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Erstes Treffen nach dem vierten Vortragsabend in der Reihe „Prostatakrebs“ des Krankenhauses Düren.

Mit einer Vortragsreihe hat die Urologie des Krankenhauses in diesem Jahr das Thema Prostatakrebs in den Fokus gerückt. Prostatakrebs ist die häufigste Krebserkrankung von Männern in Deutschland - pro Jahr werden bundesweit mehr als 60.000 Neuerkrankungen diagnostiziert. Urologie-Chefarzt Priv.-Doz. Dr. Christof Börgermann und sein Team gehören zu den Spezialisten für die Behandlung des Prostatakarzinoms. Mit dem vierten Themenabend unter der Überschrift „Und nun? – Möglichkeiten beim unheilbaren Prostatakarzinom“ beenden sie am Dienstag, 15. November (18 Uhr bis 19.30 Uhr), ihre Vortragsreihe, die neben der Information mit einem weiteren Ziel verbunden war: Das Krankenhaus wollte den Bundesverband der Prostatakrebs-Selbsthilfe bei der Gründung einer lokalen Selbsthilfegruppe unterstützen. Dieses Ziel ist nun erreicht: Im Anschluss an den letzten Vortragsabend trifft sich die neue Selbsthilfegruppe zum ersten Mal im Kongresszentrum des Krankenhauses. Dort findet zuvor auch die Informationsveranstaltung der Urologen statt.

Chefarzt Dr. Börgermann wird die Besucher begrüßen und kurz ins Thema einführen. Dann spricht der Leitende Oberarzt Dr. Guido Breuer über „Systemtherapie – Mehr als nur Chemo?“. „Komplikationsmanagement – Schmerztherapie und Co.“ lautet die Überschrift über dem Vortrag von Chefarzt Dr. Börgermann. Mit dem Thema „Hospiz – Viel mehr als ein Sterbezimmer“ befasst sich Dr. Günther Heck, Arzt für Innere Medizin und ärztlicher Beirat im ambulanten Hospiz Rureifel

 Im Anschluss an die Veranstaltung sind Sie allen Interessierten eingeladen, am ersten Treffen der Selbsthilfegruppe Prostatakarzinom Düren teilzunehmen.