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Hämato-Onkologie

Patienten sollen von Erfolgen in der Krebsforschung schnell profitieren

Donnerstag, 15 August 2019 09:08

Krebserkrankungen sind nach wie vor eine der größten Herausforderungen für die moderne Medizin. Um die Perspektiven der Patientinnen und Patienten nach einer Krebsdiagnose weiter zu verbessern, müssen neue Möglichkeiten der Früherkennung, Diagnose, Therapie und Nachsorge erforscht werden und möglichst schnell den Betroffenen zugutekommen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat deshalb mit dem Bundesministerium für Gesundheit und weiteren Partnern die Initiative „Nationale Dekade gegen Krebs“ ins Leben gerufen. In dieser Initiative arbeiten Vertreter aus Politik, Krebsforschung, Forschungsförderung, Gesundheitswesen, Wirtschaft und Gesellschaft zusammen, um alle Kräfte in Deutschland zu mobilisieren und Krebs gezielt und erfolgreich zu bekämpfen.

„Krebs ist in Deutschland die zweithäufigste Todesursache und in den nächsten zehn Jahren ist ein Anstieg der Neuerkrankungen von 500.000 auf 600.000 Krebsfälle zu erwarten. Deshalb sind Prävention und Forschung unsere wichtigsten Werkzeuge gegen Krebs.“ Das betonte Thomas Rachel, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung und Vorsitzender des Strategiekreises der Nationalen Dekade, bei seinem  Besuch in der Onkologie des Krankenhauses Düren, dem Schwerpunktversorger für Krebspatienten im Kreis Düren. Mit Priv.-Doz. Dr. Michael Flaßhove, seit 2005 Chefarzt der hämato-onkologischen Klinik im Krankenhaus Düren, sprach Rachel darüber, wie Forschung und Versorgung schon heute in der Praxis vernetzt sind.

"Carpe Diem" freut sich über 10.000 Euro

Mittwoch, 29 März 2017 11:38

Fördervereinsvorsitzende Eva Hellwig dankt der Big Band der Bundeswehr, den Veranstaltern und dem Publikum.

Ein wunderbares Konzert, begeisterte Zuhörer und ein Förderverein, der sich über eine wertvolle Spende freuen darf: Das inzwischen traditionelle Benefizkonzert mit der Big Band der Bundeswehr in der Arena Kreis Düren war wieder ein großer Erfolg. Über 2000 Musikfans kamen zum Konzert, das vom Krankenhaus und der Stadt Düren veranstaltet wurde, in die Arena Kreis Düren. Zum wiederholten Mal kommt der Erlös „Carpe Diem“, dem Förderverein der hämto-onkologischen Stationen im Krankenhaus Düren zugute. „Etwas mehr als 10.000 Euro sind auf unser Konto gegangen. Das ist überwältigend“, sagt die Fördervereinsvorsitzende Eva Hellwig. „Dafür danken wir ganz herzlich der Big Band, den Veranstaltern, aber auch dem wunderbaren Puplikum, das durch sein Erscheinen zum Erfolg des Abends beitrug.“

„Carpe Diem“ freut sich über 1500 Euro

Mittwoch, 04 März 2015 15:35

Karl-Albert Eßer spendet den Erlös aus dem Verkauf seiner Broschüre „Mutmacher für jeden Tag“

„Mutmacher für jeden Tag“ hat Karl-Albert Eßer sein Büchlein genannt. Nach „Haltepunkte“ ist es die zweite Broschüre, in der der Dürener selbstgemalte Bilder und kurze prägnante Sätze miteinander verschmelzt, um dem Betrachter damit ein wenig Kraft in schwierigen Situationen zu  geben. „Mutmacher für jeden Tag“ können viele, wenn nicht alle Menschen gebrauchen – ganz besonders aber schwer kranke Patienten, dachte sich Karl-Albert Eßer. Und so lag es für ihn nahe, den Erlös der kleinen Broschüre dem Förderverein „Carpe Diem“ zu spenden, der sich im Krankenhaus Düren seit vielen Jahren für die onkologischen Patienten stark macht. Von 3000 Broschüren, die Eßer erst im vergangenen November hat drucken lassen, sind bereits 2200 verkauft worden. Und so konnte er nun nach Abzug der Produktionskosten 1500 Euro in Form eines großen Schecks ins Krankenhaus bringen, wo sich Eva Hellwig, die Vorsitzende des Fördervereins, sehr über die Zuwendung freute.

Ein wenig wie zu Hause fühlen

Donnerstag, 25 September 2014 17:00

Carpe Diem richtet Patientenaufenthaltsräume mit hochwertigen Möbeln ein. Erlös aus Benefizkonzert.

Es sind oft Wochen, manchmal sogar Monate, die Patienten mit onkologischen Erkrankungen in der Klinik verbringen müssen. Um den Patienten der onkologischen Stationen im Krankenhaus Düren den Aufenthalt so angenehm wie nur eben möglich zu machen, engagiert sich seit vielen Jahren der Förderverein Carpe Diem. Mit Hilfe von Mitgliedsbeiträgen und Spenden finanziert der Verein Anschaffungen, die in einem normalen Krankenhaus-Budget nicht vorgesehen sind. Jetzt hat Carpe Diem zwei Aufenthaltsräume für die Patienten und ihre Angehörigen mit hochwertigen Möbeln ausgestattet. Dort können sich die Patienten während ihres Krankenhausaufenthalts zumindest ein wenig wie zu Hause fühlen.

Dr. Beate Klimm habilitiert

Montag, 16 Juni 2014 09:38

Wissenschaftliche Arbeiten zum Hodgkin Lymphom

Das Krankenhaus Düren hat in seiner Ärzteriege eine neue Privat-Dozentin. Dr. Beate Klimm, seit April 2013 Oberärztin in der von Priv.-Doz. Dr. Michael Flaßhove geführten Klinik für Hämatologie und Internistische Onkologie, hat sich an der Medizinischen Fakultät der Universität Köln habilitiert. Ihr wurde die Lehrbefugnis für das Fach Innere Medizin und Hämatologie und Onkologie erteilt.

Die Big Band der Bundeswehr kommt wieder nach Düren

Donnerstag, 21 November 2013 12:55

 

Vorverkauf für das Benefizkonzert am 28. April in der Arena Kreis Düren hat begonnen

In Düren und der Region hat sie längst eine große Fangemeinde – und die darf sich schon jetzt aufs kommende Jahr freuen: Auf ihrer Tournee 2014 macht die Big Band der Bundeswehr wieder Station an der Rur. Am 28. April spielt das Ensemble, das Swing, Rock, Pop-Klassiker und aktuelle Hits mit seinem unverwechselbaren Sound zu einem musikalischen Erlebnis macht, in der Arena Kreis Düren. Wie immer tritt die Big Band der Bundes-wehr für einen guten Zweck auf: Der Erlös des Benefizkonzertes (Beginn: 20 Uhr), das vom Krankenhaus Düren in Kooperation mit der Stadt Düren veranstaltet wird und unter Schirmherrschaft von Bürgermeister Paul Larue und Landrat Wolfgang Spelthahn steht, geht an „Carpe Diem“, den Förderverein der Onkologie im Krankenhaus Düren. Der Förderverein hat es sich seit zwölf Jahren zur Aufgabe gemacht, den schwer kranken Patienten den Aufenthalt in der Klinik an der Roonstraße so angenehm wie nur eben möglich zu machen. Er ermöglicht zahlreiche Anschaffungen, die im normalen Krankenhausbudget nicht vorgesehen sind.

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