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Im Ernstfall treffen bei einem Tauchunfall unterschiedliche Rettungs- und Bergungsorganisationen aufeinander. Die noch bessere Vernetzung dieser Organisationen stand jetzt bei einer Fortbildungsveranstaltung für Ärzte im Vordergrund, die vom Zentrum für hyperbare Sauerstofftherapie (HBO) und Tauchmedizin der Euregio Aachen in Zusammenarbeit mit dem Krankenhaus Düren angeboten wurde. Schnelles, überlegtes Handeln, die vorhandenen Ressourcen sinnvoll nutzen und die richtigen Kommunikationskanäle wählen: Das waren Kernpunkte des Workshops am Fühlinger See. 

Publiziert in Anästhesie
Mittwoch, 16 Mai 2018 11:58

Ein preiswürdiges Lernkonzept 

Für die Entwicklung des innovativen digitalen Lernkonzepts „Klinik-Weiterbildung“ sind die Dürener Medienproduktionsfirma Zientz MultiMedia und das Krankenhaus Düren mit dem „M&K-Award" der Zeitschrift „Management & Krankenhaus“ ausgezeichnet worden. Die Dürener sind 2. Sieger in der Kategorie „IT und Kommunikation“. Auf ihrem Online-Portal können Fort- und Weiterbildungen für Kliniken und medizinische Einrichtungen mit individuellen Inhalten als E-Learning-Kurse angelegt und verwaltet werden. Ziel ist es, medizinisches Pflegepersonal und Ärzte mit eigenen Videos, Fragen und Antworten sowie Downloadmaterial schulen zu können. 

„Wir freuen uns sehr über die Anerkennung dieser Entwicklungsleistung, zu der unser Krankenhaus einen wichtigen Part besteuern konnte“, sagte Krankenhaus-Geschäftsführer Dr. Gereon Blum im Rahmen der Preisverleihung, die „Management & Krankenhaus“-Chefredakteurin Ulrike Hoffrichter im Dürener Krankenhaus vornahm. Dr. Blum dankte der Klinik für Anästhesie und deren Chefarzt Prof. Dr. Stefan Schröder, die sich als „Vorreiter“ im Krankenhaus Düren intensiv mit Fragen der digitalen Vermittlung von Lerninhalten befassen. Diesem Dank schloss sich Winfried Zientz, Inhaber von Zientz Multimedia, an: „Die Zusammenarbeit mit Prof. Schröder und seinem Team war für uns ein Glücksfall, weil wir unser Portal mit den Praktikern vor Ort entwickeln konnten. So konnten wir uns an den tatsächlichen Bedürfnissen und Möglichkeiten im klinischen Betrieb orientieren.“ So entstanden bereits in der Entwicklungsphase von „Klinik-Weiterbildung“ unter anderem Schulungsvideos und digitale Weiterbildungskurse für die Sektion Schmerztherapie unter Leitung von Dr. Stefan Hegemann. Als Projekt zur Implementierung einer Video-basierten E-Learning Plattform in der studentischen Lehre wurden dafür sogar Mittel aus dem Innovationsfond des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft zur Verfügung gestellt.
Für Chefarzt Prof. Stefan Schröder liegt der Nutzen des digitalen Lernkonzeptes auf der Hand: „Wissen hilft, Fehler zu vermeiden und verschafft Kompetenz zur qualitativ hochwertigen Patientenbehandlung. In diesem Zusammenhang müssen Schulungs- und Weiterbildungsmaßnahmen auf die Bedürfnisse und Kompetenzen einzelner Zielgruppen abgestimmt werden. Mit Hilfe von ´Klinik-Weiterbildung` können diese individuellen Anforderungen umgesetzt werden.“
Neben dem Einsatz in der klinischen Fort- und Weiterbildung ermöglicht das digitale Lernkonzept den Krankenhäusern auch, der Unterweisungspflicht ihrer Mitarbeiter nach der novellierten Arbeitsstättenverordnung nachzukommen, ohne die Nachteile wie Arbeitsausfall einer kompletten Abteilung oder Nachschulungsbedarf bei Abwesenheit in Kauf nehmen zu müssen. Im Krankenhaus Düren haben die Verantwortlichen auch die Vorteile von „Klinik-Weiterbildung“ für den Bereich der Pflichtfortbildungen erkannt und bereiten die Nutzung der digitalen Alternative derzeit vor. Für die Klinik steht dies im Zusammenhang mit der Entwicklung eines neuen Krankenhausinformationssystems, mit dem eine komplette Digitalisierung des Krankenhausbetriebs einhergehen soll.

Publiziert in Anästhesie
Mittwoch, 02 Mai 2018 16:20

„Wir leben gute Nachbarschaft“

Die Zusammenarbeit zwischen Krankenhaus Düren und Rurtal-Gymnasium bekommt gute Noten: Bei der ersten routinemäßigen Evaluierung gab es von allen Beteiligten Lob. „Wir leben gute Nachbarschaft“, fasste Dr. Werner Hickel, Leiter der Ganztagsschule an der Bismarckstraße, die bisherigen Erfahrungen zusammen.

Publiziert in Aktuelle Informationen

Kurz nachdem der Teilzeitkurs, der 2013 in die Ausbildung gestartet ist, seine Examensfeier im Kongresszentrum des Krankenhauses Düren erleben durfte, wurde dort schon der neue Teilzeitkurs begrüßt. 27 junge Frauen sind in die fünfjährige Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege gestartet – eine Zahl, die  von der nach wie vor großen Anziehungskraft dieses besonderen Ausbildungsangebotes zeugt.

Das Ausbildungsangebot richtet sich vor allem an Menschen mit Erziehungsverantwortung und bietet ihnen die Möglichkeit einer regulären Ausbildung über fünf statt drei Jahre. Bei reduzierter Wochenarbeitszeit ist die Ausbildung konsequent familienorientiert ausgerichtet.Begrüßt wurden die neuen Teilzeitschülerinnen von Krankenhausleitung, Schulleitung und Betriebsrat. Geschäftsführer Dr. Blum beglückwünschte sie zu der Entscheidung, sich trotz aller negativen Berichterstattung für eine Pflegeausbildung entschieden zu haben. Der Beruf biete zahllose Entwicklungsmöglichkeiten  und erlaube auch nach der Ausbildung Arbeitszeitmodelle, die mit der Familie gut zu vereinbaren seien. Die neuen Teilzeitauszubildenden tragen gemeinsam Erziehungsverantwortung für 57 Kinder.

Dem neuen Kurs gehören an: Beyaz Aynur, Claudia Courté, Esther Diehl, Jacqueline Dotzenko, Jessica Eich, Sabine Fernandez Seijo, Sabine Flemnitz-Meuser, Saskia Henn, Nicole Kessler, Lea Kleu, Ramona Koch, Manuela Meinhardt, Hanan Moradi, Stefanie Nöldgen, Sabrina Olschewski, Patience Paysan, Christina Rothe, Manuela Schmitz, Julia Schmitz, Christine Schröteler, Sabrina Stoffels, Marina Unrau, Vera Warbelow, Sarah Jane Wellner, Malwina Wojtkiewicz, Anja Idrissi Yaghir und Pia Zielke.

Publiziert in Krankenpflegeschule
Dienstag, 16 Januar 2018 16:35

Die Sicherheit der Patienten im Fokus

Empfang der Stadt im Krankenhaus Düren. Aufsichtsratschefin nennt positive Entwicklungen.

Wenn Bürgermeister Paul Larue zum Start ins neue Jahr die Vertreter der Wohlfahrts- und Sozialverbände einlädt, dann ist traditionsgemäß das Krankenhaus Düren der Gastgeber. Und so war das dortige Kongresszentrum auch diesmal sehr gut besucht, als der Bürgermeister vor allem mit Blick auf die sozialen Themenfelder über die Herausforderungen 2018 sprach. Er stellte den Begriff „Heimat“ in den Mittelpunkt seiner Ansprache und verwies auf das Grundbedürfnis des Menschen nach Geborgenheit und Beheimatung. Er wünsche sich für die Stadt Düren im Jahr 2018, „dass wir weiterhin als Gemeinwesen von Menschen aus mittlerweile 137 Ländern der Erde gut zusammenleben. Außerdem hoffe ich, dass wir denjenigen unter uns, die ihre Heimat wegen Terror, Verfolgung und Krieg verlassen mussten, eine gute neue Heimat sind und sie sich hier sicher und aufgehoben wissen.“

Publiziert in Aktuelle Informationen
Montag, 02 Mai 2016 13:18

„Sie können stolz auf sich sein“

Gesundheits- und Krankenpflegeassistenten feiern den erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung.

„Sie werden gebraucht!“ Das war wohl die wichtigste Botschaft für die frisch gebackenen Gesundheits- und Krankenpflegeassistentinnen und -assistenten, die jetzt im Kongresszentrum des Krankenhauses Düren den erfolgrei-chen Abschluss ihrer Ausbildung feierten. 13 junge Menschen, die auf ihrem beruflichen Weg aus den unterschied-lichsten Gründen in eine Sackgasse geraten waren, haben die Chance genutzt, die ihnen von der jobcom, die sich im Kreis Düren um Langzeitarbeitslose kümmert, der gemeinnützigen Qualifizierungs- und Beschäftigungsgesellschaft lowtec und dem Krankenhaus Düren vor einem Jahr geboten wurde. Mit der abgeschlossenen Ausbildung in der Ge-sundheits- und Krankenpflegeassistenz haben sie ihre beruflichen Perspektiven deutlich verbessert.

Publiziert in Krankenpflegeschule
Mittwoch, 16 März 2016 16:00

Die Früherkennung kann so wichtig sein

„Medizin hautnah“ beschäftigt sich mit dem Prostatakrebs. Mediziner erklären PSA-Wert, Gewebeentnahme und MRT-Einsatz.

Mit rund 200 000 Neuerkrankungen pro Jahr ist der Prostatakrebs in Deutschland die häufigste Tumorart des Mannes. Etwa 12 000 Männer sterben jedes Jahr an Prostatakrebs. Aber: Bei früher Erkennung ist er in über 70 Prozent aller Fälle heilbar. Deshalb empfehlen Urologen Früherkennungsuntersuchungen bei Männern ab dem 45. Lebensjahr.

Publiziert in Urologie
Dienstag, 01 März 2016 13:43

„Meine Frau schickt mich“

Beim Patientenforum „Medizin hautnah“ geht es am 15. März um die Früherkennung von Prostatakrebs.

„Meine Frau schickt mich.“ Der Titel des Forums „Medizin hautnah“, das Krankenhaus Düren, Dürener Zeitung und AOK in bewährter Partnerschaft anbieten, ist nicht aus der Luft gegriffen. Diesen Satz hat Dr. Christof Börgermann schon oft gehört. „Männer gehen nicht gerne zum Arzt. Zum Urologen ohnehin nicht“, sagt der Chefarzt der Klinik für Urologie im Krankenhaus Düren. Wie wichtig dabei gerade für Männer ab 45 ein regelmäßiger Besuch beim Urologen ist – darüber möchte Börgermann am Dienstag, 15. März, ab 18 Uhr im Foyer des Krankenhauses sprechen. Thema des Forums ist die Früherkennung des Prostatakarzinoms. Unterstützt wird Börgermann vom Leitenden Oberarzt der Urologie, Dr. Guido Breuer, sowie Professor Dr. Andreas Kopp, dem Chefarzt der Klinik für Radiologie, und der Leitenden Oberärztin Kerstin Brucksch.

Publiziert in Urologie
Freitag, 08 Januar 2016 11:36

Neue Kurse starten

Vielfältiges Sportprogramm im Gesundheitszentrum des Krankenhauses Düren.

Gute Vorsätze fürs neue Jahr? Das Gesundheitszentrum im Krankenhaus Düren hilft Ihnen bei der Realisierung! Ab der kommenden Wochen starten zahlreiche Kurse in den Bereichen Rehasport, Prävention, Fitness und Entspannung. Anmeldungen zu den Kursen sind ab sofort möglich. Das Büro des Gesundheitszentrums ist montags bis mittwochs von 9.30 bis 12 Uhr geöffnet, donnerstags von 13.30 bis 16 Uhr und freitags von 12 bis 14 Uhr.

Eine Übersicht über alle Präventions- und Fitnesskurse finden Sie hier.

Publiziert in Gesundheitszentrum
Freitag, 20 November 2015 15:31

Vom Krankenhaus zum Gesundheitsquartier

Die Eröffnung der Ärztehäuser I und II ist ein großer Schritt für die Klinik an der Roonstraße.

Sie fügen sich ins Straßenbild, als wären sie schon immer da gewesen. Doch die beiden neuen Gebäude auf dem Gelände des Krankenhauses Düren sind nicht nur optisch wertvoll: Die Fertigstellung der Ärztehäuser I und II ist ein weiterer Schritt auf dem Weg, den Standort Roonstraße vom reinen Krankenhaus zum Gesundheitsquartier zu entwickeln. Jetzt wurden die Ärztehäuser im Beisein von zahlreichen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesundheitswesen feierlich eingeweiht. Neben der Pathologie und der Hämato-Onkologischen Ambulanz des Krankenhauses beherbergen sie weitere Praxen, eine Apotheke, eine Hörakus-tiker- und eine Sanitätshaus-Filiale.

Publiziert in Aktuelle Informationen