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Dienstag, 09 Dezember 2014 12:49

„Es macht Spaß, hier zu lernen“

Ausbildung von Gesundheits- und Krankenpflegeassistenten: Eine Chance für beide Seiten

Ihre Lebensgeschichten sind sehr unterschiedlich. Und dennoch haben diese 16 Menschen eines gemeinsam: Sie tragen einen Rucksack, der gefüllt ist mit einer schwierigen Bildungsbiografie oder anderen sozialen Lebenserschwernissen. Langzeitarbeitslosigkeit, Migrationshintergrund, Erziehungszeiten – das sind die Hauptursachen dafür, dass auf dem Arbeitsmarkt kein Platz für sie war. Bis zum vergangenen Frühjahr, als das Krankenhaus Düren, die Qualifizierungs- und Beschäftigungsgesellschaft low-tec und die job-com ihnen eine Tür öffnete: Seit Mai werden sie im Krankenhaus Düren in der Gesundheits- und Krankenpflegeassistenz ausgebildet. Ein Jahr lang dauert dieser von der low-tec begleitete und der job-com geförderte Ausbildungsgang – und die Aussichten, danach eine feste Stelle zu finden, sind gut.

Publiziert in Krankenpflegeschule
Montag, 01 Dezember 2014 15:02

„Männer, lasst Euch untersuchen!“

Das Team der SWD Powervolleys setzt mit der Vorsorge im Krankenhaus Düren ein Zeichen

Das Team des Dürener Volleyball-Bundesligisten SWD Powervolleys hat sich im Dürener Krankenhaus bei Dr. Christof Börgermann, Chefarzt der Urologie, und dessen Stellvertreter Dr. Guido Breuer einer „Movember“-Abschlussuntersuchung unterzogen. „Männer, macht es den Jungs nach, lasst Euch untersuchen“, lautet die Botschaft der Powervolleys, die sich für die Aktion „Movember“ schon seit längerem stark machen.

Publiziert in Urologie
Freitag, 28 November 2014 10:07

Der chronische Schmerz und die Ungewissheit

Große Resonanz auf die Einladung zum „Fibromyalgie-Update“ der Schmerztherapie im Krankenhaus Düren

Fibromyalgiesyndrom – es ist ein sperriger Name für eine Krankheit, unter der in den westlichen Industrienationen 3 bis 4 Prozent der Bevölkerung leiden. Nimmt man die amerikanische Bezeichnung für diese Erkrankung, „chronic widespread pain“, dann bekommt man schon eher eine Ahnung davon, was die Betroffenen zu ertragen haben: chronische Schmerzen am ganzen Körper. Ein deutliches Zeichen für deren Leidensdruck und die vielfach verzweifelte Suche nach Information und Hilfsangeboten ist die Resonanz, die eine Informationsveranstaltung des Krankenhauses Düren hervorrief. Über 250 Besucher kamen zum „Fibromyalgie-Update“, zu dem der Sektionsleiter Schmerztherapie, Dr. Stefan Hegemann, eingeladen hatte. Und es wären locker noch 100 Menschen mehr gewesen, hätte die Anmeldeliste nicht aus Platzgründen irgendwann geschlossen werden müssen.

Publiziert in Anästhesie
Montag, 24 November 2014 14:38

„Beste Bedingungen für die Patienten“

Auf der Baustelle der neuen Ärztehäuser am Krankenhaus Düren wird Richtfest gefeiert

Wer sagt denn, dass nur Scherben Glück bringen? Als das Kölschglas heil blieb, das der Zimmermann beim Richtfest für die beiden neuen Ärztehäuser am Krankenhaus Düren aus luftiger Höhe zu Boden warf, sah die Festgesellschaft auf der Baustelle an der Merzenicher Straße auch darin ein gutes Zeichen: Das Glas wurde sinnbildlich für die Qualität genommen, mit der derzeit noch die Handwerker an und künftig die Mediziner in den neuen Ärztehäusern arbeiten.

Publiziert in Aktuelle Informationen
Freitag, 21 November 2014 09:53

Neue Entwicklungen in der Brustkrebstherapie

Patientinnentag in der Frauenklinik des Krankenhauses Düren gibt einen Überblick

Brustkrebs ist heute sehr gut heilbar. Das ist die gute Nachricht. Aber es gibt auch eine schlechte Nachricht: 75.000 Frauen erkranken in Deutschland jährlich neu an Brustkrebs, Tendenz steigend. Umso wichtiger ist es für die Medizin, umfassend zu informieren und damit Ängste zu nehmen. Die Frauenklinik im Krankenhaus Düren und das dortige Brustzentrum nehmen diese Aufgabe sehr ernst und laden regelmäßig zu Informationsveranstaltungen ein. Beim jüngsten Patientinnentag im Kongresszentrum der Klinik an der Roonstraße standen die neuesten Erkenntnisse in der Brustchirurgie und der antihormonellen Therapie sowie neue Verfahren in der gynäkologischen Krebsbehandlung und der Stellenwert des Mammographie-Screenings auf dem Programm.

Publiziert in Gynäkologie
Freitag, 21 November 2014 14:20

Über 200 Besucher bei "Medizin hautnah"

Thema sind Rhythmusstörungen des Herzens. Die Dürener Zeitung schreibt:

Das Herz ist der Motor des Körpers. Es pumpt Blut durch die Adern und versorgt auf diese Weise den gesamten Organismus mit Sauerstoff. Hört das Herz auf zu schlagen, hört der Mensch auf zu leben.

Am Donnerstagabend widmete sich das Forum "Medizin hautnah“ im Dürener Krankenhaus diesem zentralen Organ. Die Veranstaltung von Krankenhaus Düren, Dürener Zeitung und AOK, die über 200 Gäste besuchten, trug die Überschrift „Wenn das Herz aus dem Takt gerät.“ Referenten waren der Chefarzt der Kardiologie im Krankenhaus Düren, Dr. Hermann Roth, der leitende Oberarzt Dr. Ingo Zillessen und Oberarzt Dr. Jens Berger. Hermann Roth berichtete, dass die deutsche Herzstiftung in ihren Herzwochen 2014 das Thema Herzrhythmusstörungen ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt hat. Wie der Chefarzt ausführte, reicht das Spektrum vom völlig ungefährlichen Herzstolpern bis zum plötzlichen Herztod. Dr. Ingo Zillessen ging in seinen Ausführungen detailliert und verständlich auf die Probleme ein, Jens Berger präsentierte dazu passende bewegte Ultraschallbilder, die die komplizierte Thematik veranschaulichten.

Publiziert in Kardiologie
Mittwoch, 12 November 2014 15:09

Wenn das Herz aus dem Takt gerät

Krankenhaus Düren, Dürener Zeitung und AOK informieren am 20. November bei "Medizin hautnah" über Herzerkrankungen

Als „muskuläres Hohlorgan“, das mit „rhythmischen Kontraktionen“ Blut durch den Körper pumpt und damit die Versorgung aller Organe sichert, definieren Lexika das Herz. Aber nicht immer funktioniert dieses Organ so, wie es soll. Das Herz kann zu schnell schlagen oder zu langsam, es kann vollkommen ungefährlich „stolpern“, aber es kann auch gefährlich aus dem Takt geraten. Und es kann -  ganz ganz plötzlich – stehenbleiben.

Publiziert in Kardiologie
Dienstag, 28 Oktober 2014 14:03

Mit Handicap im Krankenhaus

Aktionstag richtet den Blick auf die besonderen Bedürfnisse Behinderter

Wenn Menschen mit Behinderung als Patienten oder Besucher in ein Krankenhaus kommen, nehmen sie Vieles anders wahr als Nicht-Behinderte. Nicht nur im Hinblick auf die räumlichen Gegebenheiten – ebenerdige Zugangsmöglichkeiten für Rollstuhlfahrer, Orientierungshilfen für Blinde etc. – haben Menschen mit Behinderung besondere Bedürfnisse. Beim Thema Barrierefreiheit geht es auch um die Köpfe der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einer Klinik. Im engen Kontakt zum Krankenhaus Düren hat sich deshalb die „Initiative Krankenhäuser in Düren ohne Barrieren“ gegründet. Erste gemeinsame Aktivität ist die Vorbereitung und Durchführung eines Aktionstages in der Klinik an der Roonstraße, der sich an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und an die interessierte Öffentlichkeit richtet. Am Mittwoch, 5. November, bieten die Mitglieder der Initiative von 11 bis 16 Uhr in der Eingangshalle des Krankenhauses viel Information und praktische Erfahrungsmöglichkeiten.

Publiziert in Aktuelle Informationen
Dienstag, 21 Oktober 2014 14:28

Gute Noten von der AOK

Eine von der AOK in Auftrag gegebene Studie kommt zu dem Ergebnis, dass sich die Behandlungsqualität der Krankenhäuser im Rheinland leicht verbessert hat. In sechs überprüften Bereichen leisteten mehr Kliniken überdurchschnittliche Arbeit als bei der vorherigen Erhebung, teilte die AOK mit.

Für ihre Untersuchung wertete die Krankenkasse 64 500 Operationen in 141 Kliniken aus. Zu den in mindestens einem geprüften Bereich überdurchschnittlichen Krankenhäusern zählen in der Region neun Kliniken: fünf in Stadt und Städteregion Aachen, drei im Kreis Heinsberg und eins im Kreis Düren: das Krankenhaus Düren, das laut AOK-Studie bei der operativen Entfernung des Blinddarms zu den besten Adressen gehört.

Publiziert in Aktuelle Informationen
Freitag, 19 September 2014 12:12

„Wir operieren nicht das Röntgenbild“

Knapp 200 Besucher beim Patientenforum des Endoprothetikzentrums im Krankenhaus Düren

Der Patient und seine Lebensqualität stehen im Vordergrund, wenn es um den Einsatz eines künstlichen Hüft- oder Kniegelenks geht. „Wir operieren nicht das Röntgenbild, sondern den Patienten“, war deshalb auch einer der zentralen Sätze beim Patientenforum des Endoprothetikzentrums der Maximalversorgung im Krankenhaus Düren. Knapp 200 Besucher erhielten unter der Überschrift „Was tun, wenn Hüfte oder Knie schmerzen?“ Antworten auf viele Fragen rund um den Einsatz von Kunstgelenken.