headerline

×

Warnung

JUser: :_load: Fehler beim Laden des Benutzers mit der ID: 50
Freitag, 24 April 2020 14:39

Moderne Mammographie

Eine sehr geringe Strahlendosis, eine schonende Kompression und optimale Bildqualität: Davon profitieren die Patientinnen, die zur Mammographie ins Krankenhaus Düren kommen. Die kommunale Klinik setzt jetzt das derzeit modernste und innovativste Mammographie-Gerät ein.

Publiziert in Radiologie
Freitag, 24 April 2020 10:23

Moderne Mammographie

Eine sehr geringe Strahlendosis, eine schonende Kompression und optimale Bildqualität: Davon profitieren die Patientinnen, die zur Mammographie ins Krankenhaus Düren kommen. Die kommunale Klinik setzt jetzt das derzeit modernste und innovativste Mammographie-Gerät ein.

Publiziert in Brustzentrum
Dienstag, 29 Dezember 2015 09:26

Der Spion im Gallengang

Krankenhaus Düren bietet neue Verfahren zur Behandlung von Steinen und Lebertumoren an.

Die Bilder sind faszinierend: Wie Felsbrocken, die einen Höhleneingang blockieren, sehen die Steine im Gallengang aus. Bald sind sie aus dem Weg geräumt. Denn die hochaufgelösten Fotos der Minikamera am Ende des Endoskop-Schlauchs lassen die Ärzte im Krankenhaus Düren mit dem Stoßwellen-Zertrümmerer so zielgenau arbeiten, dass die Bilder vom blockierten Höhleneingang rasch nur noch Erinnerungsfotos sind.
Mit hochspezialisierten Geräten und dem Einsatz neu entwickelter Verfahren hat das Krankenhaus Düren seine diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten für Patienten mit Steinen oder Tumoren im Bereich von Galle und Leber weiter verbessert. Die Klinik an der Roonstraße bietet nun schonende Methoden an, die bisher nur in wenigen anderen Kliniken angewendet werden. Neu ist unter anderem der oben beschriebene Einsatz eines „Spy Glass“ (Spion-Glas) bei der Spiegelung von Gallen- und Bauchspeicheldrüsengängen. Bei diesem endoskopischen Verfahren zum Auffinden und Entfernen von Steinen nutzen die Gastroenterologen keine Röntgenbilder mehr, sondern die Live-Aufnahmen einer Mini-Digitalkamera.

Publiziert in Aktuelle Informationen
Montag, 08 Oktober 2012 15:36

Die Hausaufgaben gemacht

Erfolgreiches Überwachungsaudit im Darmkrebszentrum

Düren. Es war ein Kraftakt für alle Beteiligten – einer, der sich gelohnt hat: Nach intensiver Vorbereitung erhielt das Krankenhaus Düren vor einem Jahr vom TÜV Süd grünes Licht für sein zertifiziertes Darmkrebszentrum. Die Prüfer bescheinigten dem Krankenhaus eine sehr gut abgestimmte Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Fachrichtungen zum Wohl der Patienten. Die Zertifizierung war natürlich Grund zur Freude, nicht aber, die Hände in den Schoß zu legen. Denn einige Hausaufgaben gab der TÜV dem Krankenhaus noch auf. Jetzt war er wieder zu Gast an der Roonstraße, um beim ersten Überwachungsaudit die Entwicklung des Darmkrebszentrums kritisch in Augenschein zu nehmen und zu prüfen, ob die Verbesserungspotenziale genutzt wurden. Am Ende ging der Daumen von Auditorin Marie Rau nach oben. „Es passte alles“, berichtet Anne Bachem, bei der als Qualitätsmanagerin in Sachen Zertifizierungen die Fäden zusammenlaufen.

Publiziert in Darmkrebszentrum
Freitag, 24 August 2012 12:55

Schnell, schonend, scheibchenweise

Prof. Kopp gibt bei „Medizin hautnah“ Einblicke in die Radiologie

Düren. „Wer früher im Krankenhaus die Radiologie suchte, brauchte nur seiner Nase zu folgen“, begrüßte Professor Dr. Andreas Kopp die Leser zum Forum „Medizin hautnah“ von DZ und Krankenhaus Düren mit einem Schmunzeln. Auf ihren guten Riecher aber können sich Patienten schon lange nicht mehr verlassen. Der Geruch von Entwickler zur Erstellung der Röntgenbilder gehört längst der Vergangenheit an.

Publiziert in Radiologie

Beim Patientenforum dreht sich diesmal alles um den Blick in den Körper

Düren. Ein Motorradfahrer wird nach einem schweren Unfall ins Krankenhaus Düren gebracht. Er ist nicht ansprechbar, kann den Ärzten keine Angaben über die Art und den Ort der Schmerzen machen. Um die weitere Behandlung sicher planen zu können, ist ein Blick in den Körper des Unfallopfers unerlässlich.

Publiziert in Radiologie
Donnerstag, 03 Mai 2012 18:15

Der neue MRT ist da

Transport des 4,5 Tonnen schweren Geräts läuft reibungslos

Düren. Perfekt geplant, perfekt vollzogen: Völlig reibungslos ist heute der neue Magnetresonanztomograph (MRT) des Krankenhauses Düren an seinen Einsatzort transportiert worden. Das rund 4,5 Tonnen schwere Gerät wurde samt technischem Zubehör an der Notarzt-Zufahrt angeliefert. Mit Hilfe eines Krans wurde der MRT abgeladen und dann auf Transportrollen über Kunststoffplatten durch den Flur entlang der Zentralen Notaufnahme und durchs Foyer in die MRT-Kabine der Radiologie gerollt. Auch wenn es an der einen oder anderen Stelle nur um Haaresbreite passte, erledigte das Transportunternehmen seine Arbeit absolut souverän.

Publiziert in Radiologie
Donnerstag, 19 April 2012 15:06

Mit fünf Tonnen durchs Foyer

Der alte Magnetresonanztomograph ist weg, das neue Gerät kommt am 3. Mai

Düren. Es ist ein riesiger logistischer Aufwand und an vielen Stellen Millimeter-Arbeit. Doch bisher läuft das Projekt „Neuer MRT" perfekt. Jetzt ist ein wichtiges Etappenziel erreicht worden: Der alte Magnetresonanztomograph, der zehn Jahre lang im Dürener Krankenhaus im Einsatz war, hat die Klinik verlassen. Das fünf Tonnen schwere Gerät wurde – alleine mit der Muskelkraft dreier starker Männer – aus seiner Kabine in der Radiologie durchs Foyer und den Flur entlang der Zentralen Notaufnahme nach draußen gebracht. Dort ist er mit Hilfe eines Krans, der auf dem Hubschrauberlandeplatz postiert war, zum Abtransport auf einen Lkw gehoben worden. Gut drei Stunden dauerte die Abschiedsreise des alten MRT.

Publiziert in Radiologie
Dienstag, 17 April 2007 17:47

Einweihung des neuen Linearbeschleunigers

Einweihung des neuen LinearbeschleunigersIn der Praxis für Strahlentherapie am Krankenhaus Düren wurde der neue Linearbeschleuniger eingeweiht.

Mit jährlich mehr als 10 Millionen diagnostizierten Neuerkrankungen weltweit ist Krebs immer noch eine der häufigsten Todesursachen. Seit Mitte des 20. Jahrhunderts, als die Diagnose Krebs gewöhnlich einem Todesurteil gleichkam, sind jedoch viele Krebsarten viel besser therapierbar geworden. Dies ist neben dem Fortschritt bei der medikamentösen Behandlung auch den gewaltigen Entwicklungen auf dem Gebiet der Strahlentherapie, der sogenannten Radioonkologie, zu verdanken, die inzwischen - alleine oder in Kombination mit anderen Therapien - bei einem hohen Prozentsatz der Krebspatienten eingesetzt wird.

Publiziert in Radiologie
Dienstag, 15 März 2011 15:09

Neues Radiologieinformationssystem (RIS)

Das bisherige Radiologieinformationssystem wird durch ein leistungsfähige Systemsoftware der Firma isoft ersetzt. Diese System steuert sämtliche Abläufe in der Klinik für Radiologie von der Aufnahme bis zur Befundschreibung (digitale Spracherkennung).

Publiziert in Radiologie