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Im Krankenhaus Düren ist wieder ein Ausbildungskurs in der Gesundheits- und Krankenpflegeassistenz gestartet. Die Ausbildung erfolgt in Zusammenarbeit mit der low-tec. Foto: Julia Cremer

Nach einem Jahr Pause ist im Krankenhaus Düren wieder ein Kurs in der Gesundheits- und Krankenpflegeassistenz gestartet. Die Ausbildung erfolgt in Zusammenarbeit mit der low-tec, gemeinnützige Arbeitsmarktförderungsgesellschaft Düren. In den Räumen der low-tec findet auch der theoretische Unterricht statt.

„Nach dem Einführungsblock werden die Teilnehmer behutsam an die praktischen Herausforderungen im Krankenhaus herangeführt“, berichtet Kursleiterin Monika Stach. Gemeinsam mit den Lehrerkolleginnen und -kollegen im Bildungszentrum des Krankenhauses Düren erlebt sie hochmotivierte junge Menschen. „Auch wenn das Krankenhaus Düren derzeit vorrangig dreijährig ausgebildete Fachkräfte sucht, ist die einjährige Assistentenausbildung auch ein sicheres Standbein in der Pflege,“ erläutert Heinz Lönneßen, Leiter des Bildungszentrums. Wegen der in jedem Fall sicheren Arbeitsmarktperspektive werde der Ausbildungsgang von der Job-com und der Agentur für Arbeit finanziert. Auch der Übergang in eine dreijährige Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege sei nach der Assistenzausbildung möglich, betont Lönneßen.

Das Krankenhaus Düren verfügt derzeit über 175 Ausbildungsplätze in der Gesundheits- und Krankenpflege. Nach dem regulären Ausbildungsstart im September schickt das Krankenhaus Düren am 1. November einen weiteren Kurs auf die dreijährige Ausbildungsreise. Am 1. Dezember startet erneut ein Ausbildungskurs in Teilzeit. Dieses ganz besondere Angebot richtet sich an Menschen mit Erziehungsverantwortung und bietet über fünf Jahre besonders familienfreundliche Ausbildungszeiten. Sowohl für den Novemberstart als auch für die Teilzeitausbildung sind noch wenige Restplätze zu vergeben. Informationen unter 02421/301546.