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Mittwoch, 25 November 2015 15:56

Das Darmkrebsrisiko kann gesenkt werden

Ärzte des Krankenhauses Düren werben für Vorsorgeuntersuchungen und erklären verschiedene Behandlungsmöglichkeiten.

Eine Krebsdiagnose ist immer ein Schock. Da macht der Darm keine Ausnahme. Darmkrebserkrankungen gehören zu den am weitesten verbreiteten in Deutschland. Fast jede fünfte wilde Zellwucherung (16,2 Prozent bei Männern, 17,5 Prozent bei Frauen) befindet sich am Ende des Verdauungstraktes. Jährlich erkranken rund 60.000 Menschen neu an Darmkrebs, erklärte Dr. Serhat Aymaz, Chefarzt der Klinik für Gastroenterelogie, zu Beginn des Forums „Medizin hautnah“, zu dem die Dürener Zeitung, die AOK und das Krankenhaus Düren am Dienstagabend an die Roonstraße eingeladen hatten.

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Mittwoch, 04 März 2015 15:35

„Carpe Diem“ freut sich über 1500 Euro

Karl-Albert Eßer spendet den Erlös aus dem Verkauf seiner Broschüre „Mutmacher für jeden Tag“

„Mutmacher für jeden Tag“ hat Karl-Albert Eßer sein Büchlein genannt. Nach „Haltepunkte“ ist es die zweite Broschüre, in der der Dürener selbstgemalte Bilder und kurze prägnante Sätze miteinander verschmelzt, um dem Betrachter damit ein wenig Kraft in schwierigen Situationen zu  geben. „Mutmacher für jeden Tag“ können viele, wenn nicht alle Menschen gebrauchen – ganz besonders aber schwer kranke Patienten, dachte sich Karl-Albert Eßer. Und so lag es für ihn nahe, den Erlös der kleinen Broschüre dem Förderverein „Carpe Diem“ zu spenden, der sich im Krankenhaus Düren seit vielen Jahren für die onkologischen Patienten stark macht. Von 3000 Broschüren, die Eßer erst im vergangenen November hat drucken lassen, sind bereits 2200 verkauft worden. Und so konnte er nun nach Abzug der Produktionskosten 1500 Euro in Form eines großen Schecks ins Krankenhaus bringen, wo sich Eva Hellwig, die Vorsitzende des Fördervereins, sehr über die Zuwendung freute.

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Donnerstag, 02 Oktober 2014 12:38

Neues Gütesiegel fürs Darmkrebszentrum

Interdisziplinäre Zusammenarbeit wird im Krankenhaus Düren groß geschrieben

Immer mehr Menschen mit Darmkrebs können heute erfolgreich behandelt werden. Neue Operations- und Therapieverfahren sowie eine perfekt aufeinander abgestimmte Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Fachrichtungen sind der Schlüssel dazu. Organisieren lässt sich die interdisziplinäre Kooperation idealerweise in einem ausgewiesenen Darmkrebszentrum. Seit 2011 ist dies im Krankenhaus Düren der Fall. Jetzt wurde das Darmkrebszentrum an der Roonstraße zum zweiten Mal vom TüV Süd zertifiziert.

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Donnerstag, 25 September 2014 17:00

Ein wenig wie zu Hause fühlen

Carpe Diem richtet Patientenaufenthaltsräume mit hochwertigen Möbeln ein. Erlös aus Benefizkonzert.

Es sind oft Wochen, manchmal sogar Monate, die Patienten mit onkologischen Erkrankungen in der Klinik verbringen müssen. Um den Patienten der onkologischen Stationen im Krankenhaus Düren den Aufenthalt so angenehm wie nur eben möglich zu machen, engagiert sich seit vielen Jahren der Förderverein Carpe Diem. Mit Hilfe von Mitgliedsbeiträgen und Spenden finanziert der Verein Anschaffungen, die in einem normalen Krankenhaus-Budget nicht vorgesehen sind. Jetzt hat Carpe Diem zwei Aufenthaltsräume für die Patienten und ihre Angehörigen mit hochwertigen Möbeln ausgestattet. Dort können sich die Patienten während ihres Krankenhausaufenthalts zumindest ein wenig wie zu Hause fühlen.

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Montag, 16 Juni 2014 09:38

Dr. Beate Klimm habilitiert

Wissenschaftliche Arbeiten zum Hodgkin Lymphom

Das Krankenhaus Düren hat in seiner Ärzteriege eine neue Privat-Dozentin. Dr. Beate Klimm, seit April 2013 Oberärztin in der von Priv.-Doz. Dr. Michael Flaßhove geführten Klinik für Hämatologie und Internistische Onkologie, hat sich an der Medizinischen Fakultät der Universität Köln habilitiert. Ihr wurde die Lehrbefugnis für das Fach Innere Medizin und Hämatologie und Onkologie erteilt.

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Vorverkauf für das Benefizkonzert am 28. April in der Arena Kreis Düren hat begonnen

In Düren und der Region hat sie längst eine große Fangemeinde – und die darf sich schon jetzt aufs kommende Jahr freuen: Auf ihrer Tournee 2014 macht die Big Band der Bundeswehr wieder Station an der Rur. Am 28. April spielt das Ensemble, das Swing, Rock, Pop-Klassiker und aktuelle Hits mit seinem unverwechselbaren Sound zu einem musikalischen Erlebnis macht, in der Arena Kreis Düren. Wie immer tritt die Big Band der Bundes-wehr für einen guten Zweck auf: Der Erlös des Benefizkonzertes (Beginn: 20 Uhr), das vom Krankenhaus Düren in Kooperation mit der Stadt Düren veranstaltet wird und unter Schirmherrschaft von Bürgermeister Paul Larue und Landrat Wolfgang Spelthahn steht, geht an „Carpe Diem“, den Förderverein der Onkologie im Krankenhaus Düren. Der Förderverein hat es sich seit zwölf Jahren zur Aufgabe gemacht, den schwer kranken Patienten den Aufenthalt in der Klinik an der Roonstraße so angenehm wie nur eben möglich zu machen. Er ermöglicht zahlreiche Anschaffungen, die im normalen Krankenhausbudget nicht vorgesehen sind.

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Donnerstag, 17 Januar 2013 08:52

Über 2000 Kilometer auf dem Fahrradsattel

24-Stunden-Team um Ralf Jungherz und Heinrich Johnen spendet 2300 Euro an „Carpe Diem“

Regen, Kälte, und eine anspruchsvolle Strecke, die den Sportlern alles abverlangt: Rad am Ring 2012 war für die Teilnehmer eine echte Herausforderung. Ein 14-köpfiges Team von Dürener Radsport-Enthusiasten stellte sich dieser Herausforderung mit besonderer Motivation, denn die Gruppe strampelte nicht nur für das gute Gefühl, etwas geleistet zu haben, sondern auch um mit jedem gefahrenen Kilometer „Carpe Diem“, den Förderverein der onkologischen Stationen im Krankenhaus Düren, zu unterstützen.

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Montag, 08 Oktober 2012 15:36

Die Hausaufgaben gemacht

Erfolgreiches Überwachungsaudit im Darmkrebszentrum

Düren. Es war ein Kraftakt für alle Beteiligten – einer, der sich gelohnt hat: Nach intensiver Vorbereitung erhielt das Krankenhaus Düren vor einem Jahr vom TÜV Süd grünes Licht für sein zertifiziertes Darmkrebszentrum. Die Prüfer bescheinigten dem Krankenhaus eine sehr gut abgestimmte Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Fachrichtungen zum Wohl der Patienten. Die Zertifizierung war natürlich Grund zur Freude, nicht aber, die Hände in den Schoß zu legen. Denn einige Hausaufgaben gab der TÜV dem Krankenhaus noch auf. Jetzt war er wieder zu Gast an der Roonstraße, um beim ersten Überwachungsaudit die Entwicklung des Darmkrebszentrums kritisch in Augenschein zu nehmen und zu prüfen, ob die Verbesserungspotenziale genutzt wurden. Am Ende ging der Daumen von Auditorin Marie Rau nach oben. „Es passte alles“, berichtet Anne Bachem, bei der als Qualitätsmanagerin in Sachen Zertifizierungen die Fäden zusammenlaufen.

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Freitag, 09 März 2012 13:21

Plädoyers für die Vorsorge

Das Brustzentrum Düren informiert im Haus der Stadt

Düren. Warum Früherkennung von Krebs? Diese Frage beantworteten die Fachärzte bei der Veranstaltung des Brustzentrums Düren, einer Einrichtung von St. Marien-Hospital und Krankenhaus Düren, einhellig. Im gut gefüllten Haus der Stadt in Düren erfuhr das Publikum, dass dann die Heilungsrate bei über 90 Prozent liegt. Und dass sie abnimmt, je später ein Tumor entdeckt wird. Ziel der Mediziner ist es, die Todesrate bei Krebserkrankungen zu senken.

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Mittwoch, 08 Februar 2012 12:41

Für Carpe Diem in die Pedale treten

Radsportler suchen Mitstreiter fürs 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring.

Düren. Es ist eine große Herausforderung, der sich am 1. und 2. September wieder weit mehr als 2000 Radsportler stellen. Das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring verlangt den Sportlern alles ab. Eine Dürener Gruppe um die Merkener Vereinsradsportler Ralf Jungherz, Kurt Großmann und Heinrich Johnen nimmt die Herausforderung in diesem Jahr zum wiederholten Mal an und trainiert schon wieder fleißig für den kraftraubenden Ritt durch die „Grüne Hölle".

Dabei spornt sie die Aussicht, auf dem Ring jeden Kilometer für einen guten Zweck zu strampeln, zusätzlich an. Denn die Gruppe macht das Rennen für sich zu einem „Sponsored-Run" und hat auch für 2012 schon wieder eine ansehnliche Liste von geldgebenden Unterstützern auf ihrer Seite. Im vergangenen Jahr konnten die Sportler stolz darauf sein, 2900 Euro für das Sozialwerk Dürener Christen erradelt zu haben. Diesmal treten sie für „Carpe Diem", den Förderverein der onkologischen Stationen im Krankenhaus Düren, in die Pedale.

Familiäre Bande haben bei dieser Entscheidung sicherlich eine Rolle gespielt. Denn Heinrich Johnens Gattin ist Gerlinde Johnen, Krankenschwester im Krankenhaus Düren. Auch sie hat schon im vergangenen Jahr eine 23 Kilometer lange Runde über die legendäre Nordschleife und den Grandprix-Kurs unter die Räder genommen. Auch wenn die Strecke sehr anspruchsvoll ist – Anstiege von bis zu 17 Prozent und rasende Abfahrten müssen bewältigt werden – will sie in diesem Jahr mehr Kilometer abspulen und hat das Training längst aufgenommen. Was sie sich wünscht, sind weitere Mitfahrer für den guten Zweck. Einige Kollegen hat sie bereits für das Vorhaben interessieren können.

Neben dem Einzelwettbewerb, in dem Extremsportler einmal rund um die Uhr im Sattel sitzen, werden beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring Wettbewerbe für 2er-, 4er- und 8er-Teams angeboten. In einem 8er-Team müsste also jeder Teilnehmer drei Stunden in die Pedale treten. Auch dafür bedarf es natürlich einer guten Fitness und sicherlich auch eines angemessenen Fahrrads.

Wer Interesse daran hat, die sportliche Herausforderung auf dem Nürburgring anzunehmen und das Dürener Team und damit „Carpe Diem" zu unterstützen, der kann sich gerne unverbindlich mit Gerlinde Johnen per E-Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) in Verbindung setzen. Weitere Informationen über das Rennen gibt es unter www.radamring.de.

Publiziert in Hämato-Onkologie
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