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Donnerstag, 11 Oktober 2018 14:27

Ein informativer und schöner Tag in Aachen

Ihr ehrenamtliches Engagament für die Patienten und Besucher des Krankenhauses Düren wird von den Verantwortlichen der Klinik an der Roonstraße sehr geschätzt. Als kleines Dankeschön luden sie die Grünen Damen jetzt wieder zu einem Tagesausflug ein. Die Gruppe um die Vorsitzende Gerda Meisenheimer hatte sich einen Besuch des Aachener Doms und der Domschatzkammer gewünscht. Drei Vertreter der Krankenhausleitung begleiteten die Grünen Damen und erlebten mit ihnen einen sehr informativen Vormittag. In der kompetenten Führung erfuhren die Dürener große Zusammenhänge und viele Details aus dem Leben Karls des Großen und der über 1200-jährigen Geschichte des Aachener Doms.

Ein köstliches Mittagsmahl und ein gemütlicher Stadtspaziergang gehörten ebenso zum weiteren Ausflugsprogramm wie der Besuch eines Straßencafés auf dem sonnigen Aachener Markplatz. „Wir haben uns sehr über die Einladung gefreut und den Tag in Aachen sehr genossen“, bedankte sich Gerda Meisenheimer. Geschäftsführer Dr. Gereon Blum gab den Dank gleich zurück und betonte, dass dieser Ausflug nur eine kleine Anerkennung für das große Engagement der Grünen Damen sein könne.

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Freitag, 28 September 2018 09:15

Ein starkes Netzwerk für die Patienten

Das Krankenhaus Düren und die Initiative InSorge wachsen eng zusammen. Ihr Blick richtet sich auf den Patienten – auf den Patienten als ganzen Menschen. Was das für die Verantwortlichen im Krankenhaus an der Roonstraße und für die ehrenamtliche Initiative bedeutet und wie das gemeinsame „Sorge tragen“ aussehen soll, wurde zum Start der Kooperation in einem öffentlichen Forum miteinander besprochen. Im Mittelpunkt stand die Erkenntnis, dass viele, vor allem ältere Patienten über die medizinische und pflegerische Betreuung hinaus besondere Aufmerksamkeit und Unterstützung benötigen.

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Dienstag, 25 September 2018 16:48

Die Schüler vergeben gute Noten

21 Gesundheits- und Krankenpflegeschüler haben ihre Ausbildung im Krankenhaus Düren erfolgreich beendet. In einer Feierstunde erhielten sie im Beisein ihrer stolzen Angehörigen Zeugnisse und Berufsurkunden aus den Händen des Prüfungsvorsitzenden Dr. Norbert Schnitzler (Gesundheitsamt des Kreises Düren). Heinz Lönneßen, Leiter des Bildungszentrums im Krankenhaus Düren, dankte ihm und allen Mitarbeitern des Gesundheitsamtes für die immer sehr gute und freundliche Unterstützung in rechtlichen Fragen von Ausbildung und Prüfung.

Für die Klinikleitung dankte Geschäftsführer Dr. Gereon Blum allen an der Ausbildung Beteiligten und verwies in seiner Festansprache auf aktuelle und künftige Herausforderungen: „Die zunehmende Singularisierung unserer Gesellschaft erfordert, dass sich Pflegende künftig noch stärker um die Lebensbedingungen der Menschen auch nach dem Krankenhausaufenthalt kümmern müssen.“

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Mittwoch, 29 August 2018 10:42

Symposium: Schmerzen und Demenz

Schmerzen lassen sich heute meist gut behandeln. Dies setzt aber in der Regel voraus, dass die Betroffenen sich zu dieser subjektiven Empfindung äußern können – wo es schmerzt, wie stark der Schmerz ist oder welche Qualität er hat. Was passiert aber, wenn der betroffene Mensch dement ist? „Vergisst“ er die Schmerzen? Kann er sie adäquat beschreiben? Und wenn das nicht so ist: Wie lassen sich aus seinem veränderten Verhalten dennoch Schmerzen deuten?

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Dienstag, 14 August 2018 10:21

Die Perspektiven sind sehr gut

Im Krankenhaus Düren konnte gefeiert werden: Zum 4. Mal endete ein Ausbildungsgang in der Gesundheits- und Krankenpflegeassistenz erfolgreich. Kreismedizinaldirektor Dr. Norbert Schnitzler überreichte den Teilnehmern Urkunden und Zeugnisse. Als Prüfungsvorsitzender war er der erste Gratulant. Die Ausbildung wird als Kooperationsmaßnahme von low-tec, job-com und Krankenhaus Düren durchgeführt. Zielgruppe sind vorwiegend Empfänger von Arbeitslosengeld II.

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Unkontrollierter und übermäßiger Einsatz von Antibiotika hat dazu geführt, dass Bakterien zunehmend resistent gegen Antibiotika werden. Gegen manchen Krankheitserreger hat die Medizin deshalb nur noch wenige oder im schlimmsten Fall gar keine Mittel mehr. Die Weltgesundheitsorganisation betrachtet die zunehmende Resistenzentwicklung als eine Bedrohung für die Menschheit. Um dieser Bedrohung entgegenzuwirken, verpflichtet das Infektionsschutzgesetz Krankenhäuser zu einer „rationalen Antibiotikaverordnung“. Der Fachbegriff dafür ist Antibiotic Stewardship (ABS). Um die Frage, wie und warum das ABS in der Intensivmedizin zu fördern ist, ging es jetzt beim 5. Dürener Workshop Infektiologie des Krankenhauses Düren, der wieder vom dortigen Zentrum für Infektiologie und Krankenhaushygiene (ZIK) und der Anästhesieabteilung veranstaltetet wurde. 

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Was ist der neueste Stand der Forschung? Welche neuen Möglichkeiten gibt es in der Diagnose? Und wie haben sich neue Verfahren und Medikamente in der Therapie bewährt? Antworten auf diese Fragen gab es beim jüngsten Burgau-Symposium im Konzertsaal von Schloss Burgau. Bereits zum 32. Mal hatte das Krankenhaus Düren zu dieser Veranstaltung eingeladen, die wissenschaftliche Leitung hatte Dr. Hermann Roth, Chefarzt der Kardiologie im Krankenhaus Düren.

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Im Ernstfall treffen bei einem Tauchunfall unterschiedliche Rettungs- und Bergungsorganisationen aufeinander. Die noch bessere Vernetzung dieser Organisationen stand jetzt bei einer Fortbildungsveranstaltung für Ärzte im Vordergrund, die vom Zentrum für hyperbare Sauerstofftherapie (HBO) und Tauchmedizin der Euregio Aachen in Zusammenarbeit mit dem Krankenhaus Düren angeboten wurde. Schnelles, überlegtes Handeln, die vorhandenen Ressourcen sinnvoll nutzen und die richtigen Kommunikationskanäle wählen: Das waren Kernpunkte des Workshops am Fühlinger See. 

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Mittwoch, 16 Mai 2018 11:58

Ein preiswürdiges Lernkonzept 

Für die Entwicklung des innovativen digitalen Lernkonzepts „Klinik-Weiterbildung“ sind die Dürener Medienproduktionsfirma Zientz MultiMedia und das Krankenhaus Düren mit dem „M&K-Award" der Zeitschrift „Management & Krankenhaus“ ausgezeichnet worden. Die Dürener sind 2. Sieger in der Kategorie „IT und Kommunikation“. Auf ihrem Online-Portal können Fort- und Weiterbildungen für Kliniken und medizinische Einrichtungen mit individuellen Inhalten als E-Learning-Kurse angelegt und verwaltet werden. Ziel ist es, medizinisches Pflegepersonal und Ärzte mit eigenen Videos, Fragen und Antworten sowie Downloadmaterial schulen zu können. 

„Wir freuen uns sehr über die Anerkennung dieser Entwicklungsleistung, zu der unser Krankenhaus einen wichtigen Part besteuern konnte“, sagte Krankenhaus-Geschäftsführer Dr. Gereon Blum im Rahmen der Preisverleihung, die „Management & Krankenhaus“-Chefredakteurin Ulrike Hoffrichter im Dürener Krankenhaus vornahm. Dr. Blum dankte der Klinik für Anästhesie und deren Chefarzt Prof. Dr. Stefan Schröder, die sich als „Vorreiter“ im Krankenhaus Düren intensiv mit Fragen der digitalen Vermittlung von Lerninhalten befassen. Diesem Dank schloss sich Winfried Zientz, Inhaber von Zientz Multimedia, an: „Die Zusammenarbeit mit Prof. Schröder und seinem Team war für uns ein Glücksfall, weil wir unser Portal mit den Praktikern vor Ort entwickeln konnten. So konnten wir uns an den tatsächlichen Bedürfnissen und Möglichkeiten im klinischen Betrieb orientieren.“ So entstanden bereits in der Entwicklungsphase von „Klinik-Weiterbildung“ unter anderem Schulungsvideos und digitale Weiterbildungskurse für die Sektion Schmerztherapie unter Leitung von Dr. Stefan Hegemann. Als Projekt zur Implementierung einer Video-basierten E-Learning Plattform in der studentischen Lehre wurden dafür sogar Mittel aus dem Innovationsfond des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft zur Verfügung gestellt.
Für Chefarzt Prof. Stefan Schröder liegt der Nutzen des digitalen Lernkonzeptes auf der Hand: „Wissen hilft, Fehler zu vermeiden und verschafft Kompetenz zur qualitativ hochwertigen Patientenbehandlung. In diesem Zusammenhang müssen Schulungs- und Weiterbildungsmaßnahmen auf die Bedürfnisse und Kompetenzen einzelner Zielgruppen abgestimmt werden. Mit Hilfe von ´Klinik-Weiterbildung` können diese individuellen Anforderungen umgesetzt werden.“
Neben dem Einsatz in der klinischen Fort- und Weiterbildung ermöglicht das digitale Lernkonzept den Krankenhäusern auch, der Unterweisungspflicht ihrer Mitarbeiter nach der novellierten Arbeitsstättenverordnung nachzukommen, ohne die Nachteile wie Arbeitsausfall einer kompletten Abteilung oder Nachschulungsbedarf bei Abwesenheit in Kauf nehmen zu müssen. Im Krankenhaus Düren haben die Verantwortlichen auch die Vorteile von „Klinik-Weiterbildung“ für den Bereich der Pflichtfortbildungen erkannt und bereiten die Nutzung der digitalen Alternative derzeit vor. Für die Klinik steht dies im Zusammenhang mit der Entwicklung eines neuen Krankenhausinformationssystems, mit dem eine komplette Digitalisierung des Krankenhausbetriebs einhergehen soll.

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Mittwoch, 02 Mai 2018 16:20

„Wir leben gute Nachbarschaft“

Die Zusammenarbeit zwischen Krankenhaus Düren und Rurtal-Gymnasium bekommt gute Noten: Bei der ersten routinemäßigen Evaluierung gab es von allen Beteiligten Lob. „Wir leben gute Nachbarschaft“, fasste Dr. Werner Hickel, Leiter der Ganztagsschule an der Bismarckstraße, die bisherigen Erfahrungen zusammen.

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