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Die Verantwortlichen des Gesundheitszentrums im Krankenhaus Düren feierten mit Inge Jeske und Hildegard Herpertz, den Teilnehmerinnen der ersten Stunde, und mit Partnern des Zentrums den runden Geburtstag.

Seit 10 Jahren werden im Krankenhaus Düren Rehasport, Prävention und Fitness angeboten.

Inge Jeske und Hildegard Herpertz sind Sportlerinnen der ersten Stunde. Als das Gesundheitszentrum im Krankenhaus Düren 2005 eröffnet wurde, gehörten die beiden Seniorinnen zu den Teilnehmern des allerersten Herzsportkurses. Auf den Tag genau zehn Jahre später kamen die beiden Frauen wieder ins Gesundheitszentrum – sozusagen als Ehrengäste. Mit den Verantwortlichen des Krankenhauses und den Partnern des Gesundheitszentrums wurde das Zehnjährige dort mit einer kleinen Geburtstagssportstunde gefeiert.

Bevor auf den runden Geburtstag angestoßen wurde, dankte Krankenhaus-Geschäftsführer Dr. Gereon Blum allen, die zur „hervorragenden Entwicklung des Zentrums“ beigetragen haben. Dabei sprach er ganz besonders die sportliche Leiterin Christiane Kraft an, die das Zentrum vor zehn Jahren aufgebaut und seither immer weiter nach vorne gebracht hat. Dem Dank schloss sich Christoph Lammertz, Geschäftsführer des Gesundheits-, Präventiv- und Rehasportsvereins sehr gerne an. Der Verein betreibt das Gesundheitszentrum gemeinsam mit dem Krankenhaus. Ein ganz großes Dankeschön sprachen beide auch Dr. Hans Dieter Kaufmann aus, der die Entwicklung des Zentrums als pensionierter Betriebsmediziner von Beginn an bis 2012 mit großem ehrenamtlichem Engagement unterstützt hat. Dr. Kaufmann zeichnete anschließend den Weg von den ersten Herzsportgruppen bis zu einem vielfältigen Rehasport- und Fitnesszentrum mit inzwischen 80 Kursgruppen und rund 1500 Teilnehmern pro Jahr nach.

Nach der verbalen Betätigung durfte natürlich auch die sportliche Aktivität nicht fehlen. Christiane Kraft lud zu einer aktiven Mittagspause ein, die alle Gäste der Geburtstagsfeier ein wenig entspannter in den weiteren Arbeitstag entließ. Dass sich auch Inge Jeske und Hildegard Herpertz daran aktiv beteiligten, war für alle eine große Freude.