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Gynäkologie

Die familiäre Atmosphäre macht´s

Montag, 08 April 2019 16:25

Gute Ernährung in Schwangerschaft und Stillzeit, professionelle Babyfotografie, sinnvoller Sport vor und nach der Geburt – wertvolle Tipps und gute Ratschläge zu diesen und vielen weiteren Themen gab es beim 2. Happy Family Day im Krankenhaus Düren. Das Mutter-Kind-Zentrum des kommunalen Krankenhauses gewährte Einblicke in die moderne Geburtshilfe und bot neben vielen Informationen für die großen auch jede Menge Spaß für die kleinen Besucher.

Im Krankenhaus ist wieder Happy Family Day

Dienstag, 26 März 2019 12:42

Nach der großen Resonanz im Vorjahr lädt das Krankenhaus Düren am Samstag, 6. April, zum 2. Happy Family Day ein. Das Mutter-Kind-Zentrum des Krankenhauses verspricht allen Interessierten ein informatives und unterhaltsames Programm. Von 11 bis 16 Uhr gibt es neben vielen Einblicken in die moderne Geburtshilfe-Abteilung ein umfangreiches Angebot für Groß und Klein.

Eine schöne Brust trotz Operation

Dienstag, 19 März 2019 12:09

Jährlich erkranken in Deutschland rund 72.000 Frauen neu an Brustkrebs. Die operative Entfernung des Tumors ist in der Regel die erste Therapiemaßnahme. In den meisten Fällen ist heute eine brusterhaltende Methode möglich – ein wichtiger Aspekt vor dem Hintergrund der psychischen Belastung, die mit der Erkrankung einhergeht. Der Gewebeverlust, der durch die Tumorentnahme entsteht, kann durch plastische Operationstechniken ausgeglichen werden. So lassen sich neben der Heilung der Krebserkrankung auch gute ästhetische Ergebnisse erzielen.

Beschwerden in der Schwangerschaft natürlich lindern

Dienstag, 08 Januar 2019 15:09

Übelkeit, Sodbrennen, Rückenschmerzen, Wassereinlagerungen, Schlafstörungen oder Ängste vor und nach der Geburt – die Liste der Beschwerden, unter denen leider viele Frauen in der Schwangerschaft leiden müssen, ließe sich noch um einiges verlängern. Nicht immer findet die Schulmedizin darauf eine passende Antwort. Viele der sogenannten Schwangerschaftsbeschwerden können dennoch gelindert werden: Mit Hilfe von naturheilkundlichen Verfahren gelingt es häufig, das Wohlbefinden der Schwangeren deutlich zu steigern. Von der Pflanzenheilkunde über die Hydrotherapie bis hin zur Mind-Body-Medi­zin existieren unzählige naturheilkundliche Möglich­keiten, Schwangerschaftsbeschwerden wirksam zu lindern.

Neugeborenen-Simulationstraining im Krankenhaus Düren - Lernen in einer realitätsnahen Umgebung

Freitag, 23 November 2018 14:56

Am vergangenen Wochenende fand der zweite Simulationskurs des laufenden Jahres zur Erstversorgung und Reanimation kritisch kranker Neugeborener mit 13 Teilnehmenden im Krankenhaus Düren statt. Dieser Lehrgang blickt mittlerweile auf eine fünfjährige Vergangenheit zurück und weckt regelmäßig das Interesse bei Pflegekräften sowie Ärztinnen und Ärzten aus unterschiedlichen Fachdisziplinen, die mit der Behandlung von Neugeborenen in den ersten Lebensminuten betraut sind.

Dr. Andreas Wentz, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, und Prof. Stefan Schröder, Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie, führten zusammen mit einem speziell ausgebildeten Instruktorenteam durch die 1,5-tägige Veranstaltung, bei der die Simulation der Erstversorgung und Reanimation von Neugeborenen einen besonderen Stellenwert einnimmt.

Unter den Teilnehmenden war diesmal auch Dr. Heike Matz, die seit 1. Januar 2018 als Chefärztin die Klinik für Gynäkologie, Geburtshilfe und Senologie am Dürener Krankenhaus leitet. Sie betont die Bedeutung des Lehrganges als Teil des Aus- und Fortbildungskonzeptes ihrer Klinik: „In diesem Jahr werden wir in Düren rund 750 Geburten haben. Glücklicherweise benötigen davon nur die wenigsten nach der Geburt unterstützende Maßnahmen, wie z.B. eine Maskenbeatmung. Dennoch halte ich es für besonders wichtig, gerade diese seltenen kritischen Situationen zu trainieren, um sie dann im medizinischen Alltag mit höchstmöglicher Sicherheit beherrschen zu können. Ich bin froh, dass wir mit diesem Dürener Lehrgangskonzept zweimal im Jahr die Möglichkeit haben, sowohl die dafür notwendigen technischen Fertigkeiten wie z.B. die Thoraxkompression oder das Legen von Nabelvenenkathetern zu trainieren als auch die nicht-technischen Fähigkeiten wie Situationswahrnehmung, Entscheidungsfindung, Aufgabemenmanagement, Teamwork und Kommunikation. Die Möglichkeiten, die uns das Simulationszentrum dafür bietet, sind optimal.“

Die realitätsnahe Umgebung im Simulationszentrum gehört zu den wichtigsten Grundlagen für ein effektives Lernen. Das Simulationszentrum in Düren kann dafür nun regelmäßig auf die Versorgungseinheit „Lifetherm 2003“ zurückgreifen, die es in diesem Jahr von der Firma Heinen und Löwenstein als Spende erhalten hat. Dabei handelt es sich um ein speziell für Neugeborene und Säuglinge entwickeltes Bett, das eine effektive Wärmeübertragung durch eine exakt einstellbare Flächenheizung sicherstellt. Zusammen mit dem Mannequin können so alle wesentlichen Maßnahmen der Erstversorgung und Reanimation hautnah durchgeführt werden. Die Teilnehmenden der Neugeborenenlehrgänge haben es aufgrund der umfangreichen Ausstattung nun besonders leicht, sich auf die Simulation einzulassen. Viele scheinen dabei sogar zu vergessen, dass es sich dabei nur um ein Training handelt.

Neben der Aus- und Fortbildung der Teilnehmenden bietet die Simulation kritischer Ereignisse noch weitere Vorteile. Prof. Stefan Schröder führt dazu aus: „Das Arbeitsumfeld der Neugeborenenversorgung ist durch eine komplexe Umgebung geprägt. Fehler bei der Versorgung kritisch kranker Neugeborener können zu Zwischenfällen oder sogar zu Patientenschädigungen führen. Um dies zu vermeiden, ist eine effektive Zusammenarbeit der unterschiedlichen Fachdisziplinen (Gynäkologie, Anästhesiologie und Pädiatrie) als auch Berufsgruppen (OP- und Pflegepersonal, Hebammen) entscheidend. Die Simulation mit der Neugeboreneneinheit ermöglicht das Erleben und Reflektieren von kritischen Situationen. So können beobachtete Fehler und Zwischenfälle als Ausgangspunkt für die Entwicklung sicherer Systeme genutzt werden. Dazu gehört auch die Arbeitsplatzgestaltung, die wir mit Hilfe der Simulation fortwährend hinterfragen und optimieren. Insgesamt möchten wir also die Fähigkeit der Teilnehmenden stärken, Sicherheit auch unter ungewohnten und stressigen Bedingungen aufrechtzuerhalten. Dafür haben wir auch bei diesem Lehrgang wieder wertvolle Ideen sammeln können. Das bestärkt uns, das Lehrgangskonzept auch im neuen Jahr 2019 fortzuführen.

In diesem Jahr findet noch ein weiterer Simulationslehrgang zu Narkosezwischenfällen im Krankenhaus Düren statt (8.12.2018, 09.00 - 18.00 Uhr). Interessierte Pflegekräfte sowie Ärztinnen und Ärzte sind dazu herzlich eingeladen.

Hochwertige Verstärkung für das Brustzentrum

Montag, 22 Oktober 2018 10:11

Für die Patientinnen im Brustzentrum des Krankenhauses Düren ist das eine sehr gute Nachricht: Das Team des Brustzentrums hat mit Dr. Telja Pursche hochwertige Verstärkung erhalten. Dr. Pursche wechselt vom hohen Norden an die Rur. Sie kommt vom Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Lübeck, wo sie stellvertretende Leiterin des interdisziplinären Brustzentrums war. In der Frauenklinik des Krankenhauses Düren übernimmt sie nun die Sektionsleitung Senologie (Lehre von der weiblichen Brust).

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