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Mit unserem Standard zur Förderung der physiologischen Geburt ermöglichen wir jeder Frau eine physiologische Geburt, unabhängig von deren individueller Risikosituation. Dies beinhaltet eine bedarfs- und bedürfnisgerechte Unterstützung und die Reduktion von Interventionen unter der Geburt mit dem Ziel größtmöglicher Zufriedenheit der werdenden Mütter und deren Familien.

Dafür stehen in der Geburtshilfe am Krankenhaus Düren:

Dr. med. Heike Matz

Chefärztin Dr. med. Heike Matz

Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe; Schwerpunkt Gynäkologische Onkologie

+49 (2421) 30 1300

+49 (2421) 93 1289

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Dr. med. Barbara Termath-Bethge; Kreißsaaloberärztin

Dr. med. Barbara Termath-Bethge; Kreißsaaloberärztin

Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

+49 (2421) 30 1300

+49 (2421) 93 1289

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Kerstin Urbanek

Kerstin Urbanek

Bereichsleitung Mutter-Kind-Zentrum

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365 Tage im Jahr

24 Stunden am Tag

Dafür stehen im Mutter-Kind-Zentrum:

 

Dr. med. Andreas Wentz

Dr. med. Andreas Wentz

ehem. leitender Arzt mit Perinatalschwerpunkt der Kinderklinik am Krankenhaus Düren
(2007 - 2013)

 

Florian Ott

Florian Ott

ehem. ärztlicher Mitarbeiter und Notarzt der Kinderklinik am Krankenhaus Düren
(2008 - 2009)

 

Puian Alemi

Oberarzt Puian Alemi

ehem. Oberarzt der Kinderklinik am Krankenhaus Düren
(2011 - 2013)

 

Zusätzlich wird eine erweitere kinderärztliche Sprechstunde am Krankenhaus Düren angeboten:

Mittwoch u. Freitag 13:00 - 17:00 Uhr
Samstag 10:00 - 14:00 Uhr

Unsere Kinderärzte finden Sie im 1. OG des Ärztehauses, Roonstraße 30

Hoffentlich ist die Klinik-Tasche schon gepackt

Da es manchmal schnell gehen muss, sollten Sie Ihre Krankenhaustasche etwa ab der 34 - 36. Schwangerschaftswoche gepackt haben.


Folgende Dinge sollten Sie einpacken:

 

 

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Wann sollten Sie sich auf den Weg ins Krankenhaus machen?

Generell: Immer dann, wenn Sie sich unsicher oder nicht wohl fühlen! Das gilt für jede Phase der Schwangerschaft, natürlich auch für die beginnende Geburt.

  • Regelmäßige, ggfls. schmerzhafte Wehen alle 5 - 10 Minuten
  • Abgang von Flüssigkeit (Blasensprung)
  • Rote Blutungen (unabhängig von der Blutungsstärke)
  • Starkes Druckgefühl „nach unten“
  • Nachlassende Kindsbewegungen

Wir sind jederzeit unter 0 24 21 / 30 - 15 19 oder über die Zentrale 0 24 21 / 30 - 0 zu erreichen.
Wir sind immer für Sie da!

 

geburt parkenManchmal muss es eben schnell gehen!

In dringenden Fällen fahren Sie bitte unsere „Storchenparkplätze“ auf dem Krankenhausgelände an. Diese Parkplätze sind gekennzeichnet und speziell für werdende Eltern reserviert.

Bitte nutzen Sie diese Parkplätz nicht als Dauerparkplatz, damit auch andere werdende Eltern die Möglichkeit erhalten, diese zu nutzen. Parken Sie daher bitte Ihr Fahrzeug um, sobald es Ihre persönliche Situation zulässt.

Für den Tag der Geburt erhalten Sie Parkkarten zur freien Ausfahrt. Bitte wenden Sie sich dafür an unsere Hebammen im Kreißsaal.

 

mkz kreisssaalDie Kreißsäle im Mutter-Kind-Zentrum sind modern und hell eingerichtet, ohne den Wohlfühlfaktor zu vergessen.
Da wir die physiologische Geburt unterstützen, bieten wir Ihnen viele Möglichkeiten, die Ihnen eine aufrechte Position und Bewegung erleichtern und Sie unterstützen.
Dafür stehen Ihnen folgende „Hilfsmittel“ zur Verfügung:

  • moderne Kreißbetten (Partura®) mit vielfältigen Möglichkeiten der Nutzung
  • Gebärwanne
  • Gebärhocker
  • Pezzibälle
  • Sprossenwand und Seile zum Festhalten
  • Matten zur bequemen Lagerung

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mkz wassergeburtAuch das Medium Wasser kann zur Entspannung beitragen und vielfach entscheiden sich Frauen spontan bei einem Entspannungsbad dafür, Ihr Kind in der Gebärwanne auf zur Welt zu bringen. Es gibt nur wenige Gründe, die gegen eine Wassergeburt sprechen:

  • Blutungen in der Spätschwangerschaft
  • Mehrlingsschwangerschaft
  • Beckenendlage
  • schwere Infektion in der Schwangerschaft

In einem persönlichen Gespräch während der Anmeldung in der Schwangerenambulanz werden wir die Möglichkeit einer Wassergeburt und das Vorliegen
möglicher Kontraindikationen mit Ihnen besprechen.

mkz wehenUm den Wehenschmerz besser bewältigen zu können, stehen Ihnen viele Möglichkeiten zur Verfügung. Bevor wir zu schulmedizinischen Mitteln greifen, bieten wir Ihnen gerne physikalische oder naturheilkundliche Verfahren an, ebenso können Mittel aus der Aromatherapie oder Homöopathie gute Erfolge erzielen.

Auf Wunsch und nach Indikation durch das geburtshilfliche Team bieten wir während der Geburt eine PDA (Peridualanästhesie = örtliche Betäubung der Nerven, die den Geburtsschmerz weiterleiten) an.
Dieses Verfahren wird bei uns durch einen unserer erfahrenden Anästhesisten durchgeführt. Sie bleiben bei vollständigem Bewusstsein und dabei nahezu schmerzfrei.
Auch mit einer PDA sind aufrechte Geburtspositionen möglich und wünschenswert.

Unsere Hebammen werden Sie darin gerne unterstützen.

mkz kaiserschnittSollte ein Kaiserschnitt geplant sein oder im Geburtsverlauf notwendig werden, so erfolgt der Eingriff meist in einer sogenannten Regionalanästhesie (spinale Anästhesie oder PDA).
Ihr Partner ist dann im Operationssaal an Ihrer Seite.


Die intensive Förderung der Eltern-Kind-Bindung ab der ersten Lebensminute ist uns ein besonderes Anliegen, daher wird Ihr Kind während der gesamten Operation
bei Ihnen verbleiben – beim Känguruhen auf der mütterlichen Brust erhält es ausreichend Wärme und Mutter und Kind können sich schon unmittelbar nach der Geburt kennenlernen.

Wenn das Baby geboren ist...

mkz baby nach der geburtDas Geburtshilfliche Team unterstützt von Beginn an die Kontaktaufnahme zwischen Ihnen und Ihrem Kind.
Das sogenannte Bonding, das wir auch bei Kaiserschnittgeburten schon im OP fördern, ist ein wesentlicher Bestandteil der ersten Zeit mit Ihrem Kind. Ihr Kind liegt dabei auf Ihrer nackten Haut und erfährt so den Körperkontakt zu Ihnen als Eltern, lernt zusätzlich den einzigartigen Geruch der Eltern kenne.

Bei Müttern mit Stillwunsch wird das erste Anlegen an die Brust durch diesen Vorgang gefördert, selbstverständlich unterstützen unsere Hebammen Sie beim erfolgreichen Start in die Stillbeziehung zwischen Mutter und Kind. Wenn Sie Ihr Neugeborenes nicht stillen wollen, beraten die Hebammen und Kinderkrankenschwestern Sie gerne, welche Nahrung für Ihr Kind sinnvoll ist und helfen Ihnen beim Füttern mit der Flasche.
Im Kreißsaal übernimmt die Hebamme die Erstversorgung Ihres Kindes, ohne dabei den Körperkontakt zur Mutter länger als nötig zu unterbrechen. Vor der Verlegung auf die Wochenbettstation führt die Hebamme die erste Kinder-Vorsorgeuntersuchung (U1) durch und bestimmt währenddessen die Körpermaße und das Gewicht des Neugeborenen.

Ihr Kind erhält zur Identifikation ein Namensbändchen und – mit Ihrem Einverständnis – die erste Gabe der Vitamin- K-Prophylaxe. Vitamin K unterstützt das noch unreife Gerinnungssystem Ihres Kindes und beugt so inneren Blutungen vor. Die Gabe von Vitamin K wird bei der 2. und 3. Kinder-Vorsorgeuntersuchung (U2 und U3) durch den Kinderarzt wiederholt, damit ist die Prophylaxe abgeschlossen.
Nach einer gewissen Erholungsphase, die darüber hinaus der intensiveren Überwachung von Mutter und Kind in den ersten Stunden nach der Geburt dient, werden Sie auf die Wochenbettstation verlegt.

Nach einer problemlosen Spontangeburt haben Sie die Möglichkeit, bereits einige Stunden später mit Ihrem Kind die Heimreise anzutreten. Hierüber informieren wir Sie gerne ausführlich im Rahmen der Schwangerenambulanz.

 

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