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Die Westseite des Bettenhauses wird komplett saniert. Die Patientenzimmer werden komfortabler.

Sanierung des Ostflügels hat begonnen

Düren. Im Rahmen der Modernisierung des Krankenhauses Düren ist ein weiteres Kapitel aufgeschlagen. Die Arbeiten am Ostflügel haben begonnen. Wie schon auf der Westseite des Bettenhauses wird die Fassade saniert, Bäder,  Heizungen und Fußböden werden erneuert. Und natürlich erhalten die Zimmer einen neuen Anstrich.

Um die Abläufe auf den Stationen so wenig wie möglich zu beeinträchtigen, werden die Arbeiten wieder achsenweise vorgenommen. Das heißt, dass auf den Stationen in aller Regel immer nur ein Zimmer nicht zur Verfügung steht. Veranschlagt ist eine Bauphase von 28 Monaten. Danach sind alle Patientenzimmer des Krankenhauses deutlich komfortabler ausgestattet.

Zuletzt hat das Krankenhaus Düren neben der Sanierung des Westflügels unter anderem auch in eine neue Komfortstation, eine neue Stromverteilung, und einen der modernsten Magnetresonanztomographen investiert. "Modernisierung zum Wohl der Patienten" sei die Überschrift über all diese Maßnahmen, betont Geschäftsführer Dr. Gereon Blum und weist darauf hin, dass Modernisierung für das Krankenhaus Düren nicht nur eine Investition in Steine bedeutet. Mit Fachleuten aus den Bereichen Pflege, Service und Management gehe die Klinik neue Wege, auf denen der Patient immer im Vordergrund stehe, sagt der Geschäftsführer.