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Sie werben für Sport in der Brustkrebsnachsorge (von links): Christiane Kraft, Leiterin des Gesundheitszentrums, Dr. Telja Pursche, Sektionsleiterin des Brustzentrums, und Breast Care Nurse Pinar Kesmen. Foto: C. Lammertz

„Sport ist in der Brustkrebsnachsorge sehr wertvoll. Er senkt nachweislich das Risiko, dass der Brustkrebs erneut auftritt, und reduziert ebenso die Nebenwirkungsrate von medikamentösen Therapien“, sagt Dr. Telja Pursche, Sektionsleiterin des Brustzentrums im Krankenhaus Düren. Sie freut sich deshalb über den Neustart eines Angebotes im Gesundheitszentrum des kommunalen Krankenhauses: Dort startet der Verein zur Förderung des Gesundheits-, Präventiv- und Rehasports am Montag, 29. Juni (16.45 Uhr), nach der Coronapause wieder den Rehabilitationssportkurs „Sport in der Tumornachsorge“ in enger Kooperation mit Frauenklinik und Brustzentrum des Krankenhauses.

Während der Sportstunde wird eine Ausgleichsgymnastik insbesondere für den Schulter- und Armbereich durchgeführt, die ganz gezielt die Defizite im funktionellen Bereich berücksichtigt. Ergänzend gibt es ein moderates Ausdauertraining, unter anderem auch in Form von Nordic Walking, sowie verschiedene Entspannungstechniken wie wie beispielweise Progressive Muskelentspannung.

Weitere Informationen erhalten Sie unter 02421/301122 montags bis mittwochs von 9.30 bis 12.00 Uhr, donnerstags von 13.30 bis 16.00 Uhr sowie freitags zwischen 12.00 und 14.00 Uhr oder auf den Seiten des Gesundheitszentrums unter www.krankenhaus-dueren.de.

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