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Hämato-Onkologie

Über 2000 Kilometer auf dem Fahrradsattel

Donnerstag, 17 Januar 2013 08:52

24-Stunden-Team um Ralf Jungherz und Heinrich Johnen spendet 2300 Euro an „Carpe Diem“

Regen, Kälte, und eine anspruchsvolle Strecke, die den Sportlern alles abverlangt: Rad am Ring 2012 war für die Teilnehmer eine echte Herausforderung. Ein 14-köpfiges Team von Dürener Radsport-Enthusiasten stellte sich dieser Herausforderung mit besonderer Motivation, denn die Gruppe strampelte nicht nur für das gute Gefühl, etwas geleistet zu haben, sondern auch um mit jedem gefahrenen Kilometer „Carpe Diem“, den Förderverein der onkologischen Stationen im Krankenhaus Düren, zu unterstützen.

Für Carpe Diem in die Pedale treten

Mittwoch, 08 Februar 2012 12:41

Radsportler suchen Mitstreiter fürs 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring.

Düren. Es ist eine große Herausforderung, der sich am 1. und 2. September wieder weit mehr als 2000 Radsportler stellen. Das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring verlangt den Sportlern alles ab. Eine Dürener Gruppe um die Merkener Vereinsradsportler Ralf Jungherz, Kurt Großmann und Heinrich Johnen nimmt die Herausforderung in diesem Jahr zum wiederholten Mal an und trainiert schon wieder fleißig für den kraftraubenden Ritt durch die „Grüne Hölle".

Dabei spornt sie die Aussicht, auf dem Ring jeden Kilometer für einen guten Zweck zu strampeln, zusätzlich an. Denn die Gruppe macht das Rennen für sich zu einem „Sponsored-Run" und hat auch für 2012 schon wieder eine ansehnliche Liste von geldgebenden Unterstützern auf ihrer Seite. Im vergangenen Jahr konnten die Sportler stolz darauf sein, 2900 Euro für das Sozialwerk Dürener Christen erradelt zu haben. Diesmal treten sie für „Carpe Diem", den Förderverein der onkologischen Stationen im Krankenhaus Düren, in die Pedale.

Familiäre Bande haben bei dieser Entscheidung sicherlich eine Rolle gespielt. Denn Heinrich Johnens Gattin ist Gerlinde Johnen, Krankenschwester im Krankenhaus Düren. Auch sie hat schon im vergangenen Jahr eine 23 Kilometer lange Runde über die legendäre Nordschleife und den Grandprix-Kurs unter die Räder genommen. Auch wenn die Strecke sehr anspruchsvoll ist – Anstiege von bis zu 17 Prozent und rasende Abfahrten müssen bewältigt werden – will sie in diesem Jahr mehr Kilometer abspulen und hat das Training längst aufgenommen. Was sie sich wünscht, sind weitere Mitfahrer für den guten Zweck. Einige Kollegen hat sie bereits für das Vorhaben interessieren können.

Neben dem Einzelwettbewerb, in dem Extremsportler einmal rund um die Uhr im Sattel sitzen, werden beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring Wettbewerbe für 2er-, 4er- und 8er-Teams angeboten. In einem 8er-Team müsste also jeder Teilnehmer drei Stunden in die Pedale treten. Auch dafür bedarf es natürlich einer guten Fitness und sicherlich auch eines angemessenen Fahrrads.

Wer Interesse daran hat, die sportliche Herausforderung auf dem Nürburgring anzunehmen und das Dürener Team und damit „Carpe Diem" zu unterstützen, der kann sich gerne unverbindlich mit Gerlinde Johnen per E-Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) in Verbindung setzen. Weitere Informationen über das Rennen gibt es unter www.radamring.de.

Zum Wohl der Patienten viel erreicht

Donnerstag, 24 November 2011 18:51

Förderverein „Carpe Diem" unterstützt die Onkologie des Krankenhauses seit zehn Jahren.

Düren. „Carpe Diem" – nutze den Tag! Als Ärzte und Schwestern am 24. Oktober 2001 den Verein zur Förderung der onkologischen Klinik des Krankenhauses Düren gründeten, haben sie diesen Namen sehr bewusst gewählt. Ihr Ziel war es, den schwer kranken Patienten auf der Station 4b den Aufenthalt in der Klinik an der Roonstraße so angenehm wie nur eben möglich zu machen. Zehn Jahre später kann der Verein mit Stolz auf viele Errungenschaften zum Wohl der Patienten zurückblicken.

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