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Sehr geehrte Damen und Herren,

im Laufe des Lebens verschleißen unsere Gelenke. Wir Mediziner sprechen dann von Arthrose. Diese kann alle Gelenke befallen. Ob es uns gefällt oder nicht, ein Gelenkverschleiß gehört zum normalen Älterwerden dazu. Aber manche Menschen leiden stärker unter Arthrose als andere.

Wie kann sich Arthrose bemerkbar machen?

Spaziergänge werden immer kürzer. Man wird nachts wach wegen Gelenkschmerzen. Man wird immer unbeweglicher. Treppensteigen fällt schwer. Schmerzmittel helfen nur noch kurz. 

Zum Glück gibt es viele Möglichkeiten, um hier zu helfen. Neben einer gezielten Krankengymnastik, Bandagen, Gehhilfen und einer auf Ihre speziellen Bedürfnisse angepassten Schmerztherapie hilft vor allem eines: Bewegung. Denn wer rastet, der rostet.

Doch was machen wir, wenn das alles nicht mehr hilft?

Wenn die Mobilität so sehr eingeschränkt ist, dass die Lebensqualität leidet, wenn keine „Bewegung“ mehr möglich ist, dann kann eine Kunstgelenk-Operation sinnvoll sein. Solch eine Operation ist für alle großen Gelenke möglich. Meistens führt man sie bei Hüft- oder Kniegelenken durch. Mit dieser Operation schenken wir der Patientin oder dem Patienten neue Mobilität und schaffen eine enorme Schmerzbefreiung.

Wir sorgen für Ihre Sicherheit

Ein Kunstgelenk ist eine sehr gute Lösung, aber sicherlich keine kleine Operation. Deshalb unternehmen wir alles, um Ihre Sicherheit zu gewährleisten. Neben einer kritischen Indikationsstellung (Brauchen Sie wirklich zum jetzigen Zeitpunkt ein Kunstgelenk?) bieten wir modernste Operationsverfahren an. Unserer Operationssäle sind speziell für große Gelenkoperationen ausgestattet. Die Operateure sind hochausgebildete Spezialisten auf ihrem Fachgebiet und nur solche dürfen diese Operationen bei uns durchführen. Die Narkoseabteilung bietet neben schonenden Narkoseverfahren für ältere Patientinnen und Patienten, nach Absprache mit Ihnen, regionale Anästhesieverfahren an.

Haben Sie keine Angst vor Schmerzen nach der Operation. Hier wenden wir hochqualitative Standards an und schulen alle beteiligten Mitarbeiter*innen, um Sie perfekt zu umsorgen. Unsere Krankenhaushygiene achtet penibel auf die Einhaltung von Sauberkeit und Sterilität. Hier sind wir bereits mehrfach mit hochrangigen Gütesiegeln ausgezeichnet worden. 

Die Physiotherapie sorgt für eine schnelle Mobilisierung. Speziell geschulte Mitarbeiter*innen stehen Ihnen zur Seite, um mit Ihnen die anschließende Rehamaßnahme zu beantragen. Und natürlich sind wir nach der Operation im Rahmen unserer Sprechstunden immer für Sie da. Dabei ist es egal, ob Sie nach dem Rehaaufenthalt oder erst ein paar Jahre nach der Operation Fragen haben. Wir gehen diesen Weg mit Ihnen gemeinsam.

Siegel für exzellentes Niveau

Dies alles bieten wir Ihnen auf einem exzellenten Niveau an. Damit dies so bleibt, hat unser Krankenhaus ein strenges internes Qualitätsma­nagement. Zusätzlich lassen wir uns freiwillig jedes Jahr von externen Begutachtern kontrollieren und unsere Qualität bewerten. Dafür steht das EndoProthetikZentrum-Siegel, das wir mit Stolz führen.

Mit diesen Maßnahmen bieten wir Ihnen eine höchstmögliche Transparenz, damit Sie sich sicher entscheiden können.

Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne.

Dr. med. Bertram Barden

Priv.-Doz. Dr. med. Thomas Dienstknecht
Leiter des Endoprothetikzentrums

Dr. med. Michael Alefeld

Dr. med. Stephanie Heinrich
Koordinatorin des Endoprothetikzentrums

 

Informationen aus der Orthopädie und Unfallchirurgie

Neue Methode zur schnelleren Diagnostik von Kunstgelenk-Infektionen

Neue Methode zur schnelleren Diagnostik von Kunstgelenk-Infektionen

Patientensicherheit steht für uns an erster Stelle. Daher freuen wir uns, dass Dr. Stephanie Heinrich, Oberärztin der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, jetzt als Co-Autorin eine Studie veröffentlicht hat, die eine noch effizientere Diagnostik bei Infektionen von Kunstgelenken ermöglicht. Unter der Leitung von Dr. Heime Rieber (Labor Stein) konnte die Forschergruppe eine neue Form der Probenbearbeitung untersuchen. Die Publikation erschien im renommierten International Journal of Infectious Diseases. „Wir hoffen, mit dieser neuen Methode noch schneller und effizienter die ganz wenigen...

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Focus-Magazin empfiehlt Priv.-Doz. Dr. Dienstknecht

Focus-Magazin empfiehlt Priv.-Doz. Dr. Dienstknecht

Einen guten oder den passenden Arzt zu finden, ist für Patientinnen und Patienten von hohem Interesse. Seit fast 25 Jahren listet das Focus-Magazin gemeinsam mit dem Recherche-Institut Munich Inquire Media (MINQ) nach einer umfassenden Recherche Deutschlands renommierte Spezialisten für eine Reihe von Erkrankungen. Seit Januar 2017 werden auch Empfehlungen für die Arztwahl im ambulant tätigen Bereich ausgesprochen. Bei dieser Recherche kooperiert FOCUS-GESUNDHEIT mit der Stiftung Gesundheit (Hamburg). Die Recherche wird dort von einem qualifizierten Team durchgeführt, stützt sich auf objektive Kriterien...

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Ein Eingriff für mehr Lebensqualität

Ein Eingriff für mehr Lebensqualität

Wenn das Gehen zur Qual wird, leidet die Lebensqualität. Ganz erheblich sogar. Dann ist es Zeit, einen Experten aufzusuchen. So wie es Paul Erven getan hat. Der 82-Jährige klagte seit Jahren über schlimme Schmerzen in den Beinen. Und weil sich trotz aller Bemühungen keine Linderung einstellte, suchte er Rat in der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie im Krankenhaus Düren. Dort wurde erkannt, wie ihm geholfen werden kann. „Bei unserer Untersuchung ergab sich, dass die Ursache in der Wirbelsäule zu finden war“...

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Expertenteam für schwerste Verletzungen

Expertenteam für schwerste Verletzungen

Knochenbrüche, innere Blutungen, Organverletzungen, Schädel-Hirn-Traumata – rund 35.000 Menschen werden in Deutschland jedes Jahr schwer- und schwerstverletzt. Für sie kommt es nicht nur auf jede Minute an, sondern auch auf das Expertenteam im behandelnden Krankenhaus. Vor neun Jahren wurde in unserer Region deshalb das Traumanetzwerk Euregio gegründet. Unfallopfer mit lebensbedrohlichen Verletzungen (Polytrauma-Patienten) sollten fortan gezielt in Kliniken gebracht werden, die für ihre Versorgung besonders geeignet sind. Das Krankenhaus Düren ist damals als Regionales Traumazentrum zertifiziert worden und übernahm die Führung im...

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„Was kann ich selber tun?“

„Was kann ich selber tun?“

"Was kann ich selber tun?“ Antworten auf diese Frage bekamen die Besucher des Patientenforums „Vorsorge- und Behandlungsoptionen bei Becken- und Hüftschmerzen“ im Krankenhaus Düren an vielen Stellen. Denn Priv.-Doz. Dr. Thomas Dienstknecht, Chefarzt der Orthopädie und Unfallchirurgie im kommunalen Krankenhaus, stellt bei seinen Vortragsabenden die Gäste gerne in den Mittelpunkt. Mit Oberärztin Dr. Stephanie Heinrich und Christiane Kraft, Leiterin des Gesundheitszentrums im Krankenhaus Düren, informierte er über Strategien gegen Hüftgelenksschmerz, bei Schenkelhals- und Beckenfrakturen.

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Hüfte und Becken im Blick

Hüfte und Becken im Blick

Fit bleiben oder schnell wieder fit werden – wie sich diese Wünsche erfüllen können, darüber berichten Priv.-Doz. Dr. Thomas Dienstknecht und sein Team der Orthopädie und Unfallchirurgie regelmäßig bei ihren Informationsabenden im Foyer des Dürener Krankenhauses. In ihrem nächsten Patientenforum widmen sie sich am Donnerstag, 13. Februar (Beginn: 17 Uhr), den Vorsorge- und Behandlungsoptionen bei Becken- und Hüftschmerzen.

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Rücken, Knie und Schulter im Blick

Rücken, Knie und Schulter im Blick

Es war das Interesse am Thema, aber sicherlich auch die Neugier auf den neuen Chefarzt: 130 Besucher kamen zum ersten Patientenforum, zu dem Priv.-Doz. Dr. Thomas Dienstknecht ins Foyer des Dürener Krankenhaus eingeladen hatte. Der neue Chef der Orthopädie und Unfallchirurgie informierte mit dem leitenden Oberarzt Dr. Marco Gerards und Oberarzt Thorsten Repas über Vorbeugung und Therapie von Schulter-, Knie- und Rückenschmerzen.

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Was hilft bei Schulter-, Rücken- oder Kniebeschwerden?

Was hilft bei Schulter-, Rücken-  oder Kniebeschwerden?

Gesund und fit bleiben – das ist es, was sich alle wünschen. Leider spielt neben den Organen auch der Bewegungsapparat bei diesem Wunsch nicht immer mit. (Sport-)Unfälle oder Gelenkverschleiß bereiten uns Schmerzen, schränken unsere Beweglichkeit ein und hindern uns an einem aktiven Leben.  „Wir bringen Sie zurück ins Spiel“, verspricht Priv.-Doz. Dr. Thomas Dienstknecht, der neue Chefarzt der Orthopädie und Unfallchirurgie im Krankenhaus Düren. Wie er und sein Team bei Schulter-, Rücken- und Kniebeschwerden helfen können, das erfahren Interessierte am Mittwoch...

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Die „Idealbesetzung“ ist ein Dürener

Die „Idealbesetzung“ ist ein Dürener

Der neue Chefarzt hält mit seinem Lokalpatriotismus nicht hinter dem Berg. Dass er nun ausgerechnet in seiner Heimatstadt und in dem Krankenhaus, in dem er geboren wurde, neuer Chefarzt der Orthopädie und Unfallchirurgie ist, sei für ihn „emotional eine große Sache“, gestand Priv.-Doz. Dr. Thomas Dienstknecht. Bei seiner Vorstellung im Krankenhaus Düren sprach er von einem Motivationsschub, der kaum zu ermessen sei.

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Zeit für etwas Neues

Zeit für etwas Neues

Nach 31 Jahren als Krankenhausarzt und 16 Jahren in Chefarztposition sucht Dr. Bertram Barden eine neue berufliche Herausforderung. Der 56-jährige Dürener, der seit 2007 Chefarzt der Orthopädie und Unfallchirurgie im Krankenhaus Düren ist, möchte den Schritt in die Selbstständigkeit gehen und in Düren eine private Praxis eröffnen. Mit dem Krankenhaus, dessen positive Entwicklung er auch in seiner Amtszeit als Ärztlicher Direktor maßgeblich mitprägte, wird Dr. Barden weiterhin eng kooperieren.

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Wenn das Leben in Gefahr ist

Wenn das Leben in Gefahr ist

Das Krankenhaus Düren ist als regionales Traumazentrum die erste Adresse im Kreis. Die Überlebenschancen von schwer verletzten Unfallopfern hängen entscheidend von Schnelligkeit und Qualität der medizinischen Versorgung ab. Um eine optimale Behandlung so genannter Polytraumapatienten – also mehrfach und lebensbedrohlich verletzter Patienten – sicherzustellen, hat die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) überregionale, regionale und lokale Traumazentren zu Trauma-Netzwerken verknüpft. Als vor sechs Jahren das Netzwerk für die Euregio gegründet wurde, hat das Krankenhaus Düren als regionales Zentrum die Führung im Kreis...

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In den Händen von Spezialisten

In den Händen von Spezialisten

Bei Hüft- und Kniegelenk-Operationen bleibt das Krankenhaus Düren Maximalversorger Hüft- und Kniegelenkbeschwerden sind nicht nur lästig, sie können die Lebensqualität massiv beeinträchtigen. Wenn alle konservativen Möglichkeiten der Behandlung ausgeschöpft sind und die Schmerzen dennoch zum Dauerzustand werden, kommt oft nur noch der Einsatz eines künstlichen Gelenks in Frage. Die Implantation so genannter Endoprothesen setzt allerdings eine langjährige operative Erfahrung voraus und gehört in die Hände von Spezialisten. Um den Patienten die Orientierung zu erleichtern, hat die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und...

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Wenn Knie oder Hüfte schmerzen

Wenn Knie oder Hüfte schmerzen

Patientenforum des Krankenhauses Düren beantwortet Fragen rund um das Thema Kunstgelenk. Das Einsetzen von künstlichen Hüft- und Kniegelenken ist seit Jahrzehnten eines der erfolgreichsten Operationsverfahren. Und dennoch ist der Eingriff für viele Patienten nach wie vor mit Unsicherheiten oder gar Ängsten verbunden. Umfassende Informationen zur Operation und zum Leben mit dem Kunstgelenk helfen dabei, diese zu überwinden. Die Orthopädie und Unfallchirurgie im Krankenhaus Düren lädt deshalb regelmäßig zu Patientenforen ein. Rund 70 Interessierte kamen diesmal ins Foyer der Klinik an der...

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Lebensqualität steht im Vordergrund

Lebensqualität steht im Vordergrund

Patientenforum des Krankenhauses Düren beantwortet Fragen rund um das Thema Kunstgelenk. „Der Patient und seine Lebensqualität stehen im Vordergrund. Wir operieren nicht das Röntgenbild, sondern den Patienten.“ Das war eine der zentralen Botschaften beim Patientenforum „Neues und Bewährtes bei Verschleiß von Hüfte und Knie“ im Krankenhaus Düren. Erst wenn alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft sind und die Lebensqualität erheblich eingeschränkt ist, wird eine Gelenkoperation überhaupt zum Thema, stellte Dr. Bertram Barden, Chefarzt der Orthopädie und Unfallchirurgie, klar.

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Was tun bei Schmerzen in Hüfte oder Knie?

Was tun bei Schmerzen in Hüfte oder Knie?

Patientenforum des Krankenhauses Düren beantwortet am Dienstag, 26. April, Fragen rund um das Thema Kunstgelenk. Ein schmerzendes Hüft- oder Kniegelenk kann die Lebensqualität massiv einschränken. Welche Therapien sind möglich? Welche Operationsverfahren und Implantate kommen in Frage? Mit welchen Gefahren muss ich bei einer OP rechnen? Diese und viele weitere Fragen rund um das Thema „Neues und Bewährtes bei Verschleiß von Hüfte und Knie“ beantworten die Experten des Dürener Krankenhauses in einem Patientenforum am Dienstag, 26. April. Die Veranstaltung beginnt um 18...

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