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Sie haben allen Grund zum Strahlen: die Absolventen der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege am Krankenhaus Düren. Foto: K. Teichmann

21 junge Leute beenden erfolgreich ihre Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege.

Für die frisch Examinierten und ihre Angehörigen, Lehrer, Praxisanleiter und die Geschäftsleitung des Krankenhauses war es ein Feiertag: Nach drei Jahren intensiven Lernens in Theorie und Praxis haben 21 junge Leute im Krankenhaus Düren ihre Abschlussprüfung in der Gesundheits- und Krankenpflege bestanden. Im Kongresszentrum der Klinik an der Roonstraße erhielten sie ihre Zeugnisse, verbunden mit zahlreichen Glückwünschen.

„Sie haben sich für einen Beruf entschieden, in dem Sie sehr begehrt sein werden. Um gut ausgebildetes Fachpersonal für die Pflege werden die Einrichtungen künftig kämpfen müssen“, sagte Heinz Lönneßen, Leiter des Bildungszentrum im Krankenhaus Düren. Er appellierte an die Absolventen, weiter zu lernen und sich immer auf dem aktuellen Stand zu halten, denn der Pflegeberuf entwickle sich permanent weiter.

Dass dabei auch die zunehmende Digitalisierung eine große Rolle spielen wird, betonte Dr. Gereon Blum. „Ich wünsche Ihnen einen guten Start in die Zukunft, die für uns alle viele Herausforderungen, aber auch viele spannende Entwicklungen verspricht“, sagte der Krankenhaus-Geschäftsführer und blickte voraus: „Die Digitalisierung wird im Krankenhaus Standard sein. Neue Technik wird Vieles erleichtern und automatisieren. Alle Zeit, die dadurch gewonnen wird, kann dem Patienten zugute kommen.“ Die Gesundheits- und Krankenpflege werde moderner und bleibe gleichzeitig nah am Menschen.

Mit dem Prüfungsvorsitzenden Dr. Norbert Schnitzler überreichte Dr. Blum die Zeugnisse an die erfolgreichen Absolventen Dominique Brach, Sarah Denise Dicke, Denise Esser, Ann-Kristin Gerken, Peter Hinzen, Stephanie Köcher, Sandra Kupzig, Judith Lennartz, Elisabeth Maeßen, Tamara Moll, Morganne Müller, Anne Robrock, Keschuar Sahiri, Sandra Schiffer, Diana Schleicher, Vivian Schwan, Christian Tirtey, Robert Trzeciakowski, Sabrina Wagner, Nadine Wagner und Benjamin Wedel.