, Chefarzt der Anästhesie, als Ärztlicher Direktor und Dr. Börgermann, Chefarzt der Urologie, als stellvertretender Ärztlicher Direktor ist sie jetzt wieder neu besetzt worden.

Publiziert in Aktuelle Informationen
Freitag, 23 Januar 2015 09:07

Vom Krankenhaus Düren an die Charité

Dr. Omran übernimmt Führungsposition in Berlin. „Auszeichnung für unsere Arbeit.“

Dass ihre medizinische Qualität den höchsten Ansprüchen genügt, ist der Gefäßchirugie des Krankenhauses Düren jetzt auf eine Art bescheinigt worden, die erfreulich und schade zugleich ist: Oberarzt Dr. Safwan Omran verlässt Düren in Richtung Berlin. Dr. Omran wird am Campus Benjamin Franklin der Berliner Charité Leitender Oberarzt einer neuen gefäßchirurgischen Sektion. „Wir hätten natürlich sehr gerne weiter mit Dr. Omran zusammengearbeitet“, sagt der Chefarzt der Chirurgie im Dürener Krankenhaus, Priv.-Doz. Dr. Hermann Janßen: „Aber wenn einer unserer Ärzte an die Charité berufen wird, erfüllt uns das mit Stolz, denn es ist auch eine Auszeichnung für die Arbeit in unserer Klinik.“

Publiziert in Chirugie
Freitag, 26 Dezember 2014 11:47

Das 600. Baby 2014 ist da!

Mit den Eltern Tina Lehwald und Paul Rosinski freut sich das Krankenhaus Düren über die Geburt von Nick

Passender hätte es kaum kommen können: Ausgerechnet am 1. Weihnachtstag ist im Kreißsaal des Krankenhauses Düren das 600. Baby des Jahres 2014 geboren worden. Mit den stolzen Eltern Tina Lehwald und Paul Rosinski freuen wir uns über Nick, der 51 Zentimeter groß und 2875 Gramm schwer war, als er um 8.58 Uhr das Licht der Welt erblickte.

Publiziert in Gynäkologie
Dienstag, 09 Dezember 2014 12:49

„Es macht Spaß, hier zu lernen“

Ausbildung von Gesundheits- und Krankenpflegeassistenten: Eine Chance für beide Seiten

Ihre Lebensgeschichten sind sehr unterschiedlich. Und dennoch haben diese 16 Menschen eines gemeinsam: Sie tragen einen Rucksack, der gefüllt ist mit einer schwierigen Bildungsbiografie oder anderen sozialen Lebenserschwernissen. Langzeitarbeitslosigkeit, Migrationshintergrund, Erziehungszeiten – das sind die Hauptursachen dafür, dass auf dem Arbeitsmarkt kein Platz für sie war. Bis zum vergangenen Frühjahr, als das Krankenhaus Düren, die Qualifizierungs- und Beschäftigungsgesellschaft low-tec und die job-com ihnen eine Tür öffnete: Seit Mai werden sie im Krankenhaus Düren in der Gesundheits- und Krankenpflegeassistenz ausgebildet. Ein Jahr lang dauert dieser von der low-tec begleitete und der job-com geförderte Ausbildungsgang – und die Aussichten, danach eine feste Stelle zu finden, sind gut.

Publiziert in Krankenpflegeschule
Montag, 01 Dezember 2014 15:02

„Männer, lasst Euch untersuchen!“

Das Team der SWD Powervolleys setzt mit der Vorsorge im Krankenhaus Düren ein Zeichen

Das Team des Dürener Volleyball-Bundesligisten SWD Powervolleys hat sich im Dürener Krankenhaus bei Dr. Christof Börgermann, Chefarzt der Urologie, und dessen Stellvertreter Dr. Guido Breuer einer „Movember“-Abschlussuntersuchung unterzogen. „Männer, macht es den Jungs nach, lasst Euch untersuchen“, lautet die Botschaft der Powervolleys, die sich für die Aktion „Movember“ schon seit längerem stark machen.

Publiziert in Urologie
Freitag, 28 November 2014 10:07

Der chronische Schmerz und die Ungewissheit

Große Resonanz auf die Einladung zum „Fibromyalgie-Update“ der Schmerztherapie im Krankenhaus Düren

Fibromyalgiesyndrom – es ist ein sperriger Name für eine Krankheit, unter der in den westlichen Industrienationen 3 bis 4 Prozent der Bevölkerung leiden. Nimmt man die amerikanische Bezeichnung für diese Erkrankung, „chronic widespread pain“, dann bekommt man schon eher eine Ahnung davon, was die Betroffenen zu ertragen haben: chronische Schmerzen am ganzen Körper. Ein deutliches Zeichen für deren Leidensdruck und die vielfach verzweifelte Suche nach Information und Hilfsangeboten ist die Resonanz, die eine Informationsveranstaltung des Krankenhauses Düren hervorrief. Über 250 Besucher kamen zum „Fibromyalgie-Update“, zu dem der Sektionsleiter Schmerztherapie, Dr. Stefan Hegemann, eingeladen hatte. Und es wären locker noch 100 Menschen mehr gewesen, hätte die Anmeldeliste nicht aus Platzgründen irgendwann geschlossen werden müssen.

Publiziert in Anästhesie
Montag, 24 November 2014 14:38

„Beste Bedingungen für die Patienten“

Auf der Baustelle der neuen Ärztehäuser am Krankenhaus Düren wird Richtfest gefeiert

Wer sagt denn, dass nur Scherben Glück bringen? Als das Kölschglas heil blieb, das der Zimmermann beim Richtfest für die beiden neuen Ärztehäuser am Krankenhaus Düren aus luftiger Höhe zu Boden warf, sah die Festgesellschaft auf der Baustelle an der Merzenicher Straße auch darin ein gutes Zeichen: Das Glas wurde sinnbildlich für die Qualität genommen, mit der derzeit noch die Handwerker an und künftig die Mediziner in den neuen Ärztehäusern arbeiten.

Publiziert in Aktuelle Informationen
Freitag, 21 November 2014 09:53

Neue Entwicklungen in der Brustkrebstherapie

Patientinnentag in der Frauenklinik des Krankenhauses Düren gibt einen Überblick

Brustkrebs ist heute sehr gut heilbar. Das ist die gute Nachricht. Aber es gibt auch eine schlechte Nachricht: 75.000 Frauen erkranken in Deutschland jährlich neu an Brustkrebs, Tendenz steigend. Umso wichtiger ist es für die Medizin, umfassend zu informieren und damit Ängste zu nehmen. Die Frauenklinik im Krankenhaus Düren und das dortige Brustzentrum nehmen diese Aufgabe sehr ernst und laden regelmäßig zu Informationsveranstaltungen ein. Beim jüngsten Patientinnentag im Kongresszentrum der Klinik an der Roonstraße standen die neuesten Erkenntnisse in der Brustchirurgie und der antihormonellen Therapie sowie neue Verfahren in der gynäkologischen Krebsbehandlung und der Stellenwert des Mammographie-Screenings auf dem Programm.

Publiziert in Gynäkologie
Freitag, 21 November 2014 14:20

Über 200 Besucher bei "Medizin hautnah"

Thema sind Rhythmusstörungen des Herzens. Die Dürener Zeitung schreibt:

Das Herz ist der Motor des Körpers. Es pumpt Blut durch die Adern und versorgt auf diese Weise den gesamten Organismus mit Sauerstoff. Hört das Herz auf zu schlagen, hört der Mensch auf zu leben.

Am Donnerstagabend widmete sich das Forum "Medizin hautnah“ im Dürener Krankenhaus diesem zentralen Organ. Die Veranstaltung von Krankenhaus Düren, Dürener Zeitung und AOK, die über 200 Gäste besuchten, trug die Überschrift „Wenn das Herz aus dem Takt gerät.“ Referenten waren der Chefarzt der Kardiologie im Krankenhaus Düren, Dr. Hermann Roth, der leitende Oberarzt Dr. Ingo Zillessen und Oberarzt Dr. Jens Berger. Hermann Roth berichtete, dass die deutsche Herzstiftung in ihren Herzwochen 2014 das Thema Herzrhythmusstörungen ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt hat. Wie der Chefarzt ausführte, reicht das Spektrum vom völlig ungefährlichen Herzstolpern bis zum plötzlichen Herztod. Dr. Ingo Zillessen ging in seinen Ausführungen detailliert und verständlich auf die Probleme ein, Jens Berger präsentierte dazu passende bewegte Ultraschallbilder, die die komplizierte Thematik veranschaulichten.

Publiziert in Kardiologie