headerline

Sie freuen sich über die zahlreichen diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten, die das neue High-End-Mammographiegerät bietet (von links): Geschäftsführerin Kathleen Büttner-Hoigt, MTRA Aljona Fab, Dr. Telja Pursche, Sektionsleiterin des Brustzentrums, und Dr. Thomas Alexander Ochtrop, Oberarzt der Radiologie. Foto: Christoph Lammertz

Eine sehr geringe Strahlendosis, eine schonende Kompression und optimale Bildqualität: Davon profitieren die Patientinnen, die zur Mammographie ins Krankenhaus Düren kommen. Die kommunale Klinik setzt jetzt das derzeit modernste und innovativste Mammographie-Gerät ein.

„Weltweit ist diese High-End-Anlage bisher nur in wenigen Kliniken installiert“, sagt Prof. Andreas F. Kopp, Chefarzt der Radiologie im Krankenhaus Düren. Neben der normalen Mammographie sei damit auch das neue Verfahren der Tomosynthese möglich, das mit Schichtaufnahmen eine schonende 3D-Darstellung der Brust ermöglicht. „Und zusätzlich zur reinen Diagnostik ist das Gerät auch speziell dafür geeignet, gezielt verdächtige Herdbefunde zu markieren oder zu biopsieren“, erklärt Dr. Thomas Alexander Ochtrop, Oberarzt der Radiologie. Die Nutzung der neuen Anlage für stereotaktische Vakuumbiopsien, mit deren Hilfe Mikroverkalkungen entfernt und untersucht werden, und Kontrastmittel-gestützte Mammographien sei ebenfalls geplant.

„Die neue Mammographie-Anlage ist ein wichtiger Meilenstein für das Brustzentrum unseres Krankenhauses“, betont Dr. Heike Matz, Chefärztin der Frauenklinik. Das sieht Dr. Telja Pursche, Sektionsleiterin des Brustzentrums, genauso: „Wir freuen uns sehr, unseren Patientinnen den allerneuesten Stand der mammographischen Diagnostik und Intervention anbieten zu können.“ Das Brustzentrum des Krankenhauses Düren setze in der Diagnostik und in allen Phasen der Behandlung auf schonende und gut verträgliche Verfahren. In diese Strategie passe die neue Mammographie-Anlage perfekt, sagt Geschäftsführerin Kathleen Büttner-Hoigt.

Ähnliche Artikel