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Aufmerksam: Das Team des Volleyball-Bundesligisten SWD Powervolleys Düren ließ sich von Dr. Guido Breuer darüber informieren, wie wichtig die Vorsorge vor Hodenkrebs ist. Foto: Christoph Lammertz

Das Team der SWD Powervolleys setzt mit der Vorsorge im Krankenhaus Düren ein Zeichen

Das Team des Dürener Volleyball-Bundesligisten SWD Powervolleys hat sich im Dürener Krankenhaus bei Dr. Christof Börgermann, Chefarzt der Urologie, und dessen Stellvertreter Dr. Guido Breuer einer „Movember“-Abschlussuntersuchung unterzogen. „Männer, macht es den Jungs nach, lasst Euch untersuchen“, lautet die Botschaft der Powervolleys, die sich für die Aktion „Movember“ schon seit längerem stark machen.

Bei „Movember“ handelt es sich um eine Art Spendenmarathon, der sich durch den gesamten November zieht. Die Idee der Kampagne: Männer lassen sich 30 Tage lang Schnurrbärte wachsen und machen so auf den Kampf gegen Prostata- und Hodenkrebs aufmerksam. Es geht darum, Geld für die Forschung zu sammeln und das Image der Männergesundheit nachhaltig zu verbessern. Denn Männer gelten nach wie vor als „Vorsorgemuffel“. Mit ihrer Beteiligung an „Movember“ und der Untersuchung in der Urologie des Dürener Krankenhauses wollen die Dürener Spitzensportler ein Zeichen setzen, dass es auch anders geht.

„Bei Männern in Ihrem Alter ist Hodenkrebs die mit Abstand häufigste Krebsart. Früh erkannt, lassen sich aber fast alle Tumoren erfolgreich bekämpfen“, erklärte Dr. Breuer dem Team um Mannschaftskapitän Jaromir Zachrich. Und dabei sei die Vorsorge denkbar einfach, denn die Untersuchung kann jeder Mann selbst vornehmen. Wie das genau funktioniert, wurde den Sportlern anschließend demonstriert.