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op fuer website

  • Präoperativ: im Rahmen der Prämedikationsvisite Aufklärung und optimale Vorbereitung des Patienten auf eine Narkose und einen operativen Eingriff
  • Intraoperativ: Durchführung der Narkose während des Eingriffs und Überwachung der Vitalparameter (z.B. Herzfrequenz, Sauerstoffsättigung, Blutdruck, Atmung)
  • Vollnarkose mit modernsten Narkosegeräten
  • Nutzung aller gängigen Verfahren der Regionalanästhesie
  • hoher Anteil von Kombinationen von thorakaler Periduralanästhesie zur perioperativen Schmerztherapie mit Vollnarkose bei großen Eingriffen
  • postoperative Nachbetreuung im Aufwachraum, auf der Intensivstation und auf der Normalstation (z. B. postoperative Schmerztherapie mit Regionalanästhesie-Kathetern durch den Akutschmerzdienst)
  • OP-Koordination in Zusammenarbeit mit den operativen Fachabteilungen: Planung und effektive Organisation des OP-Programms für 9 Operationssäle im Zentral-OP und für bis zu vier Eingriffsräumen außerhalb des OP-Traktes.


Interdisziplinäre Intensivmedizin

Intensivvisite-Station-1b-Krhs-DN

Ausführliche Informationen zur interdisziplinären Intensivmedizin erhalten Sie hier.

 

Schmerztherapie

 

schmerztherapie stationaer

  • Konsiliarische Mitbehandlung von Schmerzpatienten in allen Abteilungen im Krankenahus
  • Tägliche Schmerzvisiten bei frisch operierten Patienten und Betreuung von Patienten mit Schmerzpumpen oder Regionalanästhesie-Kathetern (z. B. Periduralkatheter, Plexuskatheter)
  • 24-h Akutschmerzdienst (z. B. für geburtshilfliche Schmerztherapie mit Periduralkatheter)
  • Stationäre Aufnahme und engmaschige Betreuung von Patienten mit besonders schwer behandelbaren Schmerzen
  • Betreuung von Schmerzpatienten in der Schmerzambulanz auf Überweisung der Hausärzte und der niedergelassenen Fachärzte

Notfallmedizin

notarzt web

  • Beteiligung an der Besetzung der Dürener Notarzt-Einsatz-Fahrzeuge an zwei Notarztstandorten
  • Bereitstellung von besonders erfahrenen und speziell fortgebildeten Notärzten als „Leitende Notärzte" bei größeren Schadensereignissen (z. B. Unfall mit vielen Verletzten)
  • Sicherstellung der innerklinischen Rettung bei Notfällen
  • Regelmäßige Aus- und Weiterbildung der Pflegekräfte und Ärzte im Hause in Wiederbelebungstechniken nach den aktuellen Richtlinien
  • Aus- und Weiterbildung von Rettungsdienstmitarbeitern (RS, RA, Notfallsanitäter)